Wir und unsere Strahlen helfen Ihnen!

Ionisierende Strahlen helfen bösartige Tumore zu beseitigen, Schmerzen zu reduzieren und lästige Verschleißerkrankungen zu lindern. Eine freundliche und persönliche Betreuung des Patienten ist für uns selbstverständlich und steht immer an erster Stelle.

"Die Kunst des Heilens darf nicht verloren gehen."

Bernard Lown, 1996

Schwerpunkte

  • Strahlen- und Radiochemotherapie im Kopf-/Halsbereich
  • Primäre und sekundäre Strahlentherapie bei Hirntumoren
  • Strahlen- und Radiochemotherapie der Lungentumoren
  • Primäre, adjuvante und palliative Behandlung bei Mamma-Karzinom
  • Neoadjuvante, adjuvante und palliative Behandlung der Bauchspeicheldrüse
  • Primäre, adjuvante und palliative Radiotherapie bei Speiseröhrenkrebs
  • Adjuvante und palliative Radiotherapie bei Metastasen
  • Behandlung von primären und sekundären Hauttumoren
  • Behandlung primärer und sekundärer Darmtumore (Enddarm)
  • Bestrahlung entzündlicher, degenerativer Erkrankungen

Lokale Behandlung und ganzheitliche Betreuung

Über Hals, Nase und Rachen gelangen lebensnotwendige Dinge in den menschlichen Körper. Zum einen nimmt der Körper so Nahrung, aber auch die Atemluft auf. Der Rachen gliedert sich in drei Bereiche: den Nasen-, den Mund- sowie den Kehlkopfrachen. Die Entstehung bösartiger Tumoren im Kopf-Halsbereich wird von verschiedenen Faktoren, darunter vor allem Rauchen und Alkohol, begünstigt. Die Therapie ist je nach Art und Sitz des Kopf-Hals-Tumors unterschiedlich. Der Fachbereich Strahlentherapie und Radioonkologie ist Teil des Kopf-Hals-Tumorzentrums im Katholischen Klinikum Bochum. Hierzu gehört eine regelmäßige Tumorkonferenz, in dem die Behandlung von komplexen Fällen zwischen den beteiligten Ärzten aus verschiedenen Fachbereichen besprochen und festgelegt wird. Neben dem chirurgischen Eingriff ermöglichen die Strahlen eine Heilung der Tumorerkrankung. Die auf einmal verabreichte Menge der Strahlung entscheidet über die Spätfolgen der Behandlung. Aus diesem Grund besteht die schonende Strahlenbehandlung aus mehreren Sitzungen, in welchen eine geringe Menge Strahlung verabreicht wird. In ausgewählten Fällen wird die Strahlenbehandlung mit Chemotherapie kombiniert. Obwohl die Tumoren im Kopf-Hals-Bereich lokalisiert sind, können sie in erheblichem Maße verschiedene Funktionen des Körpers beeinträchtigen. Aus diesem Grunde legen wir einen großen Wert auf die ganzheitliche Betreuung des Patienten.

Stark durch interdisziplinäre Zusammenarbeit

Mit dem Gehirn ist das Zentrale Nervensystem (ZNS) gemeint, das sich im Kopf bzw. in der Schädelhöhle befindet. Dieses ist die Steuerzentrale des menschlichen Körpers. Das Ziel der Bestrahlung ist, eventuell verbliebene Zellverbände oder aber auch sichtbares Tumorgewebe an weiterem Wachstum zu hindern, zu beseitigen oder so zu behandeln, dass es sich nicht weiter ausdehnt. Um die bestmögliche Therapie für jeden einzelnen Patienten festzulegen, werden regelmäßig Tumorkonferenzen abgehalten. Dort wird auch bestimmt, welche Aufgaben die verschiedenen Fachrichtungen in der Behandlung übernehmen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Versorgung jedes einzelnen Patienten abgestimmt und nach dem neuesten Stand der Wissenschaft behandelt wird. Jede Behandlung wird sorgfältig vorbereitet. Um eine schonende Behandlung zu gewährleisten, erfolgt die Behandlung über mehrere Wochen. Werktäglich werden in der zu behandelnden Region kleine Strahlendosen verabreicht. In einigen Fällen wird die Bestrahlung mit einer Chemotherapie kombiniert.

