Team

Dr. Jürgen Frech

Leiter Unternehmenskommunikation

0234/509-6104

Vassilios Psaltis

Pressereferent

0234/509-2744

Annette Wenzig

Pressereferentin

0234/509-2755

Jahresmagazin

Das Katholische Klinikum Bochum hat seinen erfolgreichen Weg fortgesetzt und auch im vergangenen Jahr schwarze Zahlen geschrieben. Die Zahl der Mitarbeiter wurde erneut gesteigert. In besonderem Maße galt dies für die Pflege. Die fünf Krankenhäuser im Verbund des KKB behandelten rund 50.000 Patienten stationär und 157.500 ambulant.

"Im Krankenhaus sind wir extrem nah am Menschen. Diese Herausforderung nehmen wir an – mit all unserer Expertise."

Dr. Ing. E.h. Wilhelm Beermann (Vorsitzender des Aufsichtsrates),
Priv.-Doz. Dr. Christoph Hanefeld (Sprecher der Geschäftsführung)
Dipl. Ök. Franz-Rainer Kellerhoff (Kaufmännischer Geschäftsführer)

Die aktuelle Ausgabe steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.

Impuls

Der Impuls ist ein Mitarbeitermagazin für alle Kliniken des Katholischen Klinikums Bochum. Es erscheint zwei Mal jährlich in einer Auflage von 4.000 Exemplaren. Der Impuls berichtet in Wort und Bild über alle wichtigen Entwicklungen in unseren Häusern.

"Es sind nicht nur die Zahlen, die uns stolz machen, sondern auch das ethisch-christliche Fundament."

Dr. Ing. E.h. Wilhelm Beermann (Vorsitzender des Aufsichtsrates),
Priv.-Doz. Dr. Christoph Hanefeld (Sprecher der Geschäftsführung),
Dipl. Ök. Franz-Rainer Kellerhoff (Kaufmännischer Geschäftsführer)

Die aktuelle Ausgabe steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.

Aktuelles

Nach Herzstillstand ist auch im Krankenhaus höchste Eile geboten

19.06.2018

  • Josef-Hospital Bochum behandelt nach den strengen Regeln eines Cardiac Arrest Centers
  • Ärzte und Pflegekräfte arbeiten interdisziplinär zusammen

Nach einem Herz-Kreislaufstillstand ist höchste Eile geboten: Sofortige Alarmierung des Rettungsdienstes und Herzdruckmassage sind zwingend erforderlich. Was aber muss passieren, wenn der erfolgreich reanimierte Patient dann ins Krankenhaus kommt? Auch hier darf keine Zeit verloren werden.

„Wir arbeiten nach strikt festgelegten Standards, damit der Patient höhere Überlebenschancen hat“, sagt Prof. Andreas Mügge, Chefarzt der zum Katholischen Klinikum Bochum (KKB) gehörenden Universitätsklinik für Kardiologie im St. Josef-Hospital Bochum. Fachleute sprechen dann von einem sogenannten Cardiac Arrest Center. Die Prozesse müssen eindeutig und nachvollziehbar geregelt sein.

Jeder Mitarbeiter der Versorgungskette, sowohl im ärztlichen wie im pflegerischen Bereich, hat klare, professionell formulierte Regeln zur Verfügung, nach denen er vorgeht (Standard Operation Procedures), um die Qualität der Behandlung auf höchstem Niveau zu garantieren. Dies gilt bereits in der Zentralen Notaufnahme, ebenso aber auch bei der späteren Versorgung auf der Intensivstation.

Von besonderer Bedeutung ist es, die Ursache des Herzstillstands zu klären. Herzprobleme, zum Beispiel ein Infarkt, sind die häufigsten Gründe, es kann aber auch eine Lungenembolie, eine Hirnblutung oder Hirnverletzung gewesen sein. Je nach Befund kommt der Patient dann entweder zur Intervention bzw. Stent-Implantation  ins Herzkatheterlabor oder bei neurologischen Erkrankungen  zum CT. „In dieser Akutdiagnostik eine falsche Entscheidung zu treffen, würde viel Zeit kosten und hätte schwerwiegende Konsequenzen“, sagt PD Dr. Alexander Wutzler, Leitender Arzt der Rhythmologie und Sprecher des Cardiac-Arrest-Centers im St. Josef-Hospital.

