50.000

stationäre Patienten jährlich

157.500

ambulante Patienten jährlich

1.360

Geburten jährlich

Patienten & Besucher

Vom Säugling bis zum Senior, von High-Tech bis Naturheilkunde - unser Klinikum verfügt über ein umfangreiches und homogenes Leistungsangebot, das sich über mehrere Einrichtungen erstreckt.

Hier gelangen Sie zur Übersicht über unsere medizinischen Fachbereiche, Experten, Standorte und Praxen.

Im Fokus Das Bochumer Wirbelsäulenkonzept zum video

Unter Rückenschmerzen leiden Millionen Menschen allein in Deutschland. Um etwas dagegen zu tun, ist regelmäßige Bewegung mit physiotherapeutischer Beratung das A und O – und zwar nicht erst dann, wenn Rückenschmerzen schon da sind, sondern auch zur Prävention. In der Bochumer Universitätsklinik für Orthopädie im St. Josef-Hospital (Direktor: Prof. Tobias Schulte) ist ein spezieller Behandlungsansatz entwickelt worden: das „Bochumer Wirbelsäulenkonzept“. Für jeden Patienten wird individuell die passende Therapie entwickelt. Operationen am Rücken können dabei nur das letzte Mittel sein.

„Das Bochumer Wirbelsäulenkonzept fußt darauf, dass wir jeden Patienten individuell beraten - und zwar sowohl in Bezug auf die Therapie als auch auf die vorhergehende Diagnose."

Univ.-Prof. Tobias L. Schulte
Direktor der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Im Fokus Sexuelle Gesundheit zur website

Frühlingsgefühle und Dating-Apps - eine Mischung, die viel Spaß, mitunter aber auch ein unschönes Erwachen mit sich bringen kann. Wer hier nur an jugendlichen Leichtsinn oder vermeintliche Randgruppen denkt, liegt falsch. Sexuell übertragbare Infektionen kennen keine gesellschaftliche oder moralische Schublade. Seit fast zwei Jahren gibt es mit dem WIR - Walk in Ruhr - ein offenes Kompetenzzentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin im Revier. Tabus? Fehlanzeige. Lernen Sie uns kennen: Zum Video

„Wenn das Kondom fehlte, einen aber die Lust quälte, sollte man die Adresse des WIR kennen!“

 

Prof. Norbert Brockmeyer
Abteilungsleiter der Interdisziplinären Immunologischen Ambulanz, Zentrum für Sexuelle Gesundheit und Medizin, Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Im Fokus Cannabis in der Medizin zum artikel

Seit dem 1. März 2017 können Cannabisblüten und -Extrakte mittels Betäubungsmittel-Rezept verordnet werden. Dies bedeutet für den behandelnden Arzt und den Patienten, dass eine neue Behandlungsoption zur Verfügung steht.

„Cannabis in der Schmerztherapie einzusetzen, stellt eine echte Bereicherung des therapeutischen Spektrums dar, es ist aber kein Wundermittel.“

 

Dr. Dirk Neveling
Leiter der Schmerzambulanz

Humor hilft heilen

21.06.2018

Unter diesem plakativen Leitgedanken besuchen auch in diesem Jahr speziell ausgebildete Clowns die Universitätskinderklinik Bochum. Deren vom Verein „Clownsvisite e.V.“ aus Wetter angebotener Einsatz wurde durch eine weitere 4.800 Euro-Spende aus dem Förderprogramm der Volksbank Bochum Witten eG möglich – zustande gekommen durch ein Mitgliedervotum. Erfolgreich um die Hilfe bemüht hatte sich die Elterninitiative Menschen(s)kinder, deren Vorstand den Spendenbetrag bei der Projektvorstellung kurzerhand verdoppelte. So ist seit kurzem je ein erfahrenes Clownspaar zweimal monatlich auf den drei Stationen und im Wartezimmer im Einsatz, um Kinder mit Späßen, Liedern und Gedichten aufzumuntern. Kinderklinik-Direktor Prof. Thomas Lücke sieht einen doppelten Nutzen: „Fast täglich sehen wir, wie wichtig eine aufgehellte Stimmung für das Gesundwerden ist. Lachen, wo immer es möglich ist, kann nicht positiv genug bewertet werden. Und wenn besorgte Eltern mitlachen – umso besser. Deshalb sind die Klinik-Clowns bei stationär versorgten Kindern aus unserer Sicht ein wichtiger Baustein beim Gesundwerden.“ Über den Start der neuen Staffel von Clownsvisiten in der Kinderklinik Bochum freuen sich gemeinsam (v.l.n.r.) Klinikdirektor Prof. Thomas Lücke, Pflegeabteilungsleiterin Sabrina Thiemann, Clowns „Lisette“ und „Elfie“, Diana Stricker und Jochen Grothkop (Elterninitiative Menschen(s)kinder) sowie Bettina Mattukat und Thomas Schröter von der Volksbank-Marketingabteilung.