Wirksame Therapie nach Erstdiagnose und bei Rückfall

Die menschlichen Körperzellen brauchen ständigen Sauerstoffnachschub, während CO2 ausgeatmet werden muss. Die Lunge ist ein für die Atmung verantwortliches Organ, das paarig angelegt ist. Es nimmt Sauerstoff aus der Atemluft auf und transportiert Kohlendioxid als Endprodukt des Körperstoffwechsels ab. Die Bestrahlung eines Bronchialkarzinoms ist neben der Operation und Chemotherapie das dritte Mittel der Krebstherapie. Ihr großer Vorteil ist, dass Tumoren oder Metastasen ganz gezielt bestrahlt und die anderen Körperregionen geschont werden können. Um die bestmögliche Therapie für jeden einzelnen Patienten festzulegen, werden regelmäßig Tumorkonferenzen abgehalten. Dadurch wird sichergestellt, dass die Versorgung jedes einzelnen Patienten abgestimmt und nach dem neuesten Stand der Wissenschaft behandelt wird. In Abhängigkeit vom Therapieziel wird mit Hilfe der Dosierung und Umfang der bestrahlten Region die gewünschte Wirkung erzielt. Strahlentherapie wird nach Operation aber auch als Erstmaßnahme eingesetzt. Die Strahlentherapie kann wirksam bei Rückfällen eingesetzt werden.

Im Leben erhalten

Die Brustdrüse des Menschen wird auch Mamma genannt. Sie besteht aus Drüsen-, Binde- und Fettgewebe. Der Drüsenkörper ist in 15 bis 20 Drüsenlappen (sogenannte Lobi) unterteilt. Ziel einer Bestrahlung ist die Vernichtung von eventuell vorhandenen Tumorresten. Bei der Wahl der Bestrahlungstechnik kommt es darauf an, dass einerseits der Brustdrüsenkörper, das umgebende Fettgewebe, die Haut und die Brustwand gleichmäßig bestrahlt werden, andererseits Lunge und Herz möglichst gut geschont werden. Um die bestmögliche Therapie für jeden einzelnen Patienten festzulegen, werden regelmäßig Tumorkonferenzen abgehalten. Dadurch wird sichergestellt, dass die Versorgung jeder einzelnen Patientin abgestimmt und nach dem neuesten Stand der Wissenschaft behandelt wird. Die Bestrahlung gemeinsam mit anderen Therapiemaßnahmen hilft den Tumor zu beseitigen und in fortgeschrittenen Stadien die Funktionen des Körpers wieder zu erlangen, um den betroffen Frauen die Lebensqualität zu erhalten.

Präzise und schonend zum Ziel

Die Bauchspeicheldrüse (Pankreas) liegt quer im oberen Bereich des Bauches an der hinteren Bauchwand. Sie gibt täglich etwa ein bis zwei Liter Verdauungssekret in den Dünndarm ab und bildet das blutzuckersenkende Hormon Insulin. Bei Tumorkrankungen der Bauchspeicheldrüse kommt die Strahlentherapie in der Regel in Kombination mit einer Chemotherapie (Radiochemotherapie) zum Einsatz. Die Wirkung einer Strahlentherapie beruht darauf, dass sie Krebszellen vernichtet.
Außer zur Verkleinerung eines Tumors wird die Strahlentherapie auch zur Beseitigung von Schmerzen eingesetzt (palliative Behandlung). Der Fachbereich Strahlentherapie und Radioonkologie ist Teil des Pankreaszentrums im Katholischen Klinikum Bochum. Hierzu gehört eine regelmäßige Tumorkonferenz, in dem die Behandlung von komplexen Fällen interdisziplinär besprochen wird. Die Strahlentherapie wird bei Pankreaskarzinom stets sehr vorsichtig und präzise eingesetzt um die empfindlichen Strukturen in der Umgebung der Bauchspeicheldrüse zu schonen. Die Strahlenbehandlung wird häufig mit einer Chemotherapie kombiniert.

Problemlos schlucken

Die Speiseröhre (Ösophagus) ist ein Teil des Verdauungstraktes. Ihre Aufgabe besteht im Transport von flüssigen und festen Speisen in den Magen. In ihrem oberen Anteil liegt die Speiseröhre hinter der Luftröhre und vor der Wirbelsäule. Konnte ein Tumor operativ nicht vollständig entfernt werden, ist es möglich, nach der Operation eine kombinierte Strahlen-Chemotherapie durchzuführen. Ziel dieser Behandlung ist es, das im Körper verbliebene Tumorgewebe zu vernichten oder an einem erneuten Wachstum zu hindern. Die kombinierte Strahlen-Chemotherapie kann bei Tumoren der Speiseröhre an Stelle einer Operation erfolgen, wenn diese nicht möglich ist. Um die bestmögliche Therapie für jeden einzelnen Patienten festzulegen, werden regelmäßig Tumorkonferenzen abgehalten. Dadurch wird sichergestellt, dass die Versorgung jedes einzelnen Patienten abgestimmt und nach dem neuesten Stand der Wissenschaft behandelt wird. Der Krebs in der Speiseröhre macht sich stets durch Schluckstörungen bemerkbar. Strahlentherapie hilft ein problemloses Schlucken wiederherzustellen.

