Qualität, Service und Humanität

Unsere Patienten und ihre Angehörigen sollen sich gut aufgehoben fühlen. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sich das chirurgische Team mit seiner Arbeit auf beste Qualität, Service und Humanität (Menschlichkeit, Freundlichkeit) ausgerichtet.

             

Schwerpunkte

  • Pankreas-Chirurgie
  • Darm-Chirurgie
  • Minimal-invasive Chirurgie (MIC)
  • Hernien-Chirurgie
  • Schilddrüsen-Chirurgie
  • Proktologie

Überregionales Ansehen

Auf dem Gebiet der gut- und bösartigen Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse genießt unser Pankreaszentrum regionales und überregionales Ansehen. Dies bestätigen die zahlreichen aus dem Ausland kommenden Patienten. Deutschlandweit rangiert das Pankreaszentrum mit umfassender aber gezielter Diagnostik, Operation durch ausgewiesene Experten, eine interdisziplinäre prä- und postoperative Betreuung, was Ernährung, Zuckereinstellung, ggf. erforderliche Chemotherapie und Vermittlung einer Anschlussheilbehandlung und Kontakt zu Selbsthilfegruppen (Arbeitskreis der Pankreatektomierten, dem AdP) anbelangt, zu den größten Zentren.

Beste Ergebnisqualität

Patienten werden in unserem Darmkrebszentrum nach bestem Wissen, mit Sorgfalt und nach neuesten Methoden behandelt und operiert, wobei wir durch die strengen und erfolgreichen jährlichen Re-Zertifizierungen nach einer stetigen Verbesserung der Behandlungs- und insbesondere Ergebnisqualität streben. Dies zeigt sich auch im aktuellen Vergleich der 261 deutschen Darmkrebszentren untereinander, in dem das Darmkrebszentrum am St. Josef-Hospital Bochum sich bezüglich der beiden Kategorien Behandlungsprozess und Behandlungs/-Ergebnisqualität zu den besten Zentren in Deutschland zählen darf. Im Bereich des Darmzentrums Ruhr besteht eine exzellente Kooperation mit einer professionellen Stomatherapeutin und der Patienten-Selbsthilfegruppe ILCO.

Schlüssellochchirurgie

Bei Erkrankungen der Brusthöhle, der Gallenblase (Gallensteine, Gallenblasenentzündungen), der Milz (Milzvergrößerung), des Magens (Refluxerkrankung, Zwerchfellbrüche), des Dünn-, Dick-/Enddarms (Sigmadivertikulitis, kleinen Dick-/Enddarmtumoren) oder des Blinddarms (Blinddarmentzündung=Appendizitis) kommt die so genannte "Schlüssellochchirurgie" besonders zum Tragen.

Qualitätsgesicherte Chirurgie

Bauchwandbrüche (Hernien) gehören in Deutschland zu den häufigsten Erkrankungen, die chirurgisch behandelt werden müssen. Bundesweit werden jedes Jahr etwa 350 000 sogenannte Hernienoperationen durchgeführt. Für die operative Versorgung der verschiedenen Hernien wurden zahlreiche Verfahren beschrieben, die unterschiedliche Herausforderungen und Komplikationsraten haben können. Dabei kommen Ursachen in Betracht, die in der Methode selbst, in dem zur Reparation verwendeten Material oder in der Qualifikation des operierenden Chirurgen begründet sind.

Zur Qualitätssteigerung hat die Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie neben dem Angebot von Forschungs- und speziellen Weiterbildungsmaßnahmen auch Kriterien für spezialisierte Kliniken, sogenannte Hernienzentren, entwickelt. Die hier erfolgte jahrelange klinische und wissenschaftliche Beschäftigung mit der sich zunehmend etablierenden, spannungsfreien minimal-invasiven Versorgung von Bauchdeckenbrüchen (Leisten-/Schenkelhernien, Narbenhernien) mit bewährten Kunststoffnetzen zahlt sich heute für die Patienten durch einen großen Erfahrungsschatz auf diesem Gebiet aus.

Wir beteiligen uns schon lange an der bundesweiten Qualitätssicherungsstudie zur Hernienchirurgie beteiligen und tragen seit 2013 das Siegel „Qualitätsgesicherte Hernienchirurgie“ der Deutschen Herniengesellschaft. Nicht zuletzt durch die Einhaltung der hohen Qualitätsanforderungen wurden wir 2015 von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie und der Deutschen Herniengesellschaft 2015 als Kompetenzzentrum für Hernienchirurgie zertifiziert.

