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Jahresmagazin

Das Katholische Klinikum Bochum hat seinen erfolgreichen Weg fortgesetzt und auch im vergangenen Jahr schwarze Zahlen geschrieben. Die Zahl der Mitarbeiter wurde erneut gesteigert. In besonderem Maße galt dies für die Pflege. Die fünf Krankenhäuser im Verbund des KKB behandelten rund 50.000 Patienten stationär und 157.500 ambulant.

"Im Krankenhaus sind wir extrem nah am Menschen. Diese Herausforderung nehmen wir an – mit all unserer Expertise."

Dr. Ing. E.h. Wilhelm Beermann † (Vorsitzender des Aufsichtsrates)
Prof. Dr. Christoph Hanefeld (Sprecher der Geschäftsführung)
Dipl.-Oec. Franz-Rainer Kellerhoff (Kaufmännischer Geschäftsführer)
Dr. Christian Raible (Kaufmännischer Geschäftsführer)

Die aktuelle Ausgabe steht Ihnen hier als Download zur Verfügung.

Aktuelles

KKB erhöht Ausbildung und baut neue Pflegeschule

26.01.2021

Bedeutende Investition für den Traditionsstandort Bochum-Gerthe

Das Katholische Klinikum Bochum (KKB) investiert an seinem Traditionsstandort Gerthe erneut großflächig. Auf dem Gelände des St. Maria-Hilf-Krankenhauses entsteht eine neue Pflegeschule für 225 zusätzliche Auszubildende in Gesundheitsberufen. Die Ausbildungskapazität des Unternehmens wird dadurch beträchtlich erhöht. Schon bisher bietet das KKB für Pflegeberufe 376 Ausbildungsplätze. Geplant sind in Gerthe mehrere Bauabschnitte. Im ersten Schritt werden 7,5 Millionen Euro investiert. Das Land Nordrhein-Westfalen fördert dieses Projekt mit 4,5 Millionen Euro.

Die Entscheidung folgt wenige Wochen, nachdem auf dem Gelände der früheren Zeche Lothringen in Gerthe der erste Spatenstich für die gemeinsame Zentralküche des KKB und der St. Elisabeth Gruppe (Herne) gesetzt wurde. „Wir sind in Gerthe seit fast 100 Jahren vertreten und sehen uns verpflichtet, den Standort sinnvoll weiterzuentwickeln.  Die Infrastruktur des Stadtteils wird mit dem neuen Ausbildungszentrum weiter gestärkt“, sagt Prof. Christoph Hanefeld, Medizinischer Geschäftsführer des KKB.

Der Bauantrag wird in Kürze gestellt. Nach der Genehmigung werden zwei Jahre Bauzeit eingeplant. In Betrieb gehen soll das Zentrum 2023. Das ambulante Venenzentrum, getragen von den Universitätskliniken für Dermatologie und Gefäßchirurgie, bleibt unter Leitung von Prof. Markus Stücker und Prof. Achim Mumme wie bisher im Maria-Hilf-Krankenhaus. 

„Ausbildung ist eine Investition in die Zukunft. Damit sichern wir unseren qualifizierten Nachwuchs von morgen“, betont Prof. Hanefeld. Das KKB bildet nicht nur Kranken-, Kinderkranken- und Altenpfleger aus, sondern auch Physiotherapeuten und (bis 2024) Hebammen. Mit 575 Ausbildungsplätzen (einschließlich Verwaltungsberufe) gehört das Klinikum schon heute zu den größten Ausbildungsbetrieben im gesamten Ruhrgebiet.

