Ambulanzen und Sprechstunden

Allgemeine dermatologische Ambulanz

Behandlungsspektrum

Die dermatologische Ambulanz betreut Patienten, die von niedergelassenen Kollegen zugewiesen werden. Neben der allgemeinen Sprechstunde, in der die gesamte Breite dermatologischer Krankheitsbilder behandelt werden (u. a. chronisch entzündliche Dermatosen wie z. B. die Psoriasis vulgaris oder atopisches Ekzem), wurden diverse Spezialsprechstunden eingerichtet, die die Möglichkeit bieten, Patienten mit bestimmten Erkrankungen oder schwierigen Krankheitsverläufen durch spezialisierte Ärzten zu behandeln.

Zu diesen Spezialsprechstunden gehören:

  • Acne-inversa-Sprechstunde
  • Sprechstunde für Autoimmunerkrankungen 
  • Sprechstunde für Lichen sclerosus 
  • Proktologische Sprechstunde 
  • Tumorsprechstunde 
  • Sprechstunde für Patienten nach Transplantation

Verantwortlicher Oberarzt

Prof. asociado (Univ. Cordoba) Dr. Rafael Jiménez

Assistenzärzte/-innen

  • Dr. med. Beate Mühe
  • Alicia Katharina Siebold
  • Dr. med. Julia Sternberg
  • Isabell Mordhorst

Krankenschwester

  • Birgit Mokros

Sprechzeiten

Nur nach Vereinbarung:

Mo., Fr.: 8.15 - 11.00 Uhr und 13.00 - 15.00 Uhr
Di. - Fr.: 8:30 - 13:30 Uhr

Patienten benötigen eine Facharztüberweisung vom Dermatologen aus dem laufenden Quartal.

Terminvergabe für die allgemeine dermatologische Ambulanz und die Spezialsprechstunden

Mo., Di.: 13.00 - 15.30 Uhr
Mi., Do.: 13.00 - 15.00 Uhr

Telefon 0234/509-3420
Telefax 0234/509-3407

Privatambulanz

Die erst jüngst neu renovierten Untersuchungsräume der dermatologischen Privatambulanz sind mit drei Untersuchungsräumen, sowie einem ambulanten Operations-/Eingriffsraum ausgestattet.

In diesen nach neuesten medizintechnischen Kriterien ausgestatteten Räumen findet täglich die Vorstellung privatärztlich versicherter Patienten statt.

Im Rahmen der vormittäglichen Sprechstunden können sich die Patienten täglich bei Dr. Ose Rademacher vorstellen. Prof. Eggert Stockfleth hält seine Sprechstunde nachmittags an drei Tagen der Woche (montags, dienstags und donnerstags), dabei wird er von einer Assistenzärztin unterstützt. Prof. Dr. Falk Bechara hat seine Sprechstunde am Montagvormittag, Mittwochvormittag und Freitagnachmittag.

Patienten können sich dabei nach terminlicher Absprache mit sämtlichen Problemen der Haut und Hautanhangsgebilde vorstellen.  Dabei gehören  Hautkrebsvorsorgeuntersuchungen, aber auch akute und chronische  entzündliche Hauterkankungen, sowie allergisch bedingte Hautveränderungen, ebenso wie autoimmunbedingte oder auch rheumatische Erkrankungen der Haut zu dem weiten Spektrum der ambulant behandlungsfähigen Erkrankungen.

Ambulante Operationen können durch den neu konzipierten Operationsraum ebenso zeitnah durchgeführt werden.

Die Möglichkeiten einer fachgerechten Laserbehandlung oder auch kleinerer kosmetischer Eingriffe sind dabei ebenso nach Absprache möglich.