 

Schlüssellochchirurgie

Besonders schonendes (gewebe- und funktionserhaltendes) Operieren, aber wo nötig auch radikale Tumor- und Lymphgewebeentfernung, zeichnet seit vielen Jahren das regionale und überregionale Schilddrüsenzentrum aus. Durch Überprüfung der Stimmbandnervenfunktion während der Operation (Recurrensmonitoring) gelingt es heute zusätzlich, große Knotenstrumen, Basedow-Erkrankungen und Tumoren sowie Nebenschilddrüsenoperationen für den betroffenen Patienten sicherer als bisher durchzuführen.

Mit Kompetenz und Diskretion

Mit Kompetenz, einfühlsam und mit der entsprechenden Diskretion werden in der proktologischen Spezialsprechstunde die Erkrankungen des Enddarmbereichs (Hämorrhoiden, Fisteln, Fissuren, Analprolaps, Inkontinenz sowie Beckenboden- und Stuhlentleerungsprobleme) behandelt. Es steht hier ein interdisziplinäres Team mit allen modernen diagnostischen Möglichkeiten zur Verfügung (endoskopische Geräte, Endosonographie, Manometrie, MRT-Defäkographie, Nervenstimulation). Dank eines Spezialinstrumentariums lassen sich auch kleine Enddarmtumoren kontinenzerhaltend operieren (TEM-Gerät). Damit lassen sich in vielen Fällen große Bauchoperationen und die Anlage eines künstlichen Darmausgangs vermeiden.

Medizinische Leitung

Prof. Dr. Waldemar Uhl

Direktor

Allgemein- und Viszeralchirurgie

0234-509-2211

So erreichen Sie uns

St. Josef-Hospital

Klinikum der Ruhr-Universität Bochum

Gudrunstraße 56
44791 Bochum

Telefon 0234/509-0
Telefax 0234/509-3995

Sekretariat

Carmen Pohland

Telefon 0234/509-2211
Telefax 0234/509-2209

Viszeralchirurgische Ambulanz

Das Team

Telefon 0234/509-2299

ZPM - Zentrales Patientenmanagement

Das Team

Telefon 0234/509–2200 oder 0234/509–2201
Telefax 0234/509-2202
zpm@klinikum-bochum.de

2.336

durchgeführte Operationen jährlich

311

Pankreasoperationen jährlich

3123

stationäre Patienten jährlich

Forschung & Lehre

Wir gehören zur Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum. Damit gehört es zu unserem Ziel, zum Wohle des Patienten höchste Leistungen in den Bereichen Medizin und Forschung zu erzielen. Zudem haben wir uns verpflichtet, dem medizinischen Nachwuchs eine exzellente universitäre Ausbildung zu ermöglichen.


Aktuelles

Katholisches Klinikum Bochum stellt strategische Weichen für neues Wachstum

21.06.2019

Nach der Übernahme des Martin-Luther-Krankenhauses in Wattenscheid stellt die Katholisches Klinikum Bochum gGmbH (KKB) standortübergreifend die Weichen für neue bedeutende Strukturveränderungen. „Sie betreffen insbesondere den OP-Bereich. Unser Ziel ist es zu wachsen und die Stärken aller unserer Häuser im Sinne einer Konzentration und Spezialisierung von Leistungen noch besser als bisher zur Geltung zu bringen“, betont der Medizinische Geschäftsführer des KKB, Prof. Christoph Hanefeld. Der Aufsichtsrat hat diesem Konzept zugestimmt.

Ein Schwerpunkt ist die Ansiedlung des Endoprothetik-Zentrums im Martin-Luther-Krankenhaus, das dadurch deutlich gestärkt wird. Dieser Schritt erfolgt voraussichtlich zum 1. Oktober 2019. Die Endoprothetik ist ein wichtiger Teil der Universitäts-Klinik für Orthopädie und Unfallchirurgie des KKB (Direktor Prof. Tobias Schulte). Das neue Zentrum wird gemeinsam von Prof. Roland Willburger und Herrn Hendrik Bulok geführt. Es konzentriert sich auf Gelenkoperationen, insbesondere an Knie und Hüfte, und fasst Aktivitäten zusammen, die das KKB auf diesem Gebiet an mehreren Standorten seit langem erfolgreich betreibt.

„Die Zusammenlegung der Endoprothetik und Rheumaorthopädie des St. Elisabeth-Hospitals mit der Revisions-Endoprothetik (bisher im St. Josef-Hospital) verbessert die Gesamtversorgung unserer Patienten und ermöglicht am gemeinsamen Standort im Martin-Luther-Krankenhaus eine Ausweitung des bisherigen Versorgungsangebotes“, betont Prof. Willburger. Auch Hendrik Bulok begrüßt die neue Struktur gerade im Interesse der Patienten: „Die Abläufe und Standards der Versorgung werden gemeinschaftlich stetig verbessert und sorgen für eine hohe Patientenzufriedenheit und Qualität unseres Angebotes. Ich freue mich auf die neuen Möglichkeiten und die Entwicklung des Prothesenzentrums.“

Das St. Elisabeth-Hospital, gelegen mitten in der Bochumer City und für die Notfallversorgung wichtig, wird durch zusätzliche Kapazitäten gestärkt. Ein Teil der viszeralchirurgischen Untersuchungen sowie proktologische Operationen, ein sehr bedeutender Teil des chirurgischen Leistungsangebots, werden im Herbst 2019 dorthin verlagert. Bisher werden diese Operationen unter Leitung von Oberarzt Bernd Bolik im St. Josef-Hospital durchgeführt.

