Wir sind für Sie da!

Bei uns steht der Patient als Mensch im Mittelpunkt. Wir behandeln sämtliche Arten von Krebs-, Blut- und Knochenmarkerkrankungen zu jedem Zeitpunkt der Erkrankung. Besonders wichtig ist uns die ganzheitliche Betreuung, welche bewusst den Erkrankten mit seinen Angehörigen in den individuellen Entscheidungs- und Therapieprozess mit einbezieht.

 

Prof. Dr. Anke Reinacher-Schick

„Unser Ziel ist es, jeden Patienten individuell und auf seine Wünsche und Ziele ausgerichtet zu begleiten und zu behandeln."

Prof. Dr. Anke Reinacher-Schick,
Chefärztin

Schwerpunkte

  • Onkologie
  • Hämatologie
  • Palliativmedizin

Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Organtumoren

Der Fachbereich Onkologie umfasst die Diagnostik, Therapie und Nachsorge von Organtumoren:

Wir bieten auf unsere Patienten speziell zugeschnitten individualisierte Therapiekonzepte für

  • Gastrointestinale Tumoren (Bauchspeicheldrüsen-, Dickdarm-/Enddarm-, Magenkrebs)
  • Neuroendokrine Tumoren
  • Lungenkrebs
  • Lebermetastasen
  • Bösartige Tumorerkrankungen des Hals-Nasen-Ohren-Bereichs (in Zusammenarbeit mit der HNO-Klinik)
  • Brustkrebs und gynäkologische Tumoren (in Zusammenarbeit mit der Klinik für Gynäkologie)

Weiteres Profil

  • National ausgewiesenes Zweitmeinungszentrum
  • Komplementärmedizin (in Zusammenarbeit mit der Klinik für Naturheilkunde)
  • Aktive Mitarbeit in nationalen Studiengruppen und Fachgesellschaften

Erkrankungen des Blutes und der blutbildenden Organe

In der Hämatologie werden sämtliche Erkrankungen des Blutes und der blutbildenden Organe diagnostiziert, behandelt und nachgesorgt:

  • Bösartige hämatologische Erkrankungen: akute und chronische Leukämieformen wie akute myeloische Leukämie (AML), akute lymphatische Leukämie (ALL), chronische myeloische Leukämie (CML), chronische lymphatische Leukämie (CLL), Myelodysplastisches Syndrom (MDS), myeloproliferative Erkankungen (MPN), Lymphomerkrankungen: hoch- und niedrigmaligne Non-Hodgkin-Lymphome, Hodgkin-Lymphom, Multiples Myelom
  • Nichtmaligne hämatologische Erkrankungen und Blutgerinnungsstörungen: Immunthrombozytopenie, Aplastische Anämie, hämolytische Anämie, Eisen- und Vitamin-B12- bzw. Folsäure-Mangel, Gerinnungsstörungen, Autoimmunerkrankungen, Morbus Castleman
  • Es besteht eine besondere Expertise in der Behandlung von HIV-assoziierten Blut- und Krebserkrankungen aufgrund der engen Zusammenarbeit mit unserem Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin in Bochum „Walk in Ruhr“ und dem Fachbereich Innere Medizin.

Symptome lindern, Lebensqualität verbessern

Das Wort „Palliativ“ kommt aus dem Lateinischen und bedeutet, Menschen mit fortgeschrittener oder unheilbarer Erkrankung wie in einem Mantel („pallium“) zu umhüllen und ihnen bestmöglichen Schutz und Betreuung zu geben. Um unsere Patienten mit einer nicht heilbaren Erkrankung in der letzten Lebensphase optimal und patientenorientiert ganzheitlich versorgen zu können, verfügen wir über eine stationäre Palliativeinheit mit sieben Betten und einen stationären palliativmedizinischen Konsiliardienst. Allen medizinischen Fachbereichen des St. Josef Hospitals sowie den übrigen Standorten des Katholischen Klinikums steht eine palliativmedizinische Beratung bzw. Betreuung durch den Konsiliardienst zur Verfügung.

