50.838

stationäre Patienten jährlich

166.545

ambulante Patienten jährlich

4.328

Mitarbeiter

Patienten & Besucher

Vom Säugling bis zum Senior, von High-Tech bis Naturheilkunde - unser Klinikum verfügt über ein umfangreiches und homogenes Leistungsangebot, das sich über mehrere Einrichtungen erstreckt.

Hier gelangen Sie zur Übersicht über unsere medizinischen Fachbereiche, Experten, Standorte und Praxen.

"Ob in der Geburtshilfe oder der Frauenheilkunde - bei uns steht der ganze Mensch im Mittelpunkt. Wir möchten Sie in jeder Hinsicht unterstützen und beraten Sie mit allen uns zur Verfügung stehenden Möglichkeiten!"

PD Dr. Peter Kern, Klinikdirektor

Im Fokus

Geburt im "Eli"

Ein Kind zu bekommen zählt zu den wundervollsten Erlebnissen im Leben. Ob Junge oder Mädchen, erstes oder Geschwisterkind, neues Leben heißt immer auch Veränderung und neue Verantwortung. Wir im Katholischen Klinikum Bochum sind von Anfang an für Sie da.

Im Fokus Das Bochumer Wirbelsäulenkonzept zum video

Unter Rückenschmerzen leiden Millionen Menschen allein in Deutschland. Um etwas dagegen zu tun, ist regelmäßige Bewegung mit physiotherapeutischer Beratung das A und O – und zwar nicht erst dann, wenn Rückenschmerzen schon da sind, sondern auch zur Prävention. In der Bochumer Universitätsklinik für Orthopädie im St. Josef-Hospital (Direktor: Prof. Tobias Schulte) ist ein spezieller Behandlungsansatz entwickelt worden: das „Bochumer Wirbelsäulenkonzept“. Für jeden Patienten wird individuell die passende Therapie entwickelt. Operationen am Rücken können dabei nur das letzte Mittel sein.

„Das Bochumer Wirbelsäulenkonzept fußt darauf, dass wir jeden Patienten individuell beraten - und zwar sowohl in Bezug auf die Therapie als auch auf die vorhergehende Diagnose."

Univ.-Prof. Tobias L. Schulte
Direktor der Universitätsklinik für Orthopädie und Unfallchirurgie

Im Fokus Krebstherapie zum artikel

So viel Glück und Kraft wie Rolf Zimmermann (73) haben nicht alle Menschen, die an Krebs erkranken. Er ist ein Vorzeigepatient. Für ihn Grund genug, mit seiner Geschichte anderen Mut zu machen. Zum Artikel

„Warum ausgerechnet ich? Diese Frage habe ich mir nie gestellt.“

 

Rolf Zimmermann
ist 2008 an Pankreas-Krebs erkrankt

Im Fokus Cannabis in der Medizin zum artikel

Seit dem 1. März 2017 können Cannabisblüten und -Extrakte mittels Betäubungsmittel-Rezept verordnet werden. Dies bedeutet für den behandelnden Arzt und den Patienten, dass eine neue Behandlungsoption zur Verfügung steht.

„Cannabis in der Schmerztherapie einzusetzen, stellt eine echte Bereicherung des therapeutischen Spektrums dar, es ist aber kein Wundermittel.“

 

Dr. Dirk Neveling
Leiter der Schmerzambulanz

„Tag gegen den Lärm“ soll für Risiken sensibilisieren

15.04.2019

Hören Sie nicht mehr ganz so gut wie früher? Müssen Sie häufiger mal nachfragen? Schuld daran kann zu hoher Lärm über längere Zeit sein. Lärm gehört zu den wichtigsten, aber manchmal auch unterschätzten Umwelteinflüssen, denen wir im täglichen Leben ausgesetzt sind. Egal ob Straßen-, Luft- und Schienenverkehr oder auch laute Geräusche beim Nachbarn: Viele Menschen fühlen sich nach regelmäßig durchgeführten Untersuchungen des Umweltbundesamtes durch Lärm gestört. Um zu sensibilisieren und bei bereits erfolgten Hörschädigungen auf Behandlungsmöglichkeiten hinzuweisen, wird am 24. April der „Tag gegen den Lärm“ begangen.

Gemeinsam ausgerichtet wird er in Bochum von der zum Katholischen Klinikum gehörenden Universitätsklinik für Hals-, Nasen- und Ohrenheilkunde (St. Elisabeth Hospital), der Kampmann Hörsysteme GmbH und der Hochschule für Gesundheit (hsg Bochum). Besonderer Blickfang ist ein Hörmobil, das von 10 bis 17 Uhr auf der Massenbergstraße in Höhe des Kaufhauses Baltz stehen wird.

Um 11 Uhr wird an diesem Tag ein Pressetermin mit Prof. Stefan Dazert, Direktor der HNO-Klinik im St. Elisabeth-Hospital, und Logopädie-Professorin Dr. Kerstin Bilda, Vize-Präsidentin Forschung der hsg Bochum, stattfinden. Dazu sind Sie herzlich eingeladen. Dort gibt es Gelegenheit für Interviews und für Fotos.