„Durch die Einführung minimal-invasiver Methoden mit Laser bei proktologischen Erkrankungen (Hämorrhoiden, Anal- und Steißbeinfisteln) haben wir eine neue Möglichkeit, dem enormen Anstieg der Patientenzahlen in diesem Bereich gerecht zu werden“, betont Prof. Waldemar Uhl, Direktor der Universitätsklinik für Viszeral- und Allgemeinchirurgie im KKB. „Vorgesehen ist im St. Elisabeth-Hospital neben dem Ausbau zu einem zertifizierten Colo-Proktologie-ZentrumHospital ein Beckenboden-Zentrum in Kooperation mit den gynäkologischen Kollegen vor Ort.“ Schon bisher wurde PD Dr. Peter Kern, Chefarzt der Gynäkologie und Geburtshilfe, bei bestimmten Operationen chirurgisch unterstützt. Dies wird nun unter einem Dach erfolgen.

Das Venenzentrum des KKB wird von Bochum-Gerthe ins Martin-Luther-Krankenhaus umziehen. Geplant ist dort ein interdisziplinäres Gefäßzentrum. Die Verlagerung ist zum Anfang 2020 geplant. Neben der konservativen Behandlung von Venenerkrankungen bilden Operationen auch hier einen wichtigen Teil des Behandlungsspektrums. Das KKB-Venenzentrum unter Leitung von Prof. Achim Mumme (Direktor Gefäßchirurgie) und Prof. Markus Stücker (Geschäftsführender Direktor der Universitätsklinik für Dermatologie) ist das größte seiner Art im Ruhrgebiet und eins der größten bundesweit.

„Für uns ist dieses neue Konzept ein wichtiger strategischer Schritt. Zudem bauen wir im St. Josef-Hospital unser neues OP-Zentrum und spezialisieren uns auch hier weiter. Damit schaffen wir die Voraussetzungen, um im Interesse der Patienten zielgerichtet neues Wachstum zu schaffen“, so Prof. Hanefeld. Das KKB ist an sechs Klinikstandorten mit konzernweit 5250 Mitarbeitern, 1570 Betten sowie 227.700 stationär und ambulant behandelten Patienten eine der großen Klinikverbundgesellschaften im Ruhrgebiet.

18 Ärzte des Katholischen Klinikums Bochum unter den Top-Medizinern in Deutschland

12.06.2019

Das Katholische Klinikum Bochum (KKB) gehört weiterhin zu den führenden

Krankenhäusern in Deutschland. In der neuen Ausgabe des Magazins FOCUS

Gesundheit unter dem Titel „Deutschlands Top-Ärzte“ sind insgesamt 18 KKB-Mediziner

gelistet, die von ärztlichen Kollegen und von Patienten als besonders kompetent

gewürdigt werden. Im vergangenen Jahr waren es noch 15 Mediziner.

Ermittelt wird auch, ob innerhalb einer ärztlichen Disziplin bestimmte Spezialgebiete

abgedeckt werden, welche Eingriffe und Behandlungen ein Arzt anbietet und wie

häufig er sie vornimmt. Zu den Kriterien zählt darüber hinaus die wissenschaftliche

Aktivität, etwa über Publikationen oder die Teilnahme an klinischen Studien.

Aufgeführt werden in der Liste:

  • Prof. Waldemar Uhl (Bauchchirurgie, Tumoren des Verdauungstrakts, Gallenblasen- und Gallenwegs-Chirurgie)
  • Prof. Andreas Mügge (Bluthochdruck und Kardiologie)
  • Prof. Achim Mumme (Gefäßchirurgie und Venen)
  • Prof. Eggert Stockfleth (Hautkrebs)
  • Prof. Ralf Gold und Priv. Doz. Dr. Kerstin Hellwig (Multiple Sklerose)
  • Prof. Juris Meier (Diabetes) Prof. Stefan Dazert (Gehörerkrankungen, Nebenhöhlen-Operationen)
  • Dr. Norbert Teig (Neonatologie)
  • Dr. Klaus Hoffmann (Botox & Filler)
  • Prof. Anke Reinacher-Schick (Tumoren des Verdauungstrakts)
  • Prof. Markus Stücker und Prof. Stefanie Reich-Schupke (Venen)
  • Prof. Uwe Schauer (Neurodermitis)
  • Prof. Irenäus Adamietz (Strahlentherapie)

Neu dabei in der Liste sind Eggert Lilienthal (Diabetes bei Kindern & Jugendlichen), Prof. Ludger Pientka (Akutgeriatrie) und Prof. Tobias Schulte (Wirbelsäulenchirurgie).