In einem modernen Cardiac Arrest Center arbeiten viele ärztliche Fachrichtungen zusammen: Kardiologie, Neurologie, Intensivmedizin, Anästhesie, Radiologie und Unfallchirurgie. „Nur wenn eine solche Interdisziplinarität in einem Haus mit kurzen Wegen gegeben ist, kann der Patient auf bestmögliche Hilfe hoffen“, sagt Dr. Thomas Breuer, Ärztlicher Leiter der konservativen Intensivstation im St. Josef-Hospital.  Genauso wichtig ist eine spezialisierte Pflege auf modern ausgestatteten Intensivstationen. Patienten, die reanimiert ins Krankenhaus kommen, sind extrem verletzlich, instabil und oft gar nicht transportfähig. Regelmäßige Schulungen sind zwingend erforderlich.

15 Ärzte des Katholischen Klinikums Bochum unter den Top-Medizinern in Deutschland

05.06.2018

Neue Ausgabe des Magazins FOCUS-Gesundheit erschienen

Das Katholische Klinikum Bochum (KKB) mit seinen Universitätskliniken St. Josef-Hospital und St. Elisabeth-Hospital gehört weiterhin zu den führenden Krankenhäusern in Deutschland. In der neuen Ausgabe des Magazins FOCUS Gesundheit unter dem Titel „Deutschlands Top-Ärzte“ sind insgesamt 15 Mediziner gelistet, die von ärztlichen Kollegen und von Patienten als besonders leistungsstark gewürdigt werden. Damit gehört der KKB-Verbund zur Spitzengruppe. Drei Ärzte aus dieser Liste sind gleich in zwei Kategorien aufgeführt, so dass sich insgesamt 18 Top-Bewertungen ergeben.

 

Ermittelt wird auch, ob innerhalb einer ärztlichen Disziplin bestimmte Spezialgebiete abgedeckt werden, welche Eingriffe und Behandlungen ein Arzt anbietet und wie häufig er sie vornimmt. Zu den Kriterien zählt darüber hinaus die wissenschaftliche Aktivität, etwa über Publikationen oder die Teilnahme an klinischen Studien.

 

Aufgeführt werden in der Liste:

                                                                           

  • Waldemar Uhl (Bauchchirurgie und Tumoren des Verdauungstrakts)
  • Andreas Mügge (Bluthochdruck und Kardiologie)
  • Achim Mumme (Gefäßchirurgie und Venen)
  • Eggert Stockfleth (Hautkrebs)
  • Ralf Gold und Priv. Doz. Dr. Kerstin Hellwig (Multiple Sklerose)
  • Juris Meier (Diabetes)
  • Stefan Dazert (Hals-Nasen-Ohren)
  • Norbert Teig (Neonatologie)
  • Klaus Hoffmann (Botox & Filler)
  • Anke Reinacher-Schick (Tumoren des Verdauungstrakts)
  • Markus Stücker und Prof. Stefanie Reich-Schupke (Venen)
  • Uwe Schauer (Neurodermitis)
  • Irenäus Adamietz (Strahlentherapie)

Unverträglichkeit von Gluten nimmt weiter zu - Aktionstag in der Universitätskinderklinik Bochum

04.06.2018

Die Unverträglichkeit gegen das Getreidekleber-Eiweiß Gluten tritt zunehmend häufig in Deutschland auf. Vielfach erkranken bereits Kinder im Alter von 1 – 8 Jahren daran. Seit langem ist die Betreuung von Patienten mit der so genannten Zöliakie, unter der in Deutschland mehrere hunderttausend Menschen leiden, ein Schwerpunkt in der von PD Dr. Anjona Schmidt-Choudhury geleiteten Abteilung für Kinder-und Jugendgastroenterologie der Bochumer Universitäts-Kinderklinik (Direktor: Prof. Thomas Lücke).

