Die Historie des Katholischen Klinikums Bochum in Kürze

Die Katholische Klinikum Bochum gGmbH wurde im Jahr 1996 gegründet. Mit Blick auf erste Spezialisierungs- und Konzentrationstendenzen im Gesundheitswesen beschlossen die jeweiligen Träger- und Aufsichtsgremien, das St. Josef- und das St. Elisabeth-Hospitals sowie das St. Maria-Hilf-Krankenhauses zu einem gemeinsamen Klinikum zusammenzuführen. Beginnend mit im Jahre 1999 trat dann die Klinik Blankenstein schrittweise dem Verbund bei. Das Marien-Hospital Wattenscheid wurde schließlich im Jahr 2014 die fünfte Betriebsstätte im Katholischen Klinikum Bochum (KKB). Gemeinsam bilden sie ein Klinikum der Maximalversorgung, das sich im Sinne einer modernen und leistungsfähigen Patientenversorgung laufend weiterentwickelt – zumal seine zwei größten Kliniken, das St. Josef- und das St. Elisabeth-Hospital, einen wichtigen Teil des Universitätsklinikums der Ruhr-Universität Bochum bilden. Das KKB zählt heute zu den größten Gesundheitsverbundunternehmen im Ruhrgebiet.