Terminvereinbarung

täglich von 8:00 bis 12:00 Uhr

Telefon 0234/509-3446

Zentrum für Hidradenitis suppurativa / Acne inversa

Behandlungsspektrum

Unser Zentrum für Hidradenitis suppurativa / Acne inversa befasst sich mit dem Krankheitsbild der Acne inversa, auch Hidradenitis suppurativa genannt. Die Acne inversa ist eine chronisch-entzündliche Hauterkrankung der Haarfollikel, die mit schwerer physischer und psychischer Belastung für die Patienten einhergehen kann. Klinisch ist sie durch das Auftreten subkutaner, schmerzhafter Knoten, Abszess- und Fistelbildung bis hin zu Entstehung von Narbensträngen charakterisiert, wobei der Verlauf unbehandelt meist fortschreitet. Die genauen Ursachen der Erkrankung sind bislang weitgehend unklar.

Nur wenige dermatologische Krankheitsbilder sind gleichermaßen so stark belastend für die Betroffenen und so schwierig zu therapieren wie die Acne inversa. Hinzu kommt, dass die Erkrankung oft fehldiagnostiziert wird und den Patienten hierdurch ein langer Leidensweg entsteht, bevor eine entsprechende Diagnose und Therapie erfolgen. Je nach Schweregrad der Erkrankung kommen medikamentöse oder operative Verfahren zum Einsatz. Zum Teil werden diese auch kombiniert. Die Dermatochirurgie spielt sowohl in der Diagnostik, als auch in der therapeutischen Versorgung der Betroffenen daher eine Schlüsselrolle.

Neben Kompetenz und Empathie auf ärztlicher Seite ist die ausführliche Aufklärung des Patienten über das Krankheitsbild eine der wichtigsten Säulen im Erstgespräch. Folgende Patienteninformationen über das Krankheitsbild und allgemeine Verhaltensmaßnahmen stellen wir Ihnen gerne zur Verfügung.

Zur Terminierung steht den überweisenden ärztlichen Kollegen das Bechara Acne Inversa Screening Assessment (BAISA) Fax-Anmeldeformular zur Verfügung. Neben den Patientendaten zur direkten Kontaktaufnahme und Terminierung, ermöglicht das BAISA Formular eine Orientierung über Schweregrad der Erkrankung und verschafft einen Überblick über Vortherapien und betroffene Lokalisationen. Durch die auf dem Formular angegebenen Informationen ist es uns möglich, eine einfachere und individuellere Terminierung vorzunehmen.

FAX Anmeldeformular pdf 1,5 MiB

Zu einem individuellen multimodalen Therapiekonzept gehört auch die adäquate postoperative bzw. poststationäre Wundversorgung. In unserem Therapiekonzept nimmt unsere Wundmanagerin, Christiane Harsch, eine zentrale Rolle in der professionellen Wundversorgung ein.

Mit unserer Forschung möchten wir dazu beitragen, bestehende Wissenslücken bei dem Krankheitsbild der Hidradenitis suppurativa / Acne inversa zu schließen. Unsere Forschung hat das Ziel, die Versorgung von betroffenen Patienten kontinuierlich zu verbessern. Unter diesem Link finden Sie Informationen zu unseren aktuellen Forschungsvorhaben und zu klinischen Studien der Arbeitsgruppe Hidradenitis suppurativa / Acne inversa.

Leitender Oberarzt

Prof. Dr. med. Falk G. Bechara

Assistenzärzte/-innen

Dr. med. Marc Hanno Segert
Dr. med. Lisa Scholl

Sprechzeiten

Nur nach Vereinbarung

Di. von 13:00 bis 15:00 UJhr
Do. & Fr. von 13:30 bis 15:30 Uhr

Gesetzlich versicherte Patienten benötigen eine Facharztüberweisung vom Dermatologen aus dem laufenden Quartal.

Terminvergabe für die Acne-inversa-Sprechstunde

Mo. & Di. von 13:00 bis 15:30 Uhr
Mi. & Do. von 13:00 bis 15:00 Uhr

Telefon 0234/509-3420
Telefax 0234/509-3407

Sprechstunde für Autoimmunerkrankungen

Behandlungsspektrum

Erkrankungen aus dem Formenkreis der Kollagenosen
  • Systemische Sklerodermie
  • Zirkumskripte Sklerodermie
  • Systemischer Lupus erythematodes
  • Kutaner Lupus erythematodes
  • Dermatomyositis
  • Lichen sclerosus
Seltene sklerotische/fibrotische Erkrankungen der Haut
  • Graft versus Host Disease
  • Skleromyxödem
  • Lichen myxödematosus
  • Sklerödema adultorum
  • Nephrogene systemische Fibrose
Blasenbildende Autoimmunerkrankungen der Haut
  • Pemphigus-Erkrankungen
  • Pemphigoid-Erkrankungen
  • Dermatitis herpetiformis Duhring
  • Epidermolysis bullosa acquisita
Vaskulitiden der Haut