Perinatalzentrum meistert Qualitätsprüfung

20.06.2018

Seine zweite Rezertifizierung hat das Perinatalzentrum im St. Elisabeth-Hospital ohne die geringste fachliche Beanstandung absolviert. Die Kriterien für den „Level 1“ als Zentrum der höchsten Versorgungs- und Sicherheitsstufe wurden erneut vollständig erfüllt. Die Ärztekammer Westfalen-Lippe lobte nach einem umfangreichen Prüfungsmarathon vor allem die gute Fortbildungsquote der Pflegekräfte, die hohe Teammotivation bei der bestmöglichen Versorgung von Früh- und Neugeborenen und deren Mütter sowie das gute Zusammenspiel mit der geburtsmedizinischen Abteilung der Frauenklinik (Chefarzt: PD Dr. Peter Kern) und den Hebammen (Leiterin Dagmar Benning). Dr. Norbert Teig, Leitender Arzt der Neonatologie, bringt es gemeinsam mit seinem Kollegen Kern auf den Punkt: „Wir bedanken uns beim gesamten Team für das große Engagement in unserem Perinatalzentrum. Die renommierte Zertifizierung der Ärztekammer ist das Ergebnis täglicher Mühe und Arbeit für unsere Kleinen. Die seit Jahren kontinuierlich steigenden Geburtenzahlen spiegeln die hohe Akzeptanz des Perinatalzentrums in der Stadt Bochum wieder.“

Nach Herzstillstand ist auch im Krankenhaus höchste Eile geboten

19.06.2018

  • Josef-Hospital Bochum behandelt nach den strengen Regeln eines Cardiac Arrest Centers
  • Ärzte und Pflegekräfte arbeiten interdisziplinär zusammen

Nach einem Herz-Kreislaufstillstand ist höchste Eile geboten: Sofortige Alarmierung des Rettungsdienstes und Herzdruckmassage sind zwingend erforderlich. Was aber muss passieren, wenn der erfolgreich reanimierte Patient dann ins Krankenhaus kommt? Auch hier darf keine Zeit verloren werden.

„Wir arbeiten nach strikt festgelegten Standards, damit der Patient höhere Überlebenschancen hat“, sagt Prof. Andreas Mügge, Chefarzt der zum Katholischen Klinikum Bochum (KKB) gehörenden Universitätsklinik für Kardiologie im St. Josef-Hospital Bochum. Fachleute sprechen dann von einem sogenannten Cardiac Arrest Center. Die Prozesse müssen eindeutig und nachvollziehbar geregelt sein.

Jeder Mitarbeiter der Versorgungskette, sowohl im ärztlichen wie im pflegerischen Bereich, hat klare, professionell formulierte Regeln zur Verfügung, nach denen er vorgeht (Standard Operation Procedures), um die Qualität der Behandlung auf höchstem Niveau zu garantieren. Dies gilt bereits in der Zentralen Notaufnahme, ebenso aber auch bei der späteren Versorgung auf der Intensivstation.