Meilenstein auf dem Weg zur Behandlung von erblichem Bauchspeicheldrüsen-Krebs

04.06.2019

Der Krebs in der Bauchspeicheldrüse gilt als einer der gefährlichsten überhaupt. Der Tumor dort ist schwer zu erkennen. Einmal entstanden, wächst er sehr schnell und metastasiert früh. Die Behandlung jedoch hat sich in den vergangenen Jahren deutlich verbessert. Ein weiterer wichtiger Schritt auf diesem Weg ist nun eine neue Studie zur Behandlung von Pankreaskrebs-Patienten, deren Erkrankung erblich bedingt ist und die bereits Metastasen aufweisen. Eine solche Form liegt in sechs bis sieben Prozent aller Pankreaskarzinome vor und betrifft insbesondere jüngere Patienten.

Die sogenannte Polo-Studie begann 2014 und zielte auf Patienten, deren Krebs durch eine Keimbahnmutation in den Genen BRCA 1 oder BRCA 2 entstanden ist, d.h. der erblich bedingt ist. Über 3000 Patienten wurden auf diese Genveränderung hin untersucht, 154 von ihnen in die Studie eingeschlossen und nach einer mindestens viermonatigen Chemotherapie mit dem Medikament Olaparib sowie in der Vergleichsgruppe mit Plazebo behandelt. Erstmals präsentiert wurden die Ergebnisse am Sonntag, 2. Juni, in der Plenarsitzung des zurzeit laufenden Krebskongresses der American Society of Clinical Oncology (ASCO) in Chicago (Kindler et al., ASCO 2019, LBA4). Veröffentlicht werden sie im New England Journal of Medicine. Diese Zeitschrift gilt als die weltweit höchstrangige Publikationsplattform für medizinische Forschungsergebnisse.

119 Zentren in zwölf Ländern nahmen an der Studie teil. Als Ko-Autorin beteiligt ist Prof. Anke Reinacher-Schick, Chefärztin der Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin im St. Josef-Hospital Bochum (Klinikum der Ruhr-Universität). Das Pankreaszentrum im St. Josef-Hospital (Leitung: Prof. Waldemar Uhl) ist eines der größten Pankreaszentren Deutschlands. „Die Ergebnisse bedeuten für diese Patientengruppe einen bedeutenden Fortschritt und neue Hoffnung im Kampf gegen diese tückische Krankheit“, betont Prof. Reinacher.

Das getestete Medikament, das zur Behandlung von Eierstock- und Brustkrebs bereits zugelassen ist und international eingesetzt wird, bietet nun auch beim Pankreaskrebs signifikante Fortschritte. Es wirkt als sog. PARP-Inhibitor, greift in die DNA-Reparaturmechanismen ein und führt zum Zelltod in den BRCA-mutierten Zellen.

Prof. Reinacher: „Die Abstände zwischen der ersten Chemotherapie bis zur erneuten Verschlechterung der Erkrankung, also die Chemotherapie-freie Zeit, konnten nahezu verdoppelt werden. Dies betrifft als erbliche Erkrankung vor allem jüngere Patienten mit einem Bauchspeicheldrüsenkrebs.“ Die Behandlung dieser Patientengruppe ist ein wichtiger Schwerpunkt bei Prof. Reinacher und ihrem Team.

Die Konsequenzen waren durch diese schonendere Behandlung enorm. Fast ein Drittel der Patienten wies bei Auswertung der Studie Anfang des Jahres kein Fortschreiten der Krankheit auf. Die untersuchte Behandlungsform ist eine sog. zielgerichtete Therapie. Zielgerichtet („targeted“) bedeutet, dass das Medikament nicht wie mit der Gießkanne verabreicht wird und alle Zellen gleichermaßen schädigt, sondern hochpräzise die jeweils in der Krebszelle veränderten Strukturen beeinflusst. Die Bochumer Ärztin spricht von einem „Meilenstein“. Auch die molekulare Diagnostik wird dadurch aufgewertet. Pro Jahr erkranken allein in Deutschland mehr als 17.000 Menschen an einem Krebs der Bauchspeicheldrüse. Erwartet wird, dass dieses Karzinom schon bald für jeden zweiten Krebstoten verantwortlich sein wird.

