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Prof. Dr. Thomas Weber

Direktor

Anästhesiologie und Intensivmedizin

0234/509-3211

Priv.-Doz. Dr. Heike Vogelsang

Stellv. Direktorin

Anästhesiologie und Intensivmedizin

Dr. Martin Bellgardt

Leitender Oberarzt

Anästhesiologie und Intensivmedizin

Dr. Philipp Gude

Geschäftsführender Oberarzt

Anästhesiologie und Intensivmedizin

Kinderanästhesie

Eine Operation bei einem Kind ist für Eltern und die kleinen Patienten selbst ein außergewöhnliches, teilweise auch sorgenbehaftetes Ereignis. In unserer Klink werden die Narkosen durch ein spezialisiertes Team für Kinderanästhesie durchgeführt. Es stehen alle Stufen der Krankenversorgung zur Verfügung: von der ambulanten Versorgung über einen stationären Aufenthalt bis hin zur Neugeborenen- und Kinderintensivstation. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit der Klinik für Kinder- und Jugendmedizin einschließlich der Abteilung für Neonatologie, um auch Kinder mit schweren Vorerkrankungen optimal betreuen zu können. Wir tragen Sorge dafür, dass Ihr Kind vor, während und nach der Narkose sicher betreut wird. Dazu gehören möglichst kurze Nüchternzeiten, Maßnahmen zur Verminderung von Ängsten, sorgfältige Überwachung und ggf. Unterstützung aller wichtigen Funktionen des Körpers während der Operation sowie intensive Schmerztherapie auch nach dem Eingriff. Zur Vorbereitung sind verschiedene Gespräche und Untersuchungen nötig.

Geburtshilfliche Anästhesie

Zum St. Elisabeth-Hospital gehört ein zertifiziertes Perinatalzentrum Level 1, eine geburtshilfliche Einrichtung der höchsten Versorgungsstufe.

Im Kreißsaal und auf der Wochenstation steht ein Anästhesist rund um die Uhr zur Verfügung, um werdende Mütter - sofern gewünscht - bei der Erleichterung von Geburtsschmerzen zu unterstützen. Dabei kann auf alle modernen und sicheren Analgesieverfahren (Verfahren zur Schmerzbekämpfung) zurückgegriffen werden. Die Periduralanalgesie (PDA) gilt als Goldstandard und wirkt mit einer hohen Zuverlässigkeit. Weitere Informationen zur PDA sind in einem Geburtsvorbereitungskurs, von Fachgesellschaften sowie im Rahmen der Vorbereitung unter Berücksichtigung Ihrer speziellen Situation von Ihrem Anästhesisten im St. Elisabeth-Hospital zu erhalten. In Notfallsituationen ist der Anästhesist außerdem für das Aufrechterhalten lebenswichtiger Körperfunktionen von Mutter und Kind verantwortlich. Ist im Verlauf ein Aufenthalt auf der Intensivstation erforderlich, steht ein Intensivmediziner als Ansprechpartner eines interdisziplinären Teams zur Verfügung. So unterstützt der Fachbereich Anästhesiologie sowohl das Wohlbefinden der Mutter als auch die Sicherheit des natürlichen Geburtsvorganges. Ist ein Kaiserschnitt erforderlich, können Regionalanästhesieverfahren oder eine Vollnarkose als Betäubungsverfahren zum Einsatz kommen. Zu den Vor- und Nachteilen der einzelnen Verfahren beraten wir gerne individuell. Auch hier steht die Sicherheit für Mutter und Kind an erster Stelle.

Akutschmerz

Der Fachbereich Anästhesiologie bietet einen speziellen Akutschmerzdienst (AKSD) an. Dessen Ziel ist es, für eine optimierte Schmerzversorgung von operierten Patienten zu sorgen.

Das Team des Akutschmerzdienstes besteht aus einer speziell geschulten medizinischen Pflegekraft (Pain Nurse) und einem ausgebildeten Anästhesisten. Durch den AKSD werden zahlreiche Patienten im ganzen Haus betreut. Diese werden täglich mindestens zweimal visitiert, bei Problemen oder Schmerzen auch häufiger. Der Akutschmerzdienst ist 24 Stunden erreichbar.

Die Hauptaufgaben liegen in der Betreuung und Versorgung von rückenmarksnahen und peripheren Katheterverfahren, die häufig im Rahmen von großen operativen Eingriffen zur Anwendung kommen. Darüber hinaus betreiben wir einen schmerztherapeutischen Konsiliardienst, der andere Fachabteilungen in der akuten Versorgung unterstützt.

Eine gute Schmerztherapie sorgt nicht nur für subjektives Wohlbefinden, sondern ermöglicht auch eine raschere Mobilisation und Genesung. Die durch Schmerzen ausgelösten negativen physiologischen Prozesse, wie z.B. erhöhter Sympathikotonus, erhöhter Sauerstoffbedarf, Immunsuppression und verminderte Wundheilung, werden vermindert.

Bewährte Verfahren, die wir anwenden, sind vor allem Periduralanästhesien bei größeren Bauchoperationen. Bei dieser Technik bringen wir über einen dünnen Katheter im Bereich der Wirbelsäule ein örtliches Betäubungsmittel in niedriger Konzentration an die Nerven, die den Bauchraum mit Schmerzfasern versorgen.  

Bei Operationen an Armen und Beinen können wir zur Schmerztherapie auf die Technik der peripheren Nervenblockade zurückgreifen. Hierbei wird ein Betäubungsmittel (Lokalanästhetikum) nahe an Nerven herangebracht, die das Operationsgebiet mit Schmerzfasern versorgen. Somit wird für eine zuverlässige Schmerzausschaltung während und nach einer Operation gesorgt.