Mit Strahlen Schmerz lindern und Funktion erhalten

Eine Strahlentherapie kann auch bei einer metastasierten Erkrankung eine effektive Therapie mit geringen Nebenwirkungen sein. Gerade bei Schmerzen durch Knochenmetastasen oder aber auch in anderen klinischen Situationen, kann die Radiotherapie zu einer Linderung der Symptome beitragen. Die Strahlung verkleinert die Geschwülste und führt dadurch zur Reduktion der Schmerzen und zur Wiederherstellung der Körperfunktionen.

Schonend, kosmetisch und wirksam

Bei der Haut handelt es sich um ein Flächenorgan, das den Organismus umgibt und schützt. Sie dient der Abschirmung von Keimen, Sonnenlicht und Austrocknung. Der Fachbereich Strahlentherapie und Radioonkologie ist Teil des Hauttumorzentrums im Katholischen Klinikum Bochum. Hierzu gehört eine regelmäßige Tumorkonferenz, in dem die Behandlung von komplexen Fällen interdisziplinär besprochen werden. Bei allen Hauttumorformen ist die Strahlenbehandlung wesentlicher Bestandteil der Therapie. Die Strahlung beseitigt sehr wirksam die Hauttumoren. Sie unterstützt den Hautarzt nach operativen Eingriffen. Die Ergebnisse der Bestrahlung berücksichtigen die kosmetischen Aspekte.

Im Team zum Erfolg

Der Darm ist der wichtigste Teil des Verdauungstraktes. Seine Aufgabe liegt vor allem darin, alle notwendigen Nährstoffe aus der aufgenommenen Nahrung zu filtern und aufzunehmen. Der Darm lässt sich in drei verschiedene Abschnitte unterteilen: den Dünndarm, den Dickdarm und den Enddarm. Der Fachbereich Strahlentherapie und Radioonkologie ist Teil des Darmzentrums im Katholischen Klinikum Bochum. Die Anwendung der Strahlentherapie orientiert sich an der aktuell vorliegenden Tumorausdehnung und den Leitlinien der Deutschen Krebsgesellschaft, den S3-Leitlinien. Um die bestmögliche Therapie für jeden einzelnen Patienten festzulegen, werden regelmäßig Tumorkonferenzen abgehalten. Dadurch wird sichergestellt, dass die Versorgung jedes einzelnen Patienten abgestimmt und nach dem neuesten Stand der Wissenschaft behandelt wird. Strahlentherapie wird hauptsächlich zur Behandlung von Enddarmtumoren eingesetzt. Die besten Ergebnisse werden durch den Einsatz mehrerer Maßnahmen erzielt.

Mit niedrigen Strahlendosen gegen Schmerzen

Die Strahlentherapie wird nicht nur zur Behandlung von Krebserkrankungen eingesetzt, sie hat auch einen festen Platz in der Therapie gutartiger Erkrankungen. Hier sind vor allem entzündliche und degenerative Erkrankungen (Fersensporne,Tennisellenbogen, Arthrosen,etc.) zu nennen. Aufgrund von Über- und Fehlbelastungen kann es zu Veränderungen an Knochen, Sehnen und Gelenkknorpel kommen, woraus sich schmerzhafte Bewegungseinschränkungen ergeben können. Hierbei können Patienten von einer Bestrahlung profitieren. Strahlung reduziert die Entzündung. Dadurch gehen die Schmerzen zurück und die Funktion wird wieder gewonnen. Die Erfolgsraten sind sehr hoch. Die Strahlentherapie gutartiger Erkrankungen erfolgt mit deutlich niedrigeren Dosen als bei der Tumorbehandlung, wodurch auch Nebenwirkungen ausgesprochen selten sind.

Medizinische Leitung

Prof. Dr. Irenäus A. Adamietz

Direktor

Strahlentherapie

0234/509-3331 Vita

So erreichen Sie uns

St. Josef-Hospital

Klinikum der Ruhr-Universität Bochum

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Anmeldung Strahlentherapie

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Patientenmanagement

Stationäre Aufnahme-Planung
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Mo-Fr 07.30 Uhr - 16.00 Uhr
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Therapiegeräte

Simulator, Telefon 0234/509-3334
Primus, Telefon 0234/509-3335
Oncor, Telefon 0234/509-3337

Station Häm/Str

Haus R, 2. Etage

Telefon 0234/509-2011
Telefax 0234/509-3061

600

stationäre Patienten jährlich

1000

ambulante Patienten jährlich

17

stationäre Betten

Forschung & Lehre

mehr infos

Der Fachbereich Strahlentherapie und Radioonkologie ist verantwortlich für die Ausbildung der Studentinnen und Studenten der Ruhr-Universität-Bochum im Fach "Strahlentherapie". Wir bieten außerdem fakultative Lehrveranstaltungen vom 5. bis zum 12. Semester an. Die Strahlentherapie-Forschung erfolgt in Kooperation mit dem Marien Hospital Herne - Universitätsklinik.