Chirurgie im St. Josef-Hospital Bochum gehört für Brüche in der Bauchdecke zu den führenden Adressen

07.05.2019

Brüche in der Bauchdecke (Hernien) treten sehr häufig auf. Fast immer müssen sie operiert werden. Mit mehr als 350.000 Fällen pro Jahr ist dies die Gruppe mit den häufigsten Operationen in Deutschland. Die Universitätsklinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie im St. Josef-Hospital Bochum (Klinikum der Ruhr-Universität) unter Leitung ihres Direktors Prof. Waldemar Uhl gehört für die Behandlung von Hernien zu den führenden Adressen und ist seit Jahren als Kompetenzzentrum anerkannt. Geleitet wird es von Dr. Kirsten Meurer. Die Auszeichnung wurde nun im Rahmen einer Rezertifizierung bestätigt.

Das Zertifikat bestätigt die Behandlung der Patienten nach höchsten wissenschaftlichen Maßstäben. Verliehen wird es von der Deutschen Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie (DGAV). Sie untersucht bei der Zertifizierung nicht nur die Anzahl der Operationen und die Qualitätsergebnisse, sondern auch die Strukturen der chirurgischen Klinik insgesamt, so zum Beispiel das Schmerzmanagement und die postoperative Mobilisation durch die Pflegekräfte. Teil des Gesamtkonzepts sind im St. Josef-Hospital Kontrolluntersuchungen über einen Zeitraum von zehn Jahren nach der Operation.

Zur Gruppe der Hernien gehören u.a. Leistenbrüche, Nabel -und Narbenbrüche sowie Brüche von künstlichen Darmausgängen und im Zwerchfell. Die Allgemein- und Viszeralchirurgie im St. Josef-Hospital ist im gesamten Ruhrgebiet das einzige Hernien-Zentrum auf universitärem Niveau.

St. Josef-Hospital Bochum gehört zu den besten Krankenhäusern in Deutschland

23.10.2018

Das St. Josef-Hospital Bochum (Klinikum der Ruhr Universität) gehört wie bereits in den vergangenen Jahren zu den besten Krankenhäusern in Deutschland. Dies geht aus der heute erschienenen Klinikliste 2019 des Nachrichtenmagazins FOCUS hervor. Sie erscheint seit vielen Jahren und listet dabei anhand von festgelegten Kriterien die leistungsfähigsten Krankenhäuser auf.

Zugrunde gelegt werden Qualitätsindikatoren wie die Häufigkeit von Komplikationen, Patientenzufriedenheit, Reputation, Personalstärke und Hygiene. Ausgewertet wurden 900 der rund 1950 Krankenhäuser in Deutschland. Das zum Katholischen Klinikum Bochum (KKB) gehörende St. Josef-Hospital erreichte im Ruhrgebiet den zweiten Platz, in Nordrhein-Westfalen Platz sieben und bundesweit Platz 31.

„Innovation, Qualität und eine nachhaltige Orientierung am Wohl des Patienten gehören für eine moderne Universitätsklinik untrennbar zusammen. Diesem Anspruch haben wir uns verschrieben und fühlen uns auf diesem Weg durch die Auszeichnung in der FOCUS-Liste bestätigt“, sagte der Medizinische Geschäftsführer des Katholischen Klinikums Bochum, Prof. Dr. Christoph Hanefeld.

Auf den vorderen Plätzen landeten insbesondere die Diabetologie (Prof. Juris Meier) und Neurologie (Prof. Ralf Gold) mit den Schwerpunkten Multiple Sklerose, Parkinson und Alzheimer, die Wirbelsäulenchirurgie (Prof. Tobias Schulte), die Chirurgie (Prof. Waldemar Uhl) und Onkologie (Prof. Anke Reinacher-Schick) in der Darmkrebs-Medizin, die Chirurgie bei Gallenblasenoperationen sowie Gefäßchirurgie (Prof. Achim Mumme), Kardiologie (Prof. Andreas Mügge) und im Marien-Hospital Wattenscheid die Akutgeriatrie (Prof. Ludger Pientka).

St. Josef-Hospital Bochum belegt unter deutschen Kliniken Spitzenplatz in der Bauch-Chirurgie

14.08.2018

Prof. Uhl und Prof. Reinacher-Schick in der neuen FOCUS-Liste ausgezeichnet

Bochum. Das St. Josef-Hospital Bochum (Klinikum der Ruhr-Universität) gehört mit Prof. Waldemar Uhl und Prof. Anke Reinacher-Schick weiterhin zu den führenden deutschen Krankenhäusern im Bereich der Chirurgie und Onkologie im Bauchbereich. Dies ergibt sich aus der aktuellen Ärzte- und Klinikliste des Nachrichtenmagazins FOCUS zu diesem Thema. Titel: „Gutes Bauchgefühl“. Basis dieser Top-Listen sind Bewertungen anderer Klinikärzte und von niedergelassenen Medizinern, wissenschaftliche Aktivitäten, Spezialisierungen, aber auch Wartezeiten, Fallzahlen sowie Pflege-, Hygiene- und Qualitätsstandards.