Medizinische Leitung

Prof. Dr. Anke Reinacher-Schick

Chefärztin

Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

0234/509-3591 Vita

So erreichen Sie uns

St. Josef-Hospital

Klinikum der Ruhr-Universität Bochum

Gudrunstraße 56
44791 Bochum

Telefon 0234/509-0
Telefax 0234/509-3995

Sekretariat

Sabine Keller

Telefon 0234/509-3591
Telefax 0234/509-3592

Sekretariat

Jenny Meyer

Telefon 0234/509-3597
Telefax 0234/509-3592

Oberarztsekretariat / Veranstaltungen

Maren Paprotta-Gür

Telefon 0234/509-2738
Telefax 0234/509-2722

Onkologische Ambulanz / Zweitmeinungssprechstunde

Jessica Jacob

Terminvergabe telefonisch:
Werktags: 8.15 – 14.00 Uhr

Telefon
  0234/509-2330
Telefax 0234/509-3548

Zentrales Patientenmanagement

Kristin Wicher, Nicole Wischnewski

Werktags: 8.00 - 15.00 Uhr

Telefon 0234/509-3574
Telefax 0234/509-3573

Studienambulanz

Sabine Zumbrink, Gaby Rohe,
Ute Dieckheuer

Werktags: 8.00 - 14.00 Uhr

Telefon 0234/509-2365, -2366
Telefax 0234/509-2368

Carree-Station

Telefon 0234/509-5301 und -5310

Station für Hämatologie / Strahlentherapie (HÄM/STR)

Haus R, 2. Etage

Telefon 0234/509-2011

Onkologische Station und Palliativeinheit (ONK/PAL)

Haus A, 3. Etage

Telefon 0234/509-2052 (Onkologie)
Telefon 0234/509-2002 (Palliativeinheit)

3.118

stationäre Patienten jährlich

12.122

ambulante Patientenkontakte

57

stationäre Betten

Forschung & Lehre

mehr infos

Wir sind aktiv in der klinischen Forschung in den jeweiligen nationalen Studiengruppen. So können wir unseren Patienten zur weiteren Verbesserung der Behandlung die Teilnahme an nationalen und internationalen Studien anbieten. Unsere herausragenden Schwerpunkte sind hier Studien für Patienten mit Bauchspeicheldrüsenkrebs und Darmkrebs. In Kooperation mit den anderen Standorten des Ruhr-Universität Comprehensive Cancer Center (RUCCC) bieten wir darüberhinaus die Studienteilnahme für sämtliche anderen Tumorerkrankungen.

Forschung und Lehre am KKB: Arzt im Hörsaal

Video

Lebensqualität für Krebspatienten

In der medizinischen Diskussion wird im Zusammenhang mit Krebs meist über Lebenserwartung diskutiert. Genauso wichtig ist in dieser schwierigen Zeit aber die Lebensqualität. Dazu zählen gutes Aussehen, Mode, Ernährung und Sport. „Leben mit Krebs“, heißt dazu ein Kurzfilm des Katholischen Klinikums Bochum (KKB).

 

Im Fokus Krebstherapie auf Augenhöhe zum artikel

Welche Wünsche hat der Patient für seine Behandlung? Wie gut ist er über seine Erkrankung informiert? Und wie sind seine persönlichen Lebensumstände? Diese Fragen sind bei Krebs ganz besonders wichtig. Die Arzt-Patient-Beziehung ist sehr persönlich geprägt. Zum Artikel

Beratungsgespräch mit einer Ärztin

„Ich bin die Expertin für Ihre Erkrankung, aber Sie sind der Experte für sich. Niemand kennt Sie besser als Sie selbst."

