Nachrichtenarchiv

15 Ärzte des Katholischen Klinikums Bochum unter den Top-Medizinern in Deutschland

05.06.2018

Neue Ausgabe des Magazins FOCUS-Gesundheit erschienen

Das Katholische Klinikum Bochum (KKB) mit seinen Universitätskliniken St. Josef-Hospital und St. Elisabeth-Hospital gehört weiterhin zu den führenden Krankenhäusern in Deutschland. In der neuen Ausgabe des Magazins FOCUS Gesundheit unter dem Titel „Deutschlands Top-Ärzte“ sind insgesamt 15 Mediziner gelistet, die von ärztlichen Kollegen und von Patienten als besonders leistungsstark gewürdigt werden. Damit gehört der KKB-Verbund zur Spitzengruppe. Drei Ärzte aus dieser Liste sind gleich in zwei Kategorien aufgeführt, so dass sich insgesamt 18 Top-Bewertungen ergeben.

 

Ermittelt wird auch, ob innerhalb einer ärztlichen Disziplin bestimmte Spezialgebiete abgedeckt werden, welche Eingriffe und Behandlungen ein Arzt anbietet und wie häufig er sie vornimmt. Zu den Kriterien zählt darüber hinaus die wissenschaftliche Aktivität, etwa über Publikationen oder die Teilnahme an klinischen Studien.

 

Aufgeführt werden in der Liste:

                                                                           

  • Waldemar Uhl (Bauchchirurgie und Tumoren des Verdauungstrakts)
  • Andreas Mügge (Bluthochdruck und Kardiologie)
  • Achim Mumme (Gefäßchirurgie und Venen)
  • Eggert Stockfleth (Hautkrebs)
  • Ralf Gold und Priv. Doz. Dr. Kerstin Hellwig (Multiple Sklerose)
  • Juris Meier (Diabetes)
  • Stefan Dazert (Hals-Nasen-Ohren)
  • Norbert Teig (Neonatologie)
  • Klaus Hoffmann (Botox & Filler)
  • Anke Reinacher-Schick (Tumoren des Verdauungstrakts)
  • Markus Stücker und Prof. Stefanie Reich-Schupke (Venen)
  • Uwe Schauer (Neurodermitis)
  • Irenäus Adamietz (Strahlentherapie)

Gefäßspezialisten der Ruhr-Universität Bochum entwickeln neuartigen Kompressionsstrumpf

02.05.2018

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko eine Gefäßerkrankung an den Beinen zu entwickeln. Dies betrifft sowohl die das Gewebe ernährenden Arterien als auch die für den Abtransport zuständigen Venen. Durch die Durchblutungsstörungen kommt es zu schweren Beinen, Schwellneigungen, einer verkürzten Gehstrecke und Hautschädigungen bis hin zum offenen Bein.

Eine der wichtigsten Behandlungsstrategien bei einem Venenleiden ist die Behandlung mit medizinischen Kompressionsstrümpfen oder Verbänden. „Leider sind die in der Breite häufig genutzten Kompressionsstrümpfe jedoch bei einer Erkrankung der Arterien nicht einsetzbar bzw. ihr Einsatz sogar verboten“, sagt Prof. Dr. Markus Stücker, leitender Arzt am Venenzentrum der Dermatologischen und Gefäßchirurgischen Kliniken.

Vor einigen Jahren wurden bereits spezielle Verbände entwickelt, die auch bei einem kombinierten Gefäßleiden eingesetzt werden können. Diese eigenen sich aber aus rein praktischen Gründen oftmals nur für den initialen Einsatz. Im Verlauf sind Kompressionsstrümpfe für den Patienten einfacher und schneller anzuziehen, ermöglichen eine bessere Laufbewegung und sind auch in normalem Schuhwerk zu tragen.

Auf der Basis neuster wissenschaftlicher Studien und reichhaltiger klinischer Erfahrungen haben die Gefäßspezialisten am Venenzentrum gemeinsam mit Textilingenieuren der Fa. Bauerfeind in Zeulenroda einen medizinischen Kompressionsstrumpf entwickelt, der sowohl die Bedürfnisse bei einem Arterien- als auch Venenleiden berücksichtigt. „Eine erste Fallserie hat bereits gezeigt, dass der Strumpf als sicher einzustufen ist“, sagt Prof. Dr. Stefanie Reich-Schupke, die Leiterin des phlebologischen Studienzentrum am Venenzentrum.