Prof. Uhl, Direktor der Klinik für Allgemein- und Viszeralchirurgie, erzielte unter den Ärzten Top-Noten in den Kategorien „Bauchchirurgie“ sowie „Gallenblasen- und Gallenwegs-Chirurgie“ sowie - gemeinsam mit der Onkologie-Chefärztin Prof. Reinacher-Schick - in der Kategorie „Tumoren des Verdauungstrakts“. In der Klinik-Liste zum Darmkrebs landete das St. Josef-Hospital mit der Allgemeinchirurgie und Hämatologie/Onkologie ebenfalls in der Spitzengruppe.

15 Ärzte des Katholischen Klinikums Bochum unter den Top-Medizinern in Deutschland

05.06.2018

Neue Ausgabe des Magazins FOCUS-Gesundheit erschienen

Das Katholische Klinikum Bochum (KKB) mit seinen Universitätskliniken St. Josef-Hospital und St. Elisabeth-Hospital gehört weiterhin zu den führenden Krankenhäusern in Deutschland. In der neuen Ausgabe des Magazins FOCUS Gesundheit unter dem Titel „Deutschlands Top-Ärzte“ sind insgesamt 15 Mediziner gelistet, die von ärztlichen Kollegen und von Patienten als besonders leistungsstark gewürdigt werden. Damit gehört der KKB-Verbund zur Spitzengruppe. Drei Ärzte aus dieser Liste sind gleich in zwei Kategorien aufgeführt, so dass sich insgesamt 18 Top-Bewertungen ergeben.

 

Ermittelt wird auch, ob innerhalb einer ärztlichen Disziplin bestimmte Spezialgebiete abgedeckt werden, welche Eingriffe und Behandlungen ein Arzt anbietet und wie häufig er sie vornimmt. Zu den Kriterien zählt darüber hinaus die wissenschaftliche Aktivität, etwa über Publikationen oder die Teilnahme an klinischen Studien.

 

Aufgeführt werden in der Liste:

                                                                           

  • Waldemar Uhl (Bauchchirurgie und Tumoren des Verdauungstrakts)
  • Andreas Mügge (Bluthochdruck und Kardiologie)
  • Achim Mumme (Gefäßchirurgie und Venen)
  • Eggert Stockfleth (Hautkrebs)
  • Ralf Gold und Priv. Doz. Dr. Kerstin Hellwig (Multiple Sklerose)
  • Juris Meier (Diabetes)
  • Stefan Dazert (Hals-Nasen-Ohren)
  • Norbert Teig (Neonatologie)
  • Klaus Hoffmann (Botox & Filler)
  • Anke Reinacher-Schick (Tumoren des Verdauungstrakts)
  • Markus Stücker und Prof. Stefanie Reich-Schupke (Venen)
  • Uwe Schauer (Neurodermitis)
  • Irenäus Adamietz (Strahlentherapie)

St. Josef-Hospital Bochum zählt zu den besten Krankenhäusern in Deutschland

04.10.2017

  • Top-Platzierungen in der neuen FOCUS-Klinikliste 2018

Das St. Josef Hospital in Bochum zählt zu den führenden Krankenhäusern in Deutschland. In der heute veröffentlichten Klinikliste 2018 des Nachrichtenmagazins FOCUS rangiert das Haus auf Platz 28,  in Nordrhein-Westfalen Platz auf Platz sieben und im Ruhrgebiet auf Platz zwei. In die stark beachtete Klinikliste fließen zahlreiche Bewertungskriterien und Kennzahlen ein. Dazu zählen die medizinische Leistung (Fallzahlen, Komplikationsquoten, technische Ausstattung, Zahl und Qualifikation der Ärzte und Pflegekräfte, Hygiene), positive Empfehlungen anderer Ärzte der jeweiligen Fachrichtung, Qualitätskennzahlen und die Ergebnisse einer groß angelegten Patienten-Umfrage unter 400.000 Mitgliedern der Techniker-Krankenkasse.

Besonders hoch bewertet wurden in der Umfrage die Neurologie, die Diabetologie, die breit aufgestellte Krebstherapie sowie darüber hinaus die Kardiologie (Direktor Prof. Andreas Mügge) und Gefäßchirurgie (Direktor Prof. Achim Mumme). In der Neurologie (Direktor Prof. Ralf Gold) wird besonders die Behandlung von Multipler Sklerose (MS) hervorgehoben, aber auch von Parkinson und Alzheimer. Die Diabetologie betreut unter Leitung von Chefarzt Prof. Juris Meier die erwachsenen Patienten, während in der Universitätskinderklinik Dr. Eggert Lilienthal für die jüngeren Patienten verantwortlich zeichnet. In der Darmkrebs-Therapie gibt es eine enge Kooperation zwischen der Allgemein- und Viszeralchirurgie (Direktor Prof. Waldemar Uhl) und der Onkologie (Chefärztin Prof. Anke Reinacher-Schick).