Geliefert werden am Hörmobil Informationen rund um das Hören und über die neuesten Behandlungsmöglichkeiten bei Hörverlust. Ein kostenloser Hörtest wird ebenso angeboten wie ein Simulationsmodell, mit dem plastisch demonstriert wird, wie Menschen mit verminderter Hörfähigkeit ihre Umwelt akustisch wahrnehmen. 

Die hsg Bochum zeigt einen Prototyp des Hörtrainings „Train2Hear“, das hörgeschädigte Menschen künftig in die Lage versetzen soll, ihr Gehör mit einem digitalen Trainingsprogramm zu reaktivieren. Bürger können eine Höraufgabe an einem Tablet bewältigen. Ferner präsentiert die hsg Bochum Poster von Projekten, z.B. über Hörgewohnheiten junger Menschen sowie eine Lärmkarte zum Thema „Laute und leise Orte in Wattenscheid“.

„Gutes Hören ist für die Teilnahme am sozialen Leben von herausragender Bedeutung. Deshalb sollte man nach Vollendung des 50. Lebensjahres seine Hörfähigkeit regelmäßig überprüfen lassen“, betont Prof. Stefan Dazert. Der Tag gegen den Lärm ist aus seiner Sicht ein guter Anlass, auch auf Risiken hinzuweisen. So ist inzwischen erwiesen, dass hörgeschädigte Menschen ein besonders hohes Risiko haben, später einmal an Demenz zu erkranken.

Katholisches Klinikum Bochum übernimmt Martin-Luther-Krankenhaus in Wattenscheid

09.04.2019

Das Katholische Klinikum Bochum (KKB) wächst gezielt weiter und baut dadurch das Leistungsangebot aus. Das KKB übernimmt das traditionsreiche Martin-Luther-Krankenhaus in Wattenscheid mit 579 Mitarbeitern und 269 Betten. Die verantwortlichen Gremien beider Seiten (Aufsichts- und Verwaltungsräte, Gesellschafterversammlungen) haben den Übergang einstimmig gebilligt. Dr. Wilhelm Beermann, Aufsichtsratsvorsitzender des KKB: „Es ist uns gelungen, für die Bürgerinnen und Bürger in Bochum und Wattenscheid ein attraktives ambulantes und stationäres Angebot zu sichern.“  Bisherige Träger waren die Diakoniewerksverbund GmbH und das Diakoniewerk Gelsenkirchen und Wattenscheid e.V.

Prof. Christoph Hanefeld, Sprecher der Geschäftsführung des KKB, sieht in der neuen Einheit einen weiteren bedeutenden Schritt der strategischen Weiterentwicklung: „Wir werden den Standort Martin Luther in Wattenscheid mit der Kompetenz unserer zahlreichen medizinischen Fachabteilungen und Universitätskliniken gezielt ausbauen. Wir beabsichtigen, dort spezialisierte medizinische Angebote zu etablieren und vorhandene weiterzuentwickeln. Die berechtigten Erwartungen der Patienten auf hochwertige medizinische Leistungen wollen wir erfüllen und gleichzeitig die Erwartungen aus der Politik berücksichtigen, uns auf Schwerpunkte zu konzentrieren und moderne Strukturen vorzuhalten.“

„Nach intensiven und konstruktiven Gesprächen sind wir sehr zufrieden, mit dem Katholischen Klinikum Bochum einen starken konfessionellen Träger gefunden zu haben“, sagt der Aufsichtsratsvorsitzende des Diakoniewerkverbundes, Superintendent Heiner Montanus. Der Geschäftsführer und Kaufmännische Vorstand Olaf Walter ergänzt: „Uns war es wichtig, dass die Versorgung der Patienten in Wattenscheid durch einen regionalen Versorger langfristig gewährleistet bleibt.“ Die Evangelischen Kliniken in Gelsenkirchen verbleiben weiterhin in Trägerschaft der Diakonie.

Der Charakter des Hauses als wichtiges medizinisches Zentrum und Notarztstandort wird erhalten. Gemeinsam mit den am Martin-Luther-Krankenhaus vorhandenen Praxen und der am Standort vorhandenen Radiologie bleibt ein wohnortnahes internistisches und chirurgisches Angebot bestehen. Der moderne Hybrid-Operationssaal wird weiterentwickelt. Die Psychiatrie bleibt eine starke Säule in Wattenscheid. Mit ihr erhält das Katholische Klinikum einen neuen medizinischen Behandlungsschwerpunkt.

In der Kardiologie des Martin-Luther-Krankenhauses soll, wie bisher, ein Schwerpunkt auf Schrittmacher-Implantationen und Katheter-Untersuchungen gelegt werden. Darüber hinaus beabsichtigt das KKB, das bestehende endoprothetische Leistungsangebot in Wattenscheid auszubauen. Im Mittelpunkt stehen dabei Hüft- und Knieoperationen.