Die Stadt Bochum zeigt sich erfreut über die Pläne. „Die Nachwuchssicherung in der Pflege ist eine wichtige Kernaktivität der Bochum Strategie“, betont die Dezernentin für Jugend, Soziales und Gesundheit der Stadt, Britta Anger. „Vor diesem Hintergrund begrüße ich eine weitere Ausbildungsschule für Pflegeberufe in Bochum. Das ist in der heutigen Zeit der richtige Schritt, um mit dem wachsenden Bedarf umzugehen.“

Stadtbaurat Dr. Markus Bradtke: „Die Planung zur Pflegeschule passt in die Rahmenplanungen für das neue Wohngebiet ,Gerthe-West‘. Damit wird ein weiterer Beitrag für eine vielfältige und nutzungsgemischte Bebauung erkennbar.“ Die Entwicklung der Pflegeschule an dieser Stelle stärke den Medizinstandort Bochum und den Stadtteil Gerthe.

Da die Rahmenplanung für Gerthe-West so angelegt ist, dass auf kurzfristige Entwicklungen reagiert werden kann, ist laut Stadtverwaltung mit keiner Verzögerung aus dem Vorhaben zu rechnen. Neben dem neuen Wohngebiet, dem neuen Schulzentrum und den Überlegungen zum Ausbau der Straßenbahn 308 sowie der Aufwertung des Ortskerns von Gerthe setzt die Pflegeschule mit ihren jungen Auszubildenden einen weiteren positiven Impuls für die Entwicklung des Bochumer Nordens.

Corona schlägt auch auf das Gehirn durch

15.01.2021

Nicht nur auf die Lunge schlägt das Corona-Virus durch. Jüngere Forschungen haben ergeben, dass auch das Nervensystem leidet. „Die durch COVID-19 ausgelösten Entzündungsstoffe zirkulieren noch lange im Körper und haben häufig auch Effekte auf das Gehirn“, sagt Prof. Ralf Gold, Direktor der Universitätsklinik für Neurologie im St. Josef-Hospital Bochum (Katholisches Klinikum). Aus diesem Grund richtet er dafür in seiner Klinik eine neue ambulante Sprechstunde ein.

Gehirnentzündungen, die direkt durch Corona ausgelöst werden, sind eher selten. Durch COVID-19 kann es jedoch zu einer bleibenden Beeinträchtigung des Nervensystems kommen, die sich zum Beispiel durch eine überm..ige Abgeschlagenheit äußert. Auch bereits bestehende neurologische Störungen können durch eine COVID-19-Infektion verschlechtert werden. Dazu zählen auch kognitive Veränderungen wie etwa Gedächtnis- und Konzentrationsstörungen. Darüber hinaus wurde beobachtet, dass das Schlaganfallrisiko steigt.

Angeboten wird die Sprechstunde jeweils dienstags ab 13 Uhr. Start wird am 19. Januar sein. Eine Überweisung des Hausarztes oder niedergelassenen Neurologen ist erforderlich. Die Patienten werden gebeten, über den Verlauf ihrer Corona-Infektion einen Fragebogen auszufüllen. Die Akutphase der Infektion muss mindestens vier Wochen zurückliegen.

Schlaganfall-Behandlungen in deutschen Kliniken wegen Corona drastisch gesunken

12.01.2021

Wer aus Ansteckungsgefahr nicht zum Arzt geht, riskiert viel

Auch in Zeiten einer Pandemie sollte unbedingt auf Warnsignale des Körpers gehört und bei Beschwerden ein Arzt aufgesucht werden. Ansonsten drohen ernsthafte gesundheitliche Risiken. Dennoch scheuen viele Menschen aus Angst, sich mit Corona anzustecken, den Gang zum Arzt. So ist in der ersten Corona-Welle zwischen März und Mai 2020 die Zahl der Schlaganfall-Behandlungen in deutschen Kliniken drastisch gesunken. Dies ermittelte ein Forscherteam um Prof. Christos Krogias und Dr. Daniel Richter aus der Universitätsklinik für Neurologie im St. Josef-Hospital Bochum (Direktor: Prof. Ralf Gold).