Das St. Josef-Hospital gehört zum Katholischen Klinikum Bochum (KKB). PD Dr. Christoph Hanefeld, Medizinischer Geschäftsführer des KKB): „Qualität der Arbeit ist in unserem Haus oberstes Gebot. Die erneute Top-Platzierung in der FOCUS-Klinikliste ist dafür eine schöne Bestätigung und gleichzeitig eine weitere Ermutigung, diesen Weg konsequent fortzusetzen.“

Pankreas-Zentrum im St. Josef-Hospital Bochum gehört zu den besten in Deutschland

04.07.2017

  • Nach Auswertung neuester Daten der Deutschen Krebsgesellschaft über Erkrankungen der Bauchspeicheldrüse
  • Prof. Waldemar Uhl: „Chirurgie hat wesentliche Fortschritte erzielt“

Für die Behandlung von Krebserkrankungen der Bauchspeicheldrüse gehört das St. Josef Hospital Bochum (Klinikum der Ruhr Universität Bochum) zu den besten und erfolgreichsten Adressen in Deutschland. Dies ergibt sich aus den neuesten Daten aller von der Deutschen Krebsgesellschaft (DKG) zertifizierten Pankreaskarzinom-Zentren. DKG-zertifiziert sind 91 Zentren im gesamten Bundesgebiet. 

Sowohl die Zahl der erforderlichen Revisionseingriffe und der Wundinfektionen als auch die Sterblichkeitsrate liegen im Bochumer Pankreaszentrum Ruhr weit unter den Sollvorgaben und im Vergleich zu allen anderen untersuchten Zentren deutlich unterdurchschnittlich. Mit 155 Primärfällen (operativ und nichtoperativ) ist das von Prof. Waldemar Uhl geleitete Zentrum im St. Josef-Hospital darüber hinaus das mit weitem Abstand größte aller von der Deutschen Krebsgesellschaft untersuchten Pankreaskarzinomzentren.

Der Krebs der Bauchspeicheldrüse (Pankreas) gilt als der gefährlichste aller Karzinome mit vergleichsweise hohen Komplikationsraten und extrem schlechter Prognose. Operationen an dieser Drüse sind hochkomplex und riskant. Prof. Uhl gilt in diesem Bereich als einer der führenden Chirurgen international. Allein in seiner Zeit als Direktor der Viszeralchirurgie im St. Josef-Hospital haben er und sein Team seit 2004 mehr als 3800 Operationen an der Bauchspeicheldrüse durchgeführt. 

„Die Chirurgie ist heute onkologischer, sicherer und die Prognose für den Patienten deutlich besser geworden“, betont er. „Durch multimodale Therapiekonzepte hat die Lebenserwartung von Menschen, die am Bauchspeicheldrüsenkrebs operiert wurden und perioperativ Chemotherapie erhielten, in den vergangenen fünf Jahren einen Quantensprung erzielt. Die Überlebenszeiten betragen oft mehr als drei Jahre. In Einzelfällen ist heute sogar eine Heilung möglich.“

Das Bochumer Zentrum arbeitet interdisziplinär und multimodal. Es bezieht die Onkologie, Gastroenterologie und Diabetologie genauso ein wie die Physiotherapie, Psychoonkologie und die Ernährungsberatung. 

14 Ärzte des Katholischen Klinikums Bochum unter den Besten in Deutschland

23.06.2017

Das Katholische Klinikum Bochum (KKB) hat seine Reputation in zahlreichen ärztlichen Fachgebieten erneut unter Beweis gestellt. 14 Mediziner sind in der neuen Ärzteliste des Magazins FOCUS (KKB) unter dem Titel „Deutschlands Top-Ärzte“ vertreten, einige von ihnen gleich mehrfach. Die Ärzteliste erscheint seit Jahren bundesweit und wird in der Medizin, bei Patienten und in der medialen Öffentlichkeit stark beachtet.

Ausgewertet wurden u.a. Empfehlungen von Patienten und Ärzten, die Beteiligung an klinischen Studien und die wissenschaftliche Dynamik. Dabei wird untersucht, wie viele Veröffentlichungen der jeweilige Arzt in den vergangenen fünf Jahren in seriösen Publikationen aufzuweisen hat.