Ferner entsteht ein interdisziplinäres Gefäßzentrum. Zu diesem Zweck soll das zurzeit am Standort Bochum-Gerthe angesiedelte Venenzentrum nach Wattenscheid verlagert werden. Dieses Zentrum, getragen von der Universitätsklinik für Dermatologie und der gefäßchirurgischen Klinik des KKB, gehört mit rund 10.000 Patienten und 2.000 Operationen zu den größten seiner Art in ganz Deutschland. Das Gefäßzentrum wird mit der universitären Kardiologie des St. Josef-Hospitals eng verzahnt. Am Standort Gerthe ist ein Schulzentrum für Pflegeberufe geplant.

Das Katholische Klinikum Bochum ist gut aufgestellt und erzielte 2018 mit rund 4300 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 300 Millionen Euro. Schon heute ist das Klinikum einer der größten Arbeitgeber und Ausbilder der Region. „Wir sind überzeugt, mit dieser Ergänzung einen Beitrag zur weiteren Verbesserung der Patientenversorgung in Bochum und darüber hinaus zu leisten“, betont der Kaufmännische Geschäftsführer des KKB, Franz-Rainer Kellerhoff. „Unserer sozialen Verantwortung sind wir uns bei der Umsetzung der notwendigen Strukturveränderungen bewusst.“   

St. Elisabeth-Hospital bietet für werdende Eltern künftig zwei Kreißsaalinfoabende im Monat an

07.03.2019

1440 Kinder sind im vergangenen Jahr im St. Elisabeth-Hospital zur Welt gekommen – ein Rekord in der 170-jährigen Geschichte des Hauses. Vor der Geburt nutzen viele werdende Eltern die Möglichkeit, die Klinik im Rahmen des Kreißsaal-Infoabends kennenzulernen. Damit diese Abende auch weiterhin in einer persönlichen und vertrauensvollen Atmosphäre stattfinden, bietet das Team um Klinikdirektor Dr. Peter Kern fortan zwei Veranstaltungen im Monat an. Termine sind jeweils der 2. und 4. Dienstag um 19:30 Uhr. Treffpunkt ist das Bistro des St. Elisabeth-Hospitals (Bleichstr. 15). Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Der nächste Termin ist am Dienstag, 12. März. Unter dem Titel „Geburt im Eli: Der Start ins Lebens – sicher und geborgen“ kann man sich auch auf der Website des Katholischen Klinikums einen Eindruck verschaffen: Unter www.klinikum-bochum.de/geburt gibt es einen Kurzfilm sowie zahlreiche Informationen zu den Themen Schwangerschaft und Geburt.

23.04.2019

Kreißsaalinfoabend

  • Für Patienten

Der Start ins Leben – sicher und geborgen. Informationsveranstaltung für werdende Eltern.

Forschung & Lehre

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Forschung und Lehre sind wichtige Bestandteile der täglichen Arbeit in unserem Klinikverbund. Zahlreiche Ärzte des St. Josef-Hospitals, des St. Elisabeth-Hospitals und des St. Maria-Hilf-Krankenhauses haben als Angehörige der Medizinischen Fakultät der Ruhr-Universität Bochum Forschungspreise gewonnen.

Unsere Lehrkrankenhäuser

St. Josef-Hospital
St. Elisabeth-Hospital


Karriere

Mehr infos

Das Katholische Klinikum Bochum beschäftigt rund 4.200 Mitarbeiter aus 70 Nationen. Dies sind nicht nur Pflegekräfte und Ärzte, sondern auch viele andere Berufsgruppen wie Laboranten, Physiotherapeuten, Hebammen, Köche, Handwerker, Spezialisten der Informationstechnologie (IT) u.a. Damit sind wir einer der größten Arbeitgeber in Bochum und im Mittleren Ruhrgebiet. Darüber hinaus bilden wir junge Mediziner der Ruhr-Universität Bochum sowie jährlich rund 400 junge Menschen im nicht-ärztlichen Bereich aus.

Das Gros der Ausbildung erfolgt unter dem Dach des Bildungsinstituts für Berufe im Gesundheitswesen der St. Elisabeth-Stiftung (BIGEST). Unsere Berufe sind stark gefragt: Pro Jahr bewerben sich weit mehr als 1.000 junge Leute für eine Ausbildung in unserem Unternehmen. Nicht zuletzt ist das Katholische Klinikum Bochum auf vielen Gebieten Partner der Bochumer Schulen.

Am Katholischen Klinikum Bochum wird Teamwork großgeschrieben. So auch beim alljährlichen Firmenlauf am Kemnader See.

Video

Lernen Sie uns kennen

Wir im Katholischen Klinikum Bochum – Gute Arbeit. Hand in Hand.

Ein kurzes Filmporträt zu unserem Klinikum.

Informationsmaterial