Bei der Intravenösen Schmerztherapie werden Schmerzmittel in Form von Infusionen über einen Venenzugang verabreicht.  Über eine tragbare, computerunterstützte Pumpe (Schmerzpumpe) kann der Patient sich selbst per Knopfdruck  eine festgelegte Schmerzmittelmenge verabreichen.  So kann der Schmerz am besten behandelt werden, bevor er stärker wird und die Medikamentengabe kann ausgesetzt werden, wenn sie nicht benötigt wird.

Medizinische Leitung Katholisches Klinikum

Prof. Dr. Thomas Weber

Direktor

Anästhesiologie und Intensivmedizin

0234/509-3211

Medizinische Leitung Martin-Luther-Krankenhaus

Dr. Alexander H. Andres MHBA

Chefarzt

Anästhesiologie und Intensivmedizin (MLK)

02327/65-1902

So erreichen Sie uns

St. Josef-Hospital

Klinikum der Ruhr-Universität Bochum

Gudrunstraße 56
44791 Bochum

Telefon 0234/509-0
Telefax 0234/509-3995

Sekretariat Anästhesie

Christiane Janz

Telefon 0234/509-3211

Sekretariat Anästhesie

Sabrina Niodusch

Telefon 0234/509-3221

Sekretariat Anästhesie MLK

Susanne Marien

Telefon 02327/65-1902
Telefax 02327/65-1950

4.000

stationäre Patienten jährlich

25.000

ambulante Patienten jährlich

90

stationäre Betten

Im Fokus Nicht zu viel und nicht zu wenig zum artikel

Der Anästhesie stehen viele Patienten etwas widersprüchlich gegenüber. Zum einen möchten alle möglichst wenige Schmerzen erleiden und während einer Operation ausreichend tief schlafen, zum anderen werden die Aufklärungsgespräche vor einer Operation oft mit weniger Aufmerksamkeit geführt als gegenüber dem Orthopäden oder Chirurgen. Das klingt zunächst verblüffend, aber für die Anästhesie ist es ein großer Vertrauensbeweis.

Anästhesist während der Anästhesie

„Dem Patienten während der Operation genau die richtige Menge zukommen zu lassen, um möglichst schonend zu handeln, ist durchaus komplex."

Prof. Dr. Thomas Weber
Direktor Anästhesiologie und Intensivmedizin

Aktuelles

Anästhesie des Katholischen Klinikums Bochum erhält Preis für Patientensicherheit 2019

18.06.2019

In Deutschland werden pro Jahr rund 10 Millionen Operationen in Anästhesie durchgeführt. Um das Risiko der Narkose maximal zu reduzieren und den Patienten größtmögliche Sicherheit zu bieten, hat das Katholische Klinikum Bochum ein besonders anspruchsvolles Konzept der Kooperation zwischen Ärzten und Pflegekräften entwickelt. Dafür hat das Team der Anästhesiologie unter Leitung von Prof. Dr. med. Thomas Weber gemeinsam mit zwei anderen Preisträgern den Deutschen Preis für Patientensicherheit erhalten. Verliehen wird er vom Aktionsbündnis Patientensicherheit (Berlin).

Im Mittelpunkt steht dabei die Frage, wie das Team auf Atemwegsnotfälle während der Operation reagiert. In Analogie zur Luftfahrt sprechen die Bochumer von einer „Cockpit Strategie“. Der Informationsaustausch zwischen allen Beteiligten erfolgt so schnell und effizient, dass seit Einsatz dieser Strategie sämtliche Atemwegsnotfälle gelöst wurden, ohne dass es zu einer Patientenschädigung durch Sauerstoffmangel (Hypoxie) kam. Oberärztin Dr. Heike Vogelsang dokumentierte dieses Konzept auch wissenschaftlich und publizierte es in diesem Jahr als Erstautorin. Dazu hatte sie im Zeitraum 2010-2016 mehr als 100.000 Narkosen ausgewertet.

„Unser Ziel ist es, sicherer zu sein als die zivile Luftfahrt“, betont Professor Weber. Von den während der Operation kontinuierlich erhobenen Daten definiert die Anästhesiologie zwei konkrete Gradmesser für die Risikokontrolle: Sobald das CO2 der Atemluft sowie der Sauerstoffgehalt des Blutes (Sättigung) eine kritische Schwelle erreichen, wird, ähnlich wie in der Luftfahrt, minutiös die Reaktionskette in Gang gesetzt, um möglichst wenig Zeit zu verlieren und punktgenau zu reagieren. Mindestens fünfmal im Jahr wird ein Simulationstraining durchgeführt.

Der Preis wurde Dr. Vogelsang gemeinsam mit Jean-Noel Antoinette, dem Leiter der Anästhesie-Pflege des Katholischen Klinikums Bochum, in Berlin überreicht. Die Jury war hochrangig besetzt, u.a. mit Vertretern der Kassenärztlichen Bundesvereinigung, der Arzneimittelkommission der deutschen Ärzteschaft, der Krankenkassen und Apothekerverbände. Das Grußwort zur Jahrestagung des Aktionsbündnisses Patientensicherheit stammte von Bundesgesundheitsminister Jens Spahn.

Stellenangebote

Gesundheits- und Krankenpfleger oder Fachkrankenpfleger (m/w/d)

für Intensivpflege und Anästhesie

Einsatzort: St. Josef-Hospital Fachbereich: Anästhesiologie und Intensivmedizin Tätigkeitsfeld: Pflegerischer Bereich Arbeitszeit: Teilzeit / Vollzeit
zum nächstmöglichen Zeitpunkt in Teil- oder Vollzeit zur Verstärkung unseres Teams

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Informationsmaterial
Informationsbroschüren des Kath. Klinikum Bochum werden hochgehalten