Die aktuelle Untersuchung dient dazu, den Einsatz des Strumpfes an einer größeren Gruppe von Patienten zu testen. In einem Zeitraum von 21 Tagen finden 3 Besuche im Studienzentrum statt, an denen verschiedene schmerzlose Untersuchungen (z.B. Beinvermessung, Ultraschalluntersuchung) und Befragungen erfolgen. Über insgesamt 14 Tage ist der neuartige Kompressionsstrumpf zu tragen. Voraussetzung für eine Teilnahme an der klinischen Studie ist das Vorhandensein von arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen an den Beinen. Den Teilnehmern entstehen durch die freiwillige Teilnahme an der Studie keine Kosten.

Wenn Sie Interesse an einer Studienteilnahme haben, kontaktieren Sie bitte das Phlebologische Studienzentrum am Venenzentrum der Dermatologischen und Gefäßchirurgischen Kliniken telefonisch 0234-8792-274 oder -373 oder via Mail team-phlebo@klinikum-bochum.de. Wir geben Ihnen gerne weitere Auskünfte zu der o.g. Studie.

Großer Andrang beim Tag der offenen Tür im Venenzentrum

28.03.2018

Gemeinsam mit der AOK NORDWEST, der Firma MEDI sowie dem Sanitätshaus Amberg lud unser Venenzentrum (Leitung: Prof. Dr. Achim Mumme, Prof. Dr. Markus Stücker) am Mittwoch (21.3.2018) zum großen Tag der offenen Tür. Nachdem die WAZ, der Stadtspiegel und der Dortmunder City-Anzeiger im Vorfeld in Verbindung mit einer Telefonaktion bereits intensiv berichtet hatten, kamen rund 400 Besucher, um sich über Ursachen und Behandlungsmöglichkeiten von Venenleiden zu informieren. Stark nachgefragt waren zudem die Messungen von Venen, Gefäßalter und Körperfett, die kostenlos angeboten wurden. Wer darüber hinaus aktiv werden wollte, konnte sich bei der Venengymnastik unter Leitung von Gerlinde Carl (RuhrSportReha) wichtige Bewegungstipps für den Alltag geben lassen. Hier gibt es ein paar Impressionen vom Tag der offenen Tür im Venenzentrum.

FOCUS-Gesundheit: Ärzte des Venenzentrums top bewertet

28.03.2018

Das Katholische Klinikum Bochum (kurz KKB) festigt seine Spitzenposition in der Behandlung von Venenerkrankungen. In der soeben erschienenen Übersicht der Venenleiden-Therapeuten der neuesten FOCUS-Gesundheit-Ausgabe „Die gesunde Frau“ werden gleich drei KKB-Mediziner des Venenzentrums unter den Besten ihres Fachs gelistet: Vor allem mit Blick auf Patienten- und Ärzteempfehlungen gelten die beiden Medizinischen Leiter des Venenzentrums Bochum, Prof. Achim Mumme (links) und Prof. Markus Stücker (rechts) sowie die Stiftungsprofessorin Prof. Stefanie Reich-Schupke, als Topadressen. Weitere entscheidende Bewertungskriterien sind das Behandlungsspektrum und die wissenschaftliche Arbeit.

Mehr Informationen über die Arbeit des Venenzentrums unter www.venenzentrum-uniklinik.de

Pflaster im Test - Prof. Stücker als Hautexperte im ZDF-Magazin WISO

23.03.2018

Das renommierte ZDF-Verbraucher- und Wirtschaftsmagazin WISO hat letzten Montag (19.3.2018) in der Rubrik  „Teuer oder Billig“ Pflaster detailliert getestet.

Ausgehend von den Eigenschaften Hautverträglichkeit und Haftung ging es dabei um das Verhältnis Discounter- gegen Markenprodukte. Als Hautexperte wirkte Prof. Markus Stücker, Geschäftsführender Direktor unserer Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie im St. Josef-Hospital, bei dem Test mit nachhaltigen Statements gekonnt mit. In der Mediathek ist der vielbeachtete Beitrag abzurufen.