Team

Dr. Jürgen Frech

Leiter Unternehmenskommunikation

0234/509-6104

Vassilios Psaltis

Pressereferent

0234/509-2744

Annette Wenzig

Pressereferentin

0234/509-2755

Jahresmagazin

Das Katholische Klinikum Bochum hat seinen erfolgreichen Weg fortgesetzt und auch im vergangenen Jahr schwarze Zahlen geschrieben. Die Zahl der Mitarbeiter wurde erneut gesteigert. In besonderem Maße galt dies für die Pflege. Die fünf Krankenhäuser im Verbund des KKB behandelten rund 50.000 Patienten stationär und 157.500 ambulant.

"Im Krankenhaus sind wir extrem nah am Menschen. Diese Herausforderung nehmen wir an – mit all unserer Expertise."

Dr. Ing. E.h. Wilhelm Beermann (Vorsitzender des Aufsichtsrates),
Prof. Dr. Christoph Hanefeld (Sprecher der Geschäftsführung)
Dipl.-Oec. Franz-Rainer Kellerhoff (Kaufmännischer Geschäftsführer)

Die aktuelle Ausgabe steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.

Aktuelles

Neue leitende Hebamme in der Geburtshilfe

03.04.2018

Neue Leiterin des Hebammen-Teams in der Frauenklinik ist Dagmar Benning. Die 53-jährige Bochumerin hat im St. Elisabeth-Hospital eine Pflege- und eine Hebammenausbildung absolviert. Es folgten frei- und hauptberufliche Tätigkeiten in der klinischen Geburtsmedizin in Bremen und Gelsenkirchen sowie Dozenten-Tätigkeiten. Zwischenzeitlich erwarb die verheiratete Mutter von zwei erwachsenen Kindern Zusatzqualifikationen in Praxisanleitung, Akupunktur, Eltern-Ausbildung und Emotioneller Erster Hilfe. Dagmar Benning freut sich auf die enge Zusammenarbeit mit dem Geburtshilfe- und Neonatologie Team und möchte einen besonderen Schwerpunkt auf die Nachwuchsförderung und die Mitarbeitermotivation legen.

HNO-Ärzte bieten neuen Notdienst im St. Elisabeth-Hospital

03.04.2018

Patienten, die außerhalb der regulären Praxisöffnungszeiten einen Hals-Nasen-Ohren-Arzt benötigen, haben seit Februar eine zentrale Anlaufstelle im St. Elisabeth-Hospital. In Kooperation mit der HNO-Klinik des Katholischen Klinikums ist dort eine neue Notdienstpraxis der Kassenärztlichen Vereinigung (KV) Westfalen in Betrieb. Damit entfällt für die Patienten die Suche nach dem Praxisnotdienst über die Telefonnummer 116117. Geöffnet ist dieser Notdienst der niedergelassenen HNO-Ärzte freitags von 15.30 bis 17.30 Uhr sowie an Samstagen, Sonntagen und Feiertagen von 9.30 bis 12.30 Uhr und von 15.30 bis 17.30 Uhr. Dies ist für das KKB die dritte KV-Notdienstpraxis nach der Allgemeinmedizin im JosefCarrée und in der Kinderklinik.

 

Revisions-Endoprothetik ist neuer Schwerpunkt in der Orthopädie

03.04.2018

Hendrik Bulok verstärkt das Team von Klinikdirektor Prof. Tobias Schulte

Die Orthopädie im St. Josef-Hospital hat mit der Revisions-Endoprothetik und Tumororthopädie einen weiteren Schwerpunkt und zugleich einen neuen geschäftsführenden Oberarzt. Dafür verantwortlich zeichnet Hendrik Bulok. Seinen Focus richtet der gebürtige Hagener und heutige Dortmunder auf die komplexen Probleme bei eingesetzten Endoprothesen und die vielfältigen Tumore des muskulo-skelettalen Systems. Studiert hat der heute 40-jährige in Düsseldorf. Weitere wichtige Stationen waren die Katholischen Kliniken Ruhrhalbinsel in Essen, das RUB-Universitätsklinikum und die Orthopädische Klinik Volmarstein, wo er Oberarzt und „Senior-Hauptoperateur“ war.