Prof. Anke Reinacher-Schick
Chefärztin der Onkologie

Aktuelles

Forschungsprojekt zur Versorgung von Krebspatienten in Zeiten der Pandemie

13.08.2020

Onkologie im St. Josef-Hospital Bochum beteiligt sich - Bundesforschungsministerium fördert mit rund 400.000 Euro

Die Corona-Krise im ersten Halbjahr 2020 hat auch bei vielen Krebspatienten Fragen und Sorgen aufgeworfen, wie es für sie weitergeht. Dank der engen Zusammenarbeit von onkologischen Fachgesellschaften konnten auch unter diesen schwierigen Pandemie-Rahmenbedingungen zügig Empfehlungen für die Krebstherapie entwickelt werden. Unklar blieb aber, welche Folgen die starke Konzentration des Gesundheitssystems auf die Pandemie für die Qualität der Versorgung von Krebspatienten tatsächlich hatte.

Die Erforschung der medizinischen, ethischen und psychosozialen Auswirkungen der Pandemie-Maßnahmen auf Tumorpatienten und die Entwicklung klinisch-ethischer Handlungsempfehlungen zur Prioritätensetzung der Krebsversorgung in Zeiten der Pandemie sind nun Gegenstand des neuen Forschungsverbunds CancerCOVID. Beteiligt sind die Abteilung für Onkologie im St. Josef-Hospital (Klinikum der Ruhr-Universität Bochum) unter Leitung von Prof. Anke Reinacher-Schick und das Institut für Pathologie der Ruhr-Universität (Direktorin: Prof. Andrea Tannapfel). Das Projekt wird vom Hallenser Medizinethiker Prof. Jan Schildmann koordiniert und mit rund 400.000 Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung gefördert.

„So wichtig und richtig die Entwicklung einer fokussierten medizinischen Strategie gegen COVID war, so notwendig ist es, Krebspatienten und ihre Angehörigen zu keiner Zeit allein zulassen und ihnen maximale Unterstützung zu geben“, betont Prof. Reinacher-Schick. „Das neue Forschungsprojekt soll die dazu nötige Datenbasis bereitstellen und ist ein wichtiger Schritt, auch in künftigen Ausnahmesituationen die gewohnt hohe Qualität der Krebsbehandlung zu garantieren.“

CancerCOVID gliedert sich in zwei Abschnitte. Zunächst werden Daten zur Versorgung von Krebspatienten im März und April 2020, auch im Vergleich zu den Vorjahren, ausgewertet. Im zweiten Schritt werden diese Informationen mit weiteren Vertretern aus dem Gesundheitswesen und der Politik diskutiert, um daraus Handlungsempfehlungen für eine begründete Prioritätensetzung in der Krebsmedizin zu entwickeln. Das Projekt ist auf 18 Monate angelegt.

St. Josef-Hospital bleibt führend in der Behandlung von schweren Bauch-Erkrankungen

11.08.2020

Das zum Katholischen Klinikum Bochum gehörende St. Josef-Hospital (Klinikum der Ruhr-Universität Bochum) hat seinen Ruf als eines der besten Krankenhäuser in Deutschland für die Behandlung von schweren Bauch-Erkrankungen untermauert. Der Direktor der Allgemein- und Viszeralchirurgie, Prof. Waldemar Uhl, belegt in der neu erschienenen Ärzteliste des Nachrichtenmagazins FOCUS in der Bauch-Chirurgie sowie der Gallenblasen- und Gallenwegs-Chirurgie vordere Ränge. Gemeinsam mit der Chefärztin der Onkologie, Prof. Anke Reinacher-Schick, ist er auch bei Tumoren des Verdauungstrakts prominent gelistet. Onkologie und Chirurgie arbeiten speziell in der Therapie von Darmkrebs interdisziplinär zusammen.

Traditionell stellt der FOCUS auch eine Liste der leistungsfähigsten Kliniken für Darmkrebs zusammen. Auch hier ist das St. Josef-Hospital unter den besten in Deutschland zu finden. Basis der Ärzte- und Kliniklisten sind Empfehlungen anderer Mediziner, Qualitätsberichte, die Häufigkeit der durchgeführten Behandlungen sowie Publikationen und Studien.