Die Therapie der Zöliakie besteht in einer lebenslang komplett glutenfreien Diät. Die eigentliche Schwierigkeit besteht daher neben einem höheren Kostenaufwand für die Familien in der praktischen Umsetzung des Einhaltens der Diät, da auch kleinste Mengen an Gluten schaden können; diese finden sich jedoch in vielen Lebensmitteln.

In Ergänzung zur Betreuung der Patienten im Rahmen der Kinder-und Jugend-Gastroenterologischen Sprechstunde lädt die Familienbildungsstätte FBS, die u.a. von der Kinderklinik getragen wird, in regelmäßigen Abständen zu einem Aktionstag für Eltern und Kinder ein. Der nächste Aktionstag findet statt:

Samstag, 30. Juni, 12 - 16 Uhr, auf dem Gelände der Universitätskinderklinik, Alexandrinenstraße 5, Kinderambulanzzentrum, 44791 Bochum

Neben Fachvorträgen, Ernährungsberatung und einem intensiven Erfahrungsaustausch werden Spiel, Sport, Spaß und natürlich Informationen geboten. Darüber hinaus gibt es eine Spielrallye für Kinder, ein glutenfreies Mitmach-Buffet (Spenden sind willkommen) sowie jede Menge Erfahrungsaustausch.

Zöliakie ist eine chronische Erkrankung des Dünndarms, die entsteht, wenn der Patient das in vielen Getreidesorten enthaltene Protein Gluten nicht verträgt. Die Krankheit führt zu einer Veränderung des Darms, wodurch nicht mehr genügend Nährstoffe aufgenommen werden können. Es drohen erhebliche und Ernährungsdefizite mit Mangelerscheinungen. Da die klinischen Zeichen jedoch bei manchen Menschen zunächst milde sein können, vergehen manchmal Monate und Jahre, bis die Zöliakie erkannt wird.

Morgens ins Krankenhaus, abends zurück: Tagesklinik hilft auch bei akuter Krankheit

17.05.2018

Zentrum für Altersmedizin und Geriatrische Rehabilitation im Marien-Hospital Wattenscheid erweitert sein Angebot

Bei akuten Verletzungen oder wenn sich der Gesundheitszustand nach einer früheren Erkrankung plötzlich verschlechtert, benötigen viele ältere Menschen nicht nur die Hilfe ihres Haus- oder Facharztes, sondern auch eine darüber hinausgehende Behandlung. Für diese Patienten hat das zum Katholischen Klinikum Bochum (KKB) gehörende Zentrum für Altersmedizin und Geriatrische Rehabilitation im Marien-Hospital Wattenscheid das Angebot in seiner Tagesklinik erweitert. In neue Räumlichkeiten wurde umfangreich investiert. Entstanden sind 22 neue Plätze für die Akutgeriatrie. Notwendig dafür ist eine normale Krankenhauseinweisung des Hausarztes.

Die Patienten werden den ganzen Tag professionell betreut, aber nicht vollstationär aufgenommen. Der Transportdienst des Marien-Hospitals holt sie morgens von zuhause ab und bringt sie nachmittags wieder zurück. Die Behandlungsdauer beträgt normalerweise drei Wochen. Auch im Fall von chronischen Erkrankungen, bei denen sich akut Probleme ergeben, bietet die Tagesklinik Hilfe.

„Wir erstellen für jeden Patienten individuell einen therapeutischen Trainings- und Behandlungsplan“, sagt Klinikdirektor Prof. Ludger Pientka. „Die Menschen haben die Möglichkeit, unser komplettes diagnostisches und therapeutisches Angebot im Krankenhaus zu nutzen, bleiben gleichzeitig aber in ihrem gewohnten sozialen Umfeld. Dies ist für viele Patienten sehr wertvoll.“ Der Medizinische Geschäftsführer des KKB, Priv. Doz. Dr. Christoph Hanefeld, betont: „Mit den neuen Plätzen bieten wir in unserer Tagesklinik wichtige zusätzliche Behandlungsmöglichkeiten“, betont „Der Bedarf in der Bevölkerung dafür ist groß.“