Großer Andrang beim Tag der offenen Tür im Venenzentrum

28.03.2018

Gemeinsam mit der AOK NORDWEST, der Firma MEDI sowie dem Sanitätshaus Amberg lud unser Venenzentrum (Leitung: Prof. Dr. Achim Mumme, Prof. Dr. Markus Stücker) am Mittwoch (21.3.2018) zum großen Tag der offenen Tür. Nachdem die WAZ, der Stadtspiegel und der Dortmunder City-Anzeiger im Vorfeld in Verbindung mit einer Telefonaktion bereits intensiv berichtet hatten, kamen rund 400 Besucher, um sich über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Venenleiden zu informieren. Stark nachgefragt waren zudem die Messungen von Venen, Gefäßalter und Körperfett, die kostenlos angeboten wurden. Wer darüber hinaus aktiv werden wollte, konnte sich bei der Venengymnastik unter Leitung von Gerlinde Carl (RuhrSportReha) wichtige Bewegungstipps für den Alltag geben lassen. Hier gibt es ein paar Impressionen vom Tag der offenen Tür im Venenzentrum.

FOCUS-Gesundheit: Ärzte des Venenzentrums top bewertet

28.03.2018

Das Katholische Klinikum Bochum (kurz KKB) festigt seine Spitzenposition in der Behandlung von Venenerkrankungen. In der soeben erschienenen Übersicht der Venenleiden-Therapeuten der neuesten FOCUS-Gesundheit-Ausgabe „Die gesunde Frau“ werden gleich drei KKB-Mediziner des Venenzentrums unter den Besten ihres Fachs gelistet: Vor allem mit Blick auf Patienten- und Ärzteempfehlungen gelten die beiden Medizinischen Leiter des Venenzentrums Bochum, Prof. Achim Mumme (links) und Prof. Markus Stücker (rechts) sowie die Stiftungsprofessorin Prof. Stefanie Reich-Schupke, als Topadressen. Weitere entscheidende Bewertungskriterien sind das Behandlungsspektrum und die wissenschaftliche Arbeit.

Mehr Informationen über die Arbeit des Venenzentrums unter www.venenzentrum-uniklinik.de

Wissenschaftsministerin besucht RUB-Universitätsklinikum

27.03.2018

Ministerbesuch in Bochum: NRW-Wissenschaftsministerin Isabel Pfeiffer-Poensgen hat sich am Freitag, 23. März, am Klinikum der Ruhr-Universität Bochum (RUB) und der medizinischen Fakultät aus erster Hand über Struktur und Perspektiven der Bochumer Universitätsmedizin informiert. Mit 214.160 stationär versorgten Patienten (2016) sind die RUB-Kliniken ein bedeutender Faktor in der Patientenversorgung des Ruhrgebiets und weit darüber hinaus. In ihren Kernkompetenzen gehören sie hinsichtlich der Patientenversorgung sowie auch im Bereich von Forschung und Lehre zu den leistungsstärksten in Deutschland und genießen eine hohe Reputation.

Das Modell der Bochumer Hochschulmedizin ist einzigartig in Deutschland: Im Gegensatz zu allen anderen Universitätskliniken werden die insgesamt acht RUB-Krankenhäuser unter dem Dach unterschiedlicher und überwiegend freigemeinnütziger Träger dezentral und in voller wirtschaftlicher Eigenverantwortung geführt.

Dr. Wilhelm Beermann, Vorsitzender des Dachverbandes Universitätsklinikum der Ruhr-Universität Bochum (UK RUB): "Wir haben uns über den Besuch der Ministerin gefreut und sehen ihn als Zeichen der Wertschätzung. Angesichts der wichtigen Aufgaben, die unsere Kliniken zu erfüllen haben, ist dieser konstruktive Dialog von hoher Bedeutung." Prof. Ralf Gold, Dekan der Medizinischen Fakultät der RUB, betonte: "Unsere Kliniken werden auch künftig dazu beitragen, den Medizinstandort Nordrhein-Westfalen in Forschung, Lehre und Patientenversorgung nachhaltig zu stärken."

 

Pflaster im Test - Prof. Stücker als Hautexperte im ZDF-Magazin WISO

23.03.2018

Das renommierte ZDF-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin WISO hat letzten Montag (19.3.2018) in der Rubrik  „Teuer oder Billig“ Pflaster detailliert getestet.