Darmkrebszentrum erfolgreich rezertifiziert

26.05.2020

Das Darmkrebszentrum des St. Josef-Hospitals hat mit seiner dreizehnten Rezertifizierung seinen hohen Qualitätsanspruch erneut erfolgreich bestätigt. Unter den 284 deutschen Darmkrebszentren liegt das St. Josef Hospital Bochum in den Kategorien Prozessqualität und Behandlungsqualität in der Bewertung ganz vorn. Besonders gute Noten vergaben die Prüfer in der Präzision der Tumorentfernung, in der geringen Zahl von Wundinfektionen sowie in der besonders geringen Zahl von Komplikationen im Allgemeinen und den unangenehmen Nahtbrüchen nach der Entfernung von Darmabschnitten im Besonderen. 

Der Bereichsleiter der Kolorektalchirurgie, Oberarzt PD Dr. Torsten Herzog, freut sich über die nicht einfach zu erarbeitende Auszeichnung: „Ich danke unserem gesamten Team für sein großes Engagement. Hier haben sich nicht zuletzt unsere regelmäßigen Fortbildungen sowie unsere exzellente Zusammenarbeit mit den Onkologen, Radiologen, Strahlentherapeuten und Gastroenterologen im Hause bezahlt gemacht. All das ist uns ein Ansporn, noch besser zu werden und das Vertrauen unserer Patienten und zuweisenden ärztlichen Kollegen weiter zu rechtfertigen.“

Ins Leben gerufen wurde das Darmkrebszentrum des St. Josef-Hospitals im Jahr 2006. Als bundesweit erstes wurde es von der Deutschen Krebsgesellschaft  zertifiziert. Jährlich werden 150 Patienten mit Darmkrebs operiert. Zur Darmkrebsfrüherkennung werden jährlich mehr als 1500 Dickdarmspiegelungen durchgeführt. Das Zentrum ist ein wesentlicher Teil der Universitätsklinik für Allgemein- und Visceralchirurgie, die von Prof. Waldemar Uhl geleitet wird.

Krebstherapie im St. Josef-Hospital ausgezeichnet

03.12.2019

Die Krebstherapie hat seit vielen Jahren einen besonderen Stellenwert im Katholischen Klinikum Bochum (KKB). Schwerpunkt ist dabei das St. Josef-Hospital (Klinikum der Ruhr-Universität). Die hohe ärztliche und pflegerische Expertise wird nun erneut gewürdigt. Mehrere Mediziner und Abteilungen landen in den neuen Ärzte- und Kliniklisten des Magazins FOCUS auf den vorderen Plätzen.

Dazu zählt die Dermatologie mit ihrem Chefarzt Prof. Eggert Stockfleth, die Krebstherapie für den Verdauungstrakt / Darm mit den Chefärzten Prof. Anke Reinacher-Schick (Onkologie) und Prof. Waldemar Uhl (Allgemein- und Viszeralchirurgie) sowie die Strahlentherapie mit Klinikdirektor Prof. Irenäus Adamietz. Gerade bei Krebspatienten arbeiten Ärzte über Abteilungsgrenzen hinweg im Regelfall interdisziplinär und eng zusammen.

Prof. Christoph Hanefeld, Medizinischer Geschäftsführer des Katholischen Klinikums, sieht die Konzernstrategie durch die neuen FOCUS-Bewertungen bestätigt: „Für die Krebspatienten in Bochum und im gesamten Ruhrgebiet sind wir eine wichtige, kompetente Adresse. Die Krebsmedizin ist hochkomplex geworden und entsprechend hat sie sich stark spezialisiert. Dieser Entwicklung sind wir in unseren Krankenhäusern konsequent gefolgt, indem wir zertifizierte Zentren gebildet und uns zielgenau auf unsere Stärken konzentriert haben. Damit tragen wir den Vorgaben der Politik Rechnung.“