Gelistet sind aus den Reihen des Katholischen Klinikums Bochum:

Prof. Waldemar Uhl (Bauchchirurgie und Tumoren des Verdauungstrakts), Prof. Anke Reinacher-Schick (Tumoren des Verdauungstrakts), Prof. Ralf Gold (Multiple Sklerose), Priv. Doz. Dr. Kerstin Hellwig  (Multiple Sklerose), Prof. Stefan Dazert (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde), Prof. Juris Meier (Diabetologie), Prof. Michael Nauck (Diabetologie), Prof. Andreas Mügge (Kardiologie und Bluthochdruck), Prof. Eggert Stockfleth (Hautkrebs), Prof. Uwe Schauer (Neurodermitis), Prof. Achim Mumme (Gefäßchirurgie), Prof. Irenäus Adamietz (Strahlentherapie), Dr. Norbert Teig (Neonatologie), Dr. Klaus Hoffmann (Schönheitsmedizin (Botox/Filler))

Jeder vierte Deutsche hat Knoten in der Schilddrüse - was tun?

13.06.2017

  • Informationsveranstaltung für Patienten und Interessierte am  25. Juni im Hörsaalzentrum St. Josef-Hospital Bochum

Was tun bei Schilddrüsen-Erkrankungen? Wie gefährlich sind sie? Wie kann man vorbeugen? Diese Fragen beschäftigen Millionen Menschen. Unter einer knotenhaften Vergrößerung dieses wichtigen Organs, das den gesamten Stoffwechsel im Körper reguliert, leidet in Deutschland jeder vierte Erwachsene, oft in Verbindung mit Luftnot, Schluckbeschwerden und Druckgefühl im Hals. Viele Menschen haben an der Schilddrüse krankhafte Veränderungen, von denen sie bisher nichts wussten. Vor diesem Hintergrund bietet die Universitätsklinik für Viszeral- und Allgemeinchirurgie im St. Josef-Hospital Bochum (Direktor: Prof. Waldemar Uhl) für Patienten eine Informationsveranstaltung zur Schilddrüse an:

Sonntag, 25. Juni 2017, von 11 - 12.30 Uhr im Hörsaalzentrum St. Josef-Hospital, Gudrunstraße 56, 44791 Bochum.

In verständlichen Vorträgen wird über gutartige und bösartige Veränderungen der Schilddrüse sowie notwendige Maßnahmen informiert. Dazu zählt die Frage, wann ein Knoten operiert werden muss. Darüber hinaus stehen die Ärzte für Fragen zur Verfügung. Der Eintritt ist frei, eine Anmeldung ist nicht erforderlich.

Die grundlegende Diagnostik für die Schilddrüse findet bereits beim Hausarzt statt, etwa durch Blutentnahme, Ultraschall und Endokrinologie. Viele auf diesem Weg erkannte Schilddrüsen-Erkrankungen können durch Medikamente behandelt werden. Bei größeren Knoten oder bestimmten Formen der Überfunktion ist jedoch häufig eine Operation erforderlich.

Die Schilddrüsen-Therapie ist Teil der endokrinen Chirurgie und gehört zu den Behandlungsschwerpunkten der Allgemeinchirurgie im St. Josef-Hospital. Priv. Doz. Dr. Chris Braumann, Oberarzt im Team von Prof. Uhl, gilt in diesem Bereich als Spezialist und hat bereits mehr als 700 Schilddrüsen-Operationen durchgeführt.

Krebs an der Schilddrüse ist relativ selten, kann jedoch auch in jungen Jahren auftreten. Dennoch raten Experten zur Operation, wenn ein fundierter Verdacht auf bösartige oder unklare Veränderungen besteht. Nur zu punktieren genügt oft nicht. Operationen werden heute mit Stimmbandnerv-Kontrolle schonend und zuverlässig für den Patienten durchgeführt. Das Neuromonitoring sorgt für ein Höchstmaß an Sicherheit.

Wird dann ein Teil der Schilddrüse oder gar das komplette Organ entfernt, hat der Patient danach selten mit Einschränkungen zu rechnen. Die Hormonproduktion der Schilddrüse kann durch Medikamente ersetzt werden. Ein Leben ohne Schilddrüse ist gut möglich.

Zu den Risikofaktoren von Schilddrüsen-Erkrankungen gehört in erster Linie ein Mangel an Jod. So wird zur Vorbeugung empfohlen, bereits Neugeborene früh damit zu versorgen.

Stellenangebote

Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d)

Einsatzort: St. Josef-Hospital Fachbereich: Allgemein- und Viszeralchirurgie Tätigkeitsfeld: Pflegerischer Bereich Arbeitszeit: Teilzeit / Vollzeit
 

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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d)

Stationsleitung für die chirurgische Station

Einsatzort: St. Elisabeth-Hospital Fachbereich: Allgemein- und Viszeralchirurgie Tätigkeitsfeld: Pflegerischer Bereich Arbeitszeit: Vollzeit

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Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d)

für die chirurgische Station

Einsatzort: St. Elisabeth-Hospital Fachbereich: Allgemein- und Viszeralchirurgie Tätigkeitsfeld: Pflegerischer Bereich Arbeitszeit: Teilzeit / Vollzeit

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