Ausgehend von den Eigenschaften Hautverträglichkeit und Haftung ging es dabei um das Verhältnis Discounter- gegen Markenprodukte. Als Hautexperte wirkte Prof. Markus Stücker, Geschäftsführender Direktor unserer Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie im St. Josef-Hospital, bei dem Test mit nachhaltigen Statements gekonnt mit. In der Mediathek ist der vielbeachtete Beitrag abzurufen.

Cannabis in der Medizin

12.03.2018

Seit dem 1. März 2017 können Cannabisblüten und -Extrakte mittels Betäubungsmittel-Rezept verordnet werden. Dies bedeutet für den behandelnden Arzt und den Patienten, dass eine neue Behandlungsoption zur Verfügung steht.

Cannabis gehört zu den ältesten Kulturpflanzen der Menschheit und wurde schon vor ca. 8000 Jahren verwendet. Im 19. Jahrhundert wurde Cannabis als Medizin gegen Schmerzen bei Depressionen, bei Appetitlosigkeit und Schlafstörungen eingesetzt. In den USA und in Europa kamen viele Cannabis-haltige Medikamente auf den Markt, die dann im Laufe der Zeit wegen Dosierungsschwierigkeiten, nicht vorhersehbarer Wirkungen und wegen der Entwicklung neuer synthetischer Arzneimittel verdrängt und dann im Jahre 1925 auf der Internationalen Opiumkonferenz verboten wurden.

In den letzten Jahrzehnten hat man dann die therapeutischen Möglichkeiten des Cannabis neu untersucht und positive Wirkungen v. a. auf das Schmerzgeschehen nachgewiesen. Es konnte ein körpereigenes Endocannabinoidsystem (ECS) nachgewiesen werden, welches physiologische Regelkreise wie die Schmerzweiterleitung, den Appetit und motorische Funktionen normalisiert und moduliert. Diese Erkenntnisse führten zu der Hoffnung, dass der medizinische Einsatz von Cannabis neue Therapieoptionen für Patienten eröffnet, die auf eine herkömmliche Therapie nicht ansprechen.

Seit dem 1. März 2017 können Cannabisblüten und -Extrakte mittels Betäubungsmittel-Rezept verordnet werden. Dies bedeutet für den behandelnden Arzt und den Patienten, dass eine neue Behandlungsoption zur Verfügung steht.

Hinweise für positive Wirkungen von Cannabis gibt es bei folgenden Erkrankungen und Symptomen:

  • Chronische Schmerzkrankheit
  • Spastik bei Multipler Sklerose
  • Appetitlosigkeit, Übelkeit, Erbrechen
  • Neurodermitis, Psoriasis, Akne, starkes Schwitzen
  • Arthritis, Colitis, Morbus Crohn
  • Depression, Angststörungen, Schlafstörungen, ADHS

Cannabis in der Schmerztherapie einzusetzen, stellt eine echte Bereicherung des therapeutischen Spektrums dar, es ist aber kein Wundermittel.

Um abzuschätzen, ob bei der vorliegenden Erkrankung eine Behandlung mit Cannabis sinnvoll ist, haben wir in der Schmerzambulanz der Klinik Blankenstein eine Cannabis-Sprechstunde eingerichtet. Hier werden besprochen:

  • Vor- und Nachteile der Cannabisbehandlung
  • Welche Sorten von Cannabissorten stehen zur Verfügung
  • Bei welcher Erkrankung ist welche Cannabissorte am sinnvollsten
  • Wie werden Cannabisblüten dosiert
  • Welche Einnahmearten sind möglich
  • Welche Nebenwirkungen können auftreten
  • Wann sollte Cannabis nicht verordnet werden (Kontraindikationen)
  • Kann eine Abhängigkeit entstehen?
  • Besteht die Möglichkeit, Cannabis zu Lasten der Krankenkasse zu verordnen?

Kontakt

Dr. Dirk Neveling

Schmerzambulanz

Schmerztherapie

02324/396-72462 Vita

Die Terminvergabe erfolgt über das Sekretariat (Kornelia Teichmann, Sandra Majewski, Sandra Meyer auf der Heide):

Telefon 02324/396-72462
Telefax 02324/396-72446
keb-anaesthesie@klinikum-bochum.de

Sprechstunden

Mo, Di, Do. 08.30 - 12.00 Uhr 13.30 - 15.30 Uhr
Fr. 08.30 - 12.00 Uhr