Ein Aufenthalt in der Tagesklinik kann bei zahlreichen Akutereignissen sowie chronischen Erkrankungen notwendig sein. Dazu zählen neurologische Erkrankungen wie Schlaganfall oder Parkinson oder andere Störungen, der Sprache oder des Schluckens, Herz-Kreislaufprobleme oder Atemwegserkrankungen. Aber auch Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie Beschwerden an Gelenken und Wirbelsäule werden behandelt. Ziel ist es, die Selbstständigkeit und Bewegungsfähigkeit der Menschen so zu verbessern, dass sie in ihrer häuslichen Umgebung möglichst gut und möglichst lange zurechtkommen.

Bochumer Forscher erzielen wichtigen Fortschritt zur Bewertung und Behandlung von Akne Inversa

17.05.2018

Hidradenitis suppurativa / Akne Inversa (HS/AI), eine chronisch entzündliche und schubweise verlaufende Hauterkrankung, gehört zu den schwerwiegendsten dermatologischen Krankheitsbildern überhaupt. Allein in Deutschland sind davon ca.  1 Million Menschen betroffen. Zu spät erkannt und nicht adäquat behandelt, verschlechtert sich meist der Gesundheitszustand immer weiter, so dass die Krankheit  oft in schweren irreversiblen Gewebezerstörungen endet. Nur wenige dermatologische Erkrankungen sind so belastend für den Patienten und gleichzeitig so schwer zu therapieren.

Ein Forscherteam um Prof. Falk G. Bechara, Leitender Oberarzt der dermatologischen Universitätsklinik im St. Josef-Hospital Bochum (Direktor Prof. Eggert Stockfleth), hat nun unter dem Namen SAHS (Severity Assessment of Hidradenitis Suppurativa) erstmals ein neuartiges Bewertungssystem zur Differenzierung von einfachen, mittelschweren und schweren  Erkrankungen entwickelt.  Einen solchen international anerkannten Score gibt es bisher nicht. Bisherige Bewertungssysteme leiden darunter, dass sie entweder nicht dynamisch für die Therapieverlaufskontrolle eingesetzt werden können oder individuelle Patientendaten wie etwa Schmerzen oder Anzahl an Schüben nicht berücksichtigen.

Das von Prof. Bechara entwickelte Bewertungssystem wurde in der renommierten Fachzeitschrift JAMA Dermatology veröffentlicht und ist bei internationalen Kongressen bereits auf großes Interesse gestoßen. Getestet und validiert wurde der Score an 355 Patienten – mehr als in jeder anderen Studie zuvor. „Mit dem SAHS Score steht nun erstmalig ein Bewertungssystem zur Verfügung, das sowohl die Entzündungsaktivität einfacher kalkulieren kann, als auch patientenorientierte Daten erfasst. Dies ist nicht nur für den klinischen Alltag entscheidend, sondern auch von großem Interesse für zukünftige wissenschaftliche Studien“, so Prof. Falk G. Bechara. Das St. Josef-Hospital Bochum gehört bei den Akne Inversa international zu den führenden Zentren. Es versorgt pro Jahr rund 1000 Patienten.

Gefäßspezialisten der Ruhr-Universität Bochum entwickeln neuartigen Kompressionsstrumpf

02.05.2018

Mit zunehmendem Alter steigt das Risiko eine Gefäßerkrankung an den Beinen zu entwickeln. Dies betrifft sowohl die das Gewebe ernährenden Arterien als auch die für den Abtransport zuständigen Venen. Durch die Durchblutungsstörungen kommt es zu schweren Beinen, Schwellneigungen, einer verkürzten Gehstrecke und Hautschädigungen bis hin zum offenen Bein.

Eine der wichtigsten Behandlungsstrategien bei einem Venenleiden ist die Behandlung mit medizinischen Kompressionsstrümpfen oder Verbänden. „Leider sind die in der Breite häufig genutzten Kompressionsstrümpfe jedoch bei einer Erkrankung der Arterien nicht einsetzbar bzw. ihr Einsatz sogar verboten“, sagt Prof. Dr. Markus Stücker, leitender Arzt am Venenzentrum der Dermatologischen und Gefäßchirurgischen Kliniken.