Spezielle Untersuchungen bei Autoimmunerkrankungen der Haut

Bei Vorstellung in unserer Spezial-Sprechstunde erfolgt immer eine sorgfältige Anamneseerhebung durch einen unserer Ärzte. Neben der Krankheitsgeschichte werden die vorliegenden Beschwerden und Hautveränderungen genauestens dokumentiert.

Je nach Beschwerdekonstellation erfolgt im Rahmen der Sprechstunde eine weiterführende Diagnostik. Dabei werden in unserem Zentrum alle wichtigen diagnostischen Verfahren bei Autoimmunerkrankungen der Haut angeboten.

Dazu zählen:

  • Blutuntersuchungen wie Routinelabor (Differentialblutbild und klinische Chemie)
  • Spezielle Untersuchungen auf Autoantikörper (z.B. antinukleäre Antikörper, extrahierbare nukleäre Antikörper), zirkulierende Immunkomplexe und Komplementfaktoren)
  • Histopathologische Untersuchungen (Routinehistologie, immunhistochemische Spezialfärbungen bei Autoimmunerkrankungen der Haut, direkte Immunfluoreszenzuntersuchungen der Haut)
  • Indirekte Immunfluoreszenzuntersuchungen bei blasenbildenden Autoimmunerkrankungen
  • Lymphozytensubpopulationsanalysen
  • UV-Diagnostik (Lichttreppe und Photoprovokation) bei Verdacht auf Lupus erythematodes
  • Kapillarmikroskopie bei Verdacht auf Erkrankungen aus dem Formenkreis der Kollagenosen
  • Muskelbiopsie bei Verdacht auf Myositis und Dermatomyositis
Kollagenosen – der zentrale Schwerpunkt der Sprechstunde für Autoimmunerkrankungen

Bei den Kollagenosen handelt es sich um eine sehr heterogene, das heißt vielgestaltige Erkrankungsgruppe aus dem Formenkreis der rheumatischen Erkrankungen. Dabei handelt es sich neben Erkrankungen, die sich fast ausschließlich an der Haut abspielen, auch um solche, die zu mannigfaltigen Veränderungen am gesamten Körper, also auch den inneren Organen, führen können. Die Kollagenosen können als Autoimmunerkrankungen bezeichnet werden, d.h., durch zum Teil noch nicht gänzlich erforschte Auslöser kommt es zur Entstehung von Antikörpern gegen zelleigene Strukturen, das bedeutet, der Körper wehrt sich gegen Bestandteile des eigenen Körpers.

Man kann bei den Kollagenosen drei wichtige Erkrankungsgruppen unterscheiden:

  • Lupus erythematodes
  • Sklerodermie und
  • Dermatomyositis

Dabei handelt es sich auch hier wiederum um Erkrankungen, die eine Vielzahl von Veränderungen an der Haut und an den inneren Organen hervorrufen können. Das Spektrum des Lupus erythematodes reicht vom sogenannten chronisch diskoiden Lupus erythematodes, der sich lediglich an der Haut abspielt und auch auf sie begrenzt bleibt, über den sogenannten subakut-kutanen Lupus erythematodes, eine Art „Übergangsform“, der neben Hautveränderungen auch milde Allgemeinsymptome wie Gelenk- und Muskelbeschwerden hervorrufen kann, bis zum systemischen Lupus erythematodes, einer potentiell gefährlichen Multisystemerkrankung, die neben Hautveränderungen zu Veränderungen an Gefäßen, Nieren, Lunge, Herz und im Gehirn führen kann.