Ausgewertet wurden 1463 deutsche Krankenhäuser. Die Zahl der behandelten akuten ischämischen Schlaganfälle sank signifikant um 17 Prozent. Hirnblutungen gingen um 16 Prozent zurück und die kurzen Durchblutungsstörungen (TIA), bei denen der Patient nur vorübergehende Beschwerden spürt, um 22 Prozent. „Darüber hinaus zeigt unsere Studie, dass Patienten, die tatsächlich den Weg ins Krankenhaus gefunden haben, dieselbe professionelle Behandlung erfuhren wie vor der Corona-Krise“, erläutert Prof. Krogias. Er ist Ärztlicher Leiter der Schlaganfall-Station (Stroke Unit) im St. Josef-Hospital und Regionalbeauftragter der Stiftung Deutsche Schlaganfall-Hilfe.

Beobachtet wurden vom 16. März bis 15. Mai des vergangenen Jahres bundesweit 31.165 Krankenhausbehandlungen aufgrund eines Hirninfarkts. Im gleichen Zeitraum 2019 waren es 38.247 und in den drei Monaten vor der ersten Pandemiewelle (16. Januar bis 15. März) 37.748.

„Die Zahlen zeigen, wie diese erste Pandemie-Welle zur einem dramatischen Rückgang von Schlaganfall-Patienten geführt hat, die sich sonst im Krankenhaus vorgestellt hätten“, betont Dr. Richter. Die Studie ist die erste bundesweite Schlaganfall-Analyse in der Corona-Zeit. Sie ist in Stroke veröffentlicht, der weltweit führenden Fachzeitschrift für die Schlaganfall-Medizin.

Quelle: Richter et al., “Analysis of Nationwide Stroke Patient Care in Times of COVID-19 Pandemic in Germany”, Stroke. 2020 Dec 24; STROKEAHA120033160.

Regelmäßig freitags eine Stunde Infos für den Rücken

05.01.2021

Orthopädie im St. Josef-Hospital startet am 8. Januar kostenlose Online-Veranstaltungsreihe unter dem Titel „Rückenvisite Ruhr“

Schmerzen im Rücken? Der Nacken macht Ärger? Der Spinalkanal ist verengt? Für Millionen von Patienten ist der Informationsbedarf groß. Präsenzveranstaltungen jedoch werden wegen der Corona-Krise vorerst nicht stattfinden können. Vor diesem Hintergrund hat die Universitätsklinik für Orthopädie im St. Josef-Hospital Bochum unter dem Titel „Rückenvisite Ruhr“ ein völlig neues Format entwickelt: Ab dem 8. Januar 2021 wird in einem festen Rhythmus alle zwei Monate online eine interaktive Live-Veranstaltung angeboten, die jeder Patient und jeder Interessierte leicht von zuhause aus kostenlos verfolgen kann.

Referieren wird der Direktor der Klinik, Prof. Tobias Schulte sowie Spezialisten aus seinem Team. Am Ende jedes Vortrags können Fragen gestellt werden. Die Veranstaltung findet jeweils freitags von 16.30 Uhr bis 17.30 Uhr statt. Im Mittelpunkt des 1. Halbjahres stehen der Schmerz sowie wichtige Übungen, die man zur Entlastung und Stabilisierung des Rückens selber machen kann.

Es geht los am 8. Januar 2021 mit der Frage: „Woher kommt der Schmerz?“ Alle weiteren Themen sowie Einzelheiten zur kostenlosen Anmeldung können leicht über die Internetseite www.rueckenvisite.ruhr abgerufen werden.

Erstmals Pflegepersonal und Ärzte im Krankenhaus gegen COVID-19 geimpft

02.01.2021

"Es ist ein emotionaler und glücklicher Moment für uns alle“

Es war für alle Beteiligten ein besonderer, ja fast historischer Moment: Im St. Josef-Hospital Bochum sind die ersten Mitarbeitenden aus dem medizinischen Personal gegen COVID-19 geimpft worden. Den Auftakt machte Aneta Wojciuszkiewicz (42), eine Krankenschwester aus der Intensivstation. Prof. Christoph Hanefeld, Medizinischer Geschäftsführer des Katholischen Klinikums Bochum, setzte die Spritze persönlich.