Vor einigen Jahren wurden bereits spezielle Verbände entwickelt, die auch bei einem kombinierten Gefäßleiden eingesetzt werden können. Diese eigenen sich aber aus rein praktischen Gründen oftmals nur für den initialen Einsatz. Im Verlauf sind Kompressionsstrümpfe für den Patienten einfacher und schneller anzuziehen, ermöglichen eine bessere Laufbewegung und sind auch in normalem Schuhwerk zu tragen.

Auf der Basis neuster wissenschaftlicher Studien und reichhaltiger klinischer Erfahrungen haben die Gefäßspezialisten am Venenzentrum gemeinsam mit Textilingenieuren der Fa. Bauerfeind in Zeulenroda einen medizinischen Kompressionsstrumpf entwickelt, der sowohl die Bedürfnisse bei einem Arterien- als auch Venenleiden berücksichtigt. „Eine erste Fallserie hat bereits gezeigt, dass der Strumpf als sicher einzustufen ist“, sagt Prof. Dr. Stefanie Reich-Schupke, die Leiterin des phlebologischen Studienzentrum am Venenzentrum.

Die aktuelle Untersuchung dient dazu, den Einsatz des Strumpfes an einer größeren Gruppe von Patienten zu testen. In einem Zeitraum von 21 Tagen finden 3 Besuche im Studienzentrum statt, an denen verschiedene schmerzlose Untersuchungen (z.B. Beinvermessung, Ultraschalluntersuchung) und Befragungen erfolgen. Über insgesamt 14 Tage ist der neuartige Kompressionsstrumpf zu tragen. Voraussetzung für eine Teilnahme an der klinischen Studie ist das Vorhandensein von arteriellen und venösen Durchblutungsstörungen an den Beinen. Den Teilnehmern entstehen durch die freiwillige Teilnahme an der Studie keine Kosten.

Wenn Sie Interesse an einer Studienteilnahme haben, kontaktieren Sie bitte das Phlebologische Studienzentrum am Venenzentrum der Dermatologischen und Gefäßchirurgischen Kliniken telefonisch 0234-8792-274 oder -373 oder via Mail team-phlebo@klinikum-bochum.de. Wir geben Ihnen gerne weitere Auskünfte zu der o.g. Studie.

Auszeichnung für Kinderradiologen

16.04.2018

Die Redaktion des Magazins FOCUS-Gesundheit hat Priv.-Doz. Dr. Christoph M. Heyer als Top-Arzt der Region ausgezeichnet. Der Kinderradiologe und Leiter der Radiologie-Praxis im MVZ Josef-Carrée ist nun als empfehlenswerter ambulant tätiger Mediziner in der Region über die Online-Arztsuche des FOCUS zu finden. Basis der Bewertung waren u.a. Facharztstatus, Zusatzqualifikationen, Publikationen, Patientenzufriedenheit und Kollegenempfehlungen.

Wichtige Auszeichnung für Kinder-Diabetologie

03.04.2018

Die Universitätskinderklinik Bochum zählt bundesweit zu den besten Typ1-Diabetes-Kliniken. Eine entsprechende Auszeichnung wurde der von Oberarzt Eggert Lilienthal geleiteten Abteilung jetzt von „Diabetes-Kids“ verliehen, ein von Patienten und deren Eltern getragenes Forum. Damit würdigt das Projekt die seit mehr als 20 Jahren betriebene umfassende klinische und Forschungsarbeit des 51-jährigen Pädiaters (Schwerpunkte: Insulinpumpen-Behandlung und moderne Glucose-Messverfahren). Die erstmals verliehene Auszeichnung fußt auf eine umfassende Befragung der betroffenen Familien durch die Forum-Organisatoren, bei der die Kinderklinik Bochum überdurchschnittlich gute Ergebnisse erzielt hat.