Ähnlich dem Lupus erythematodes kann die Sklerodermie in zwei Formen unterteilt werden, die zirkumskripte Sklerodermie, die überwiegend an der Haut abläuft und sich durch verschiedene klinische Subtypen auszeichnet sowie die progressive systemische Sklerodermie, bei der es sich um eine Erkrankung handelt, die initial zur Entzündung, im späteren Stadium zur Verhärtung von Haut und inneren Organen, wie bspw. des Lungen- und Nierengewebes, führen kann.

Die Dermatomyositis ist eine weitere Erkrankung, die dem Formenkreis der Kollagenosen zugerecht wird. Hierbei handelt es sich um eine überwiegend entzündlich verlaufende Erkrankung an Haut und Muskulatur.

Bei den Kollagenosen sind Übergangsformen (Mischkollagenosen) möglich, die klinische Merkmale der verschiedenen Subgruppen aufzeigen.

Spezielle Expertise

Die Diagnostik und Therapie von Autoimmunerkrankungen der Haut gehört zu den wichtigsten Schwerpunkten des Fachbereichs Dermatologie, Venerologie und Allergologie. Dabei verfügt die Abteilung über eine langjährige Erfahrung mit den Erkrankungen aus dieser Krankheitsgruppe. Pro Quartal werden derzeitig etwa 500 Patienten in dieser Spezialsprechstunde behandelt.

Das Ärzteteam der Sprechstunde für Autoimmunerkrankungen besteht aus erfahrenen Spezialisten auf diesem Bereich, die sowohl eine herausragende wissenschaftliche Kompetenz als auch ein hohes Maß an klinischer Erfahrung zur Diagnostik und Behandlung von Autoimmunerkrankungen der Haut mitbringen. Im Rahmen des Autoimmun-Schwerpunktes der Klinik konnte im Laufe vieler Jahre ein interdisziplinäres Team etabliert werden, so dass im notwendigen und erforderlichen Maße eine Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Disziplinen und somit auch Spezialisten im Bereich der jeweiligen Fachdisziplinen gewährleistet ist.

Oberarzt

Prof. asociado (Univ. Cordoba) Dr. Rafael Jiménez

Assistenzärzte

  • Saskia Barner
  • Isabel Mordhorst
  • Alicia Siebold
  • Niklas Wulff

Sprechzeiten

Nur nach Vereinbarung

Mo. - Fr. 8:30 bis 11:30 Uhr & 13:00 bis 15:00 Uhr

Weitere Termine sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Gesetzlich versicherte Patienten benötigen eine Facharztüberweisung vom Dermatologen aus dem laufenden Quartal.

Terminvergabe für gesetzlich versicherte Patienten

Mo. & Di. von 13:00 bis 15:30 Uhr
Mi. & Do. von 13:00 bis 15:00 Uhr

Telefon 0234/509-3420
Telefax 0234/509-3407

Terminvergabe für Privatpatienten

Mo. - Fr. von 8:00 - 12:00 Uhr

Weitere Termine sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Telefon 0234/509-3435

Bei akuter Krankheit kann nach Rücksprache mit den zuständigen Ärzten immer eine kurzfristige Terminvereinbarung erfolgen.

Tumorsprechstunde

In der Regel können sich Patientinnen und Patienten, bei denen ein Malignes Melanom oder ein anderer hochgradig bösartiger Hauttumor durch den niedergelassenen Dermatologen erstmalig diagnostiziert wurde, am nächsten Vormittag bei uns vorstellen.  Bei akuten Krankheitsverläufen ist eine kurzfristige Vorstellung immer möglich.

In der Tumorsprechstunde führen wir Nachsorgeuntersuchungen durch für alle häufigen und seltenen malignen Tumoren wie Malignes Melanom, Plattenepithelkarzinom, multiple Basalzellkarzinome, kutane T- und B-Zell-Lymphome und weitere Tumoren.

Des Weiteren werden hier Patientinnen und Patienten mit einer ambulanten medikamentösen Tumortherapie, wie Interferon oder Vemurafenib, intensiv betreut.