Von besonderer Bedeutung ist es, die Ursache des Herzstillstands zu klären. Herzprobleme, zum Beispiel ein Infarkt, sind die häufigsten Gründe, es kann aber auch eine Lungenembolie, eine Hirnblutung oder Hirnverletzung gewesen sein. Je nach Befund kommt der Patient dann entweder zur Intervention bzw. Stent-Implantation  ins Herzkatheterlabor oder bei neurologischen Erkrankungen  zum CT. „In dieser Akutdiagnostik eine falsche Entscheidung zu treffen, würde viel Zeit kosten und hätte schwerwiegende Konsequenzen“, sagt PD Dr. Alexander Wutzler, Leitender Arzt der Rhythmologie und Sprecher des Cardiac-Arrest-Centers im St. Josef-Hospital.

In einem modernen Cardiac Arrest Center arbeiten viele ärztliche Fachrichtungen zusammen: Kardiologie, Neurologie, Intensivmedizin, Anästhesie, Radiologie und Unfallchirurgie. „Nur wenn eine solche Interdisziplinarität in einem Haus mit kurzen Wegen gegeben ist, kann der Patient auf bestmögliche Hilfe hoffen“, sagt Dr. Thomas Breuer, Ärztlicher Leiter der konservativen Intensivstation im St. Josef-Hospital.  Genauso wichtig ist eine spezialisierte Pflege auf modern ausgestatteten Intensivstationen. Patienten, die reanimiert ins Krankenhaus kommen, sind extrem verletzlich, instabil und oft gar nicht transportfähig. Regelmäßige Schulungen sind zwingend erforderlich.

23.06.2018

Aktionstag Zöliakie

  • Für Patienten

Die Zöliakie (Gluten-Unverträglichkeit) wird immer häufiger erkannt. Sie kommt in allen Altersgruppen ab dem 1. Lebensjahr vor. Für die Patienten, Familien und das gesamte Umfeld ist nach Diagnosestellung eine aufwändige Umstellung der Ernährung vonnöten. Neben zwei abendlichen Foren (20. Februar und 27. September) findet mit dem Aktionstag Zöliakie wieder eine Extra-Veranstaltung für Eltern und Kinder statt.

Weitere Informationen finden Sie hier.

Forschung & Lehre

mehr Infos

Forschung und Lehre sind wichtige Bestandteile der täglichen Arbeit in unserem Klinikverbund. Zahlreiche Ärzte des St. Josef-Hospitals, des St. Elisabeth-Hospitals und des St. Maria-Hilf-Krankenhauses haben als Angehörige der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum Forschungspreise gewonnen.

Unsere Lehrkrankenhäuser

St. Josef-Hospital
St. Elisabeth-Hospital


Karriere

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Das Katholische Klinikum Bochum beschäftigt rund 4.200 Mitarbeiter aus 58 Nationen. Dies sind nicht nur Pflegekräfte und Ärzte, sondern auch viele andere Berufsgruppen wie Laboranten, Physiotherapeuten, Hebammen, Köche, Handwerker, Spezialisten der Informationstechnologie (IT) u.a. Damit sind wir einer der größten Arbeitgeber in Bochum und im Mittleren Ruhrgebiet. Darüber hinaus bilden wir junge Mediziner der Ruhr-Universität Bochum sowie jährlich rund 400 junge Menschen im nicht-ärztlichen Bereich aus.

Das Gros der Ausbildung erfolgt unter dem Dach des Bildungsinstituts für Berufe im Gesundheitswesen der St. Elisabeth-Stiftung (BIGEST). Unsere Berufe sind stark gefragt: Pro Jahr bewerben sich weit mehr als 1.000 junge Leute für eine Ausbildung in unserem Unternehmen. Nicht zuletzt ist das Katholische Klinikum Bochum auf vielen Gebieten Partner der Bochumer Schulen.

Am Katholischen Klinikum Bochum wird Teamwork großgeschrieben. So auch beim alljährlichen Firmenlauf am Kemnader See.

Video

Lernen Sie uns kennen

Wir im Katholischen Klinikum Bochum – Gute Arbeit. Hand in Hand.

Ein kurzes Filmporträt zu unserem Klinikum.

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