Katholisches Klinikum Bochum gehört zu den besten deutschen Krankenhäusern

22.10.2019

Top-Platzierungen in der neuen FOCUS-Klinikliste 2020

Das Katholische Klinikum Bochum (KKB) hat seine seit Jahren bestehende Position
unter den besten deutschen Krankenhäusern erneut bestätigt. Dies ergibt sich aus der
heute neu erschienenen Liste „Top-Kliniken 2020“ des Nachrichtenmagazins FOCUS.
Im Ruhrgebiet erreichte das KKB den zweiten Platz, in Nordrhein-Westfalen Platz sieben
und bundesweit unter den insgesamt rund 1900 Krankenhäusern Platz 34. Unter den
freigemeinnützigen Trägern belegt das KKB in Deutschland Platz eins. Auch unter den
privaten Trägern ist kein einziges Klinikum höher eingeordnet.
Basis für die Rangliste ist in erster Linie die Bewertung von niedergelassenen Ärzten.
Nur wenn eine Klinik von ihnen überdurchschnittlich häufig empfohlen wird, kommt sie
für eine Top-Platzierung in Betracht. Ebenso fließen in die Bewertung nach FOCUS-Angaben die Patientenzufriedenheit, der Behandlungserfolg bei Operationen,
Komplikationsquoten, die technische Ausstattung, die Zahl der Ärzte und Qualifikation
der Pflegekräfte sowie der Hygienestandard ein.
Prof. Christoph Hanefeld, Medizinischer Geschäftsführer des KKB: „In zahlreichen
ärztlichen Fachrichtungen haben wir uns entsprechend den politischen Vorgaben
konsequent spezialisiert und können dadurch eine hohe medizinische Qualität anbieten.
Zugleich steht menschliche Zuwendung für uns obenan. Beides zu kombinieren ist
wichtig. Durch die Top-Platzierung in der FOCUS-Liste sehen wir uns auf diesem Weg
bestätigt.“
In zahlreichen ärztlichen Disziplinen landete das Katholische Klinikum Bochum weit
vorne, insbesondere mit seinem Universitätsklinikum St. Josef-Hospital. In besonderem
Maße gilt dies für die Diabetologie und die Behandlung der Multiplen Sklerose im Bereich
der Neurologie. Dort wurden auch die Parkinson- und Alzheimer-Medizin hoch gelistet.
Weitere Spitzenränge erreichten die Kinder-Diabetologie in der Universitätskinderklinik
Bochum, die Geriatrie im Marien-Hospital Wattenscheid, die Gefäßchirurgie, Kardiologie,
Strahlentherapie, Wirbelsäulen-Chirurgie, Gallenblasen- und Gallenwegs-Chirurgie
sowie die Behandlung von Darmkrebs und Hautkrebs.

Stellenangebote

Gesundheits- und Krankenpfleger (m/w/d)

für den Bereich Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin

Einsatzort: St. Josef-Hospital Fachbereich: Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin Tätigkeitsfeld: Pflegerischer Bereich Arbeitszeit: Teilzeit / Vollzeit

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Assistenzarzt (m/w/d) zur Weiterbildung Innere Medizin und Hämatologie und Onkologie

Einsatzort: St. Josef-Hospital Fachbereich: Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin Tätigkeitsfeld: Medizinischer Bereich Arbeitszeit: Vollzeit
••• zum nächstmöglichen Zeitpunkt ••• in Vollzeit •••

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Study Nurse (m/w/d)

Einsatzort: St. Josef-Hospital Fachbereich: Hämatologie, Onkologie und Palliativmedizin Tätigkeitsfeld: Sonstige Arbeitszeit: Vollzeit
••• ab sofort ••• in Vollzeit ••• zunächst befristet •••

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Informationsmaterial
Informationsbroschüren des Kath. Klinikum Bochum werden hochgehalten