Wir  legen besonderen Wert auf eine persönliche Betreuung mit einem festen ärztlichen Ansprechpartner. 

Die Tumorsprechstunde ist integrativer Bestandteil unseres seit 2009 zertifizierten Hauttumorzentrums. Wir kooperieren eng mit unserer OP-Abteilung, unserer dermatologisch-onkologischen Station und interdisziplinär mit den Abteilungen für Radiologie, Strahlentherapie,  Innere Medizin und Onkologie, Gefäßchirurgie und Chirurgie.

Verantwortliche Oberärzte

Dr. Laura Susok / Prof. Dr. Thilo Gambichler

Assistenzärzte/-innen

  • Dr. med. Beate Mühe
  • Dr. med. Julia Sternberg

Sprechzeiten

Nur nach Vereinbarung

Di. bis Fr. von 8:30 bis 13:30 Uhr

Weitere Termine sind nach telefonischer Vereinbarung möglich.

Gesetzlich versicherte Patienten benötigen eine Facharztüberweisung vom Dermatologen aus dem laufenden Quartal.

Terminvergabe für gesetzlich versicherte Patienten

Mo. & Di. von 13:00 bis 15:30 Uhr
Mi. & Do. von 13:00 bis 15:00 Uhr

Telefon 0234/509-3420
Telefax 0234/509-3407

Proktologische Sprechstunde

Behandlungsspektrum

Die proktologische Sprechstunde der Dermatologie, Venerologie und Allergologie ist Teil des interdisziplinären Enddarmzentrums im Zentrum für Sexuelle Gesundheit am St. Elisabeth-Hospital, in dem das gesamte Spektrum proktologischer Erkrankungen behandelt wird.

Folgende Krankheitsbilder werden behandelt:
  • Chronisch entzündliche Erkrankungen
  • Analekzeme
  • Psoriasis inversa
  • Genitoanaler Lichen planus
  • Genitoanaler Lichen sclerosus
Erregerbedingte Erkrankungen
  • Tinea inguinalis
  • perianale Streptokokkendermatitis
  • Candidose
  • Oxyuriasis
Sexuell übertragbare Erkrankungen
  • Lues
  • Gonorrhoe
  • Chlamydien-Proktitis
  • Lymphogranuloma venereum
  • Herpes genitalis
  • Condylomata acuminata
Anale Tumorerkrankungen
  • Anale Dysplasien
  • Analkarzinom
  • Paget
  • Malignes Melanom
  • Basalzellkarzinom
Klassische proktologische Erkrankungen
  • Analfissur
  • Analfistel und Abszess (in Kooperation mit der Klinik für Viszeralchirurgie)
  • Hämorrhoiden (in Kooperation mit der Klinik für Viszeralchirurgie)
  • Analvenenthrombose
  • Marisken

Spezielle Expertise

Der zentrale Schwerpunkt der proktologischen Sprechstunde besteht in der Diagnostik und Therapie anogenitaler Dysplasien, die durch Infektionen mit humanen Papillomviren (HPV) verursacht werden. Die Dermatologie, Venerologie und Allergologie hat in diesem Bereich einen überregionalen Ruf als Exzellenz-Zentrum.

Die Diagnostik umfasst dabei neben Analzytologie die Durchführung der hochauflösenden Anoskopie (high-resolution Anoscopy), bei der die Analschleimhaut nach Applikation von 5%-iger Essigsäure bzw. Lugol'scher Lösung in bis zu 30-facher Vergrößerung untersucht wird.

In der Behandlung anogenitaler Dysplasien wird das gesamte Spektrum topischer und ablativer Therapieverfahren vorgehalten.

Verantwortliche Oberärzte

  • Dr. med. Anja Potthoff

Sprechzeiten

Nur nach Vereinbarung

Mo. bis Do. von 8:00 bis 16:00 Uhr
Fr. von 7:00 bis 15:00 Uhr

Terminvergabe

Mo. bis Do. von 8:00 bis 16:00 Uhr
Fr. von 7:00 bis 15:00 Uhr

Telefon 0234/509-8930
Telefax 0234/509-8945