- Katholisches Klinikum Bochum
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- Neuroradiologie
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Sprechstunden / Zweitmeinungsverfahren
In unseren Sprechstunden beraten wir Patient*innen mit Erkrankungen der hirnversorgenden Gefäße sowie Erkrankungen der Schädelbasis und des Kopf-Hals-Bereichs. Wir bieten je nach Fragestellung Diagnostik, individuelle Therapieplanung und moderne interventionelle Behandlungsmöglichkeiten. Unser Leistungsspektrum umfasst die Carotis-Sprechstunde mit zertifiziertem Zweitmeinungsverfahren, die Sprechstunde für interventionelle Kopf-Hals-Erkrankungen (idiopathische intrakranielle Hypertension (IIH), pulssynchroner Tinnitus, OP-vorbereitend bei speziellen Hals-/Schädelbasis-Tumoren) sowie die endovaskuläre Sprechstunde.
Schwerpunkte
- Diagnostische Neuroradiologie
- Interventionelle Schlaganfallbehandlung
- Verengungen der Halsschlagader und Hirnarterien
- Behandlung chronischer Subduralhämatome
- Hydrops-Bildgebung, Cholesteatomdiagnostik
Mehr als nur Standard
Der diagnostische Schwerpunkt umfasst die Untersuchung von sämtlichen Erkrankungen des Gehirns und der Wirbelsäule mit Hilfe modernster bildgebender Verfahren (CT, MRT und Angiographie). Hierbei kommen auch erweiterte diagnostische Anwendungen wie die MR-Spektroskopie, Diffusions-Tensor-Bildgebung und andere quantitative MR-Verfahren zum Einsatz, um die klinischen Kollegen mit wichtigen Informationen für die Diagnosefindung und Behandlungsoptimierung unterstützen zu können.
Seit Jahren für Sie in Bochum etabliert
Für Notfälle ist die Neuroradiologie rund um die Uhr einsatzbereit. Seit mehr als einem Jahrzehnt behandeln wir in enger Zusammenarbeit mit unserer Neurologie akute Durchblutungsstörungen des Gehirns (Schlaganfälle) mit Hilfe der Thrombektomie minimal-invasiv. Hierbei unterstützen wir auch überregional die rasche Versorgung von externen Schlaganfallpatienten benachbarter Krankenhäuser.
Interdisziplinäre individuelle Behandlung
In enger interdisziplinärer Zusammenarbeit mit unseren KollegInnen aus der Neurologie und Gefäßchirurgie behandeln wir Verengungen (Stenosen) hirnversorgender Arterien, z.B. der Halsschlagader (Arteria carotis) mit Hilfe so genannter Stents und Ballon-PTAs.
Schonend minimal invasiv
Das chronische Subduralhämatom (cSDH) ist ein wiederkehrender Bluterguss zwischen der Innenseite des knöchernen Schädels und des Gehirns. Auslöser ist oft ein Bagatelltrauma, z.B. eine leichte Schädelprellung. Die Einnahme blutverdünnender Medikamente begünstigt dann häufig die Entstehung eines SDH.
Auf höchstem Niveau mit modernster Technik
Als eines der wenigen Zentren in Deutschland bieten wir hochmoderne Diagnostik zur Erkennung einer übermäßigen Ansammlung von Endolymphe in der Hörschnecke oder im Vestibularapparat an. Diese als endolymphatischer Hydrops (Morbus Menière) bezeichnete Erkrankung ist oft schwer zu diagnostizieren. Ultrahochaufgelöste spezielle MRT-Aufnahmen mit unserem 3T Hochfeld-MRT und der Einsatz von Kontrastmittel können das Ausmaß der Erkrankung sicher erfassen und helfen, die Diagnose sicher und früh zu stellen.
So erreichen Sie uns
St. Josef-Hospital
Klinikum der Ruhr-Universität Bochum
Gudrunstraße 56
44791 Bochum
Telefon 0234/509-0
Telefax 0234/509-3995
info@klinikum-bochum.de
Terminvergabe MRT und CT
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Telefon 0234/509-3360
Telefax 0234/509-3363
evelyn.calderoni@klinikum-bochum.de
Zentrale Anmeldung, Anforderung von Befunden und CD
Claudia Preuß
Telefon 0234/509-3320
Telefax 0234/509-3363
claudia.preuss@klinikum-bochum.de