Aktuelles

15 Ärzte des Katholischen Klinikums Bochum unter den Top-Medizinern in Deutschland

05.06.2018

Neue Ausgabe des Magazins FOCUS-Gesundheit erschienen

Das Katholische Klinikum Bochum (KKB) mit seinen Universitätskliniken St. Josef-Hospital und St. Elisabeth-Hospital gehört weiterhin zu den führenden Krankenhäusern in Deutschland. In der neuen Ausgabe des Magazins FOCUS Gesundheit unter dem Titel „Deutschlands Top-Ärzte“ sind insgesamt 15 Mediziner gelistet, die von ärztlichen Kollegen und von Patienten als besonders leistungsstark gewürdigt werden. Damit gehört der KKB-Verbund zur Spitzengruppe. Drei Ärzte aus dieser Liste sind gleich in zwei Kategorien aufgeführt, so dass sich insgesamt 18 Top-Bewertungen ergeben.

 

Ermittelt wird auch, ob innerhalb einer ärztlichen Disziplin bestimmte Spezialgebiete abgedeckt werden, welche Eingriffe und Behandlungen ein Arzt anbietet und wie häufig er sie vornimmt. Zu den Kriterien zählt darüber hinaus die wissenschaftliche Aktivität, etwa über Publikationen oder die Teilnahme an klinischen Studien.

 

Aufgeführt werden in der Liste:

                                                                           

  • Waldemar Uhl (Bauchchirurgie und Tumoren des Verdauungstrakts)
  • Andreas Mügge (Bluthochdruck und Kardiologie)
  • Achim Mumme (Gefäßchirurgie und Venen)
  • Eggert Stockfleth (Hautkrebs)
  • Ralf Gold und Priv. Doz. Dr. Kerstin Hellwig (Multiple Sklerose)
  • Juris Meier (Diabetes)
  • Stefan Dazert (Hals-Nasen-Ohren)
  • Norbert Teig (Neonatologie)
  • Klaus Hoffmann (Botox & Filler)
  • Anke Reinacher-Schick (Tumoren des Verdauungstrakts)
  • Markus Stücker und Prof. Stefanie Reich-Schupke (Venen)
  • Uwe Schauer (Neurodermitis)
  • Irenäus Adamietz (Strahlentherapie)

14 Ärzte des Katholischen Klinikums Bochum unter den Besten in Deutschland

23.06.2017

Das Katholische Klinikum Bochum (KKB) hat seine Reputation in zahlreichen ärztlichen Fachgebieten erneut unter Beweis gestellt. 14 Mediziner sind in der neuen Ärzteliste des Magazins FOCUS (KKB) unter dem Titel „Deutschlands Top-Ärzte“ vertreten, einige von ihnen gleich mehrfach. Die Ärzteliste erscheint seit Jahren bundesweit und wird in der Medizin, bei Patienten und in der medialen Öffentlichkeit stark beachtet.

Ausgewertet wurden u.a. Empfehlungen von Patienten und Ärzten, die Beteiligung an klinischen Studien und die wissenschaftliche Dynamik. Dabei wird untersucht, wie viele Veröffentlichungen der jeweilige Arzt in den vergangenen fünf Jahren in seriösen Publikationen aufzuweisen hat.

Gelistet sind aus den Reihen des Katholischen Klinikums Bochum:

Prof. Waldemar Uhl (Bauchchirurgie und Tumoren des Verdauungstrakts), Prof. Anke Reinacher-Schick (Tumoren des Verdauungstrakts), Prof. Ralf Gold (Multiple Sklerose), Priv. Doz. Dr. Kerstin Hellwig  (Multiple Sklerose), Prof. Stefan Dazert (Hals-, Nasen-, Ohrenheilkunde), Prof. Juris Meier (Diabetologie), Prof. Michael Nauck (Diabetologie), Prof. Andreas Mügge (Kardiologie und Bluthochdruck), Prof. Eggert Stockfleth (Hautkrebs), Prof. Uwe Schauer (Neurodermitis), Prof. Achim Mumme (Gefäßchirurgie), Prof. Irenäus Adamietz (Strahlentherapie), Dr. Norbert Teig (Neonatologie), Dr. Klaus Hoffmann (Schönheitsmedizin (Botox/Filler))

Stellenangebote

Medizinisch-technischer Radiologieassistent (m/w/d)

Einsatzort: St. Josef-Hospital Fachbereich: Strahlentherapie Tätigkeitsfeld: Sonstige Arbeitszeit: Vollzeit
••• zum 01.12.2018 ••• in Vollzeit •••

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