Bisher wurden in Nordrhein-Westfalen nahezu ausschließlich Bewohner und Mitarbeitende von Altenheimen geimpft. Für Prof. Hanefeld ist es aber von hoher Bedeutung, dass auch das medizinische Klinikpersonal vor allem aus den Risikobereichen nicht lange warten muss: „Hier ist der Druck nach wie vor riesig. Die Kolleginnen und Kollegen dort müssen möglichst schnell in das Impfprogramm einbezogen werden.“ Bis die Impfungen dazu führen, dass sich die Infektionslage entspannt, wird es aber dauern: „Wir haben sicher noch einige schwere Monate vor uns."

Zu den ersten Geimpften im Katholischen Klinikum gehörte neben weiteren Pflegekräften und Ärzten aus der Geriatrie im Marien-Hospital Wattenscheid auch Dr. Thomas Breuer, Ärztlicher Leiter der konservativen Intensivstation (Innere Medizin, Neurologie) im St. Josef-Hospital. Er sprach von einem „emotionalen glücklichen Moment" und fügte hinzu: „Die Impfung ist ein Signal der Hoffnung für alle Pflegenden und alle Ärzte."

Kliniken bauen gemeinsam neue Zentralküche in Bochum – St. Elisabeth Gruppe und Katholisches Klinikum setzen ersten Spatenstich

17.12.2020

 

 Herne / Bochum 11.12.2020. Die St. Elisabeth Gruppe – Katholische Kliniken Rhein-Ruhr (Herne) und das Katholische Klinikum Bochum (KKB) haben das Startsignal für den Bau ihrer gemeinsamen neuen Zentralküche auf dem Gelände der ehemaligen Zeche Lothringen in Bochum-Gerthe gegeben. In Anwesenheit des Bochumer Oberbürgermeisters Thomas Eiskirch wurde heute (11. Dezember) der erste Spatenstich gesetzt. 

In der neuen Zentralküche werden 200 Mitarbeiter aus beiden Krankenhausgruppen ihren Arbeitsplatz haben. „Jeden Tag mehr als 10.000 Mitarbeitende in der Region sowie tausende Patientinnen und Patienten mit frischem, gesundem Essen zu versorgen ist eine immense Herausforderung“, sagte Thomas Eiskirch. „Mit der neuen gemeinsamen Zentralküche im Gewerbepark Gerthe-Süd gehen beide Krankenhausverbünde einen großen Schritt. Bochum ist dafür der richtige Standort, und ich freue mich über die Ansiedlung.“ 

Es ist geplant, die neue Küche im Mai 2022 in Betrieb gehen zu lassen. Baubeginn soll 2021 sein. Investiert werden rund 40 Millionen Euro. „Unsere beiden Klinikgruppen pflegen seit jeher einen hohen Standard in der Zubereitung von Speisen für Patienten und Mitarbeiter. Durch die neue Zentralküche können wir zukünftig unsere Effizienz bei gleichbleibend hoher Qualität steigern“, so Theo Freitag, Geschäftsführer der St. Elisabeth Gruppe. 

„Die Küche wird mit modernster Technik ausgestattet sein“, betont der Kaufmännische Geschäftsführer des Katholischen Klinikums Bochum, Franz-Rainer Kellerhoff. „Für uns ist es ein wegweisendes Projekt.“ Täglich werden mehr als 17.000 Mahlzeiten zubereitet. Gekocht wird nach dem sogenannten Cook-and-Chill-Verfahren. Die Speisen werden nach der Zubereitung heruntergekühlt, zu den einzelnen Standorten transportiert und dort schonend erwärmt. Dadurch können größtmögliche Frische- und Qualitätsstandards eingehalten werden. 

Katholisches Klinikum Bochum bleibt unter den besten Krankenhäusern in Deutschland

20.10.2020

Das Katholische Klinikum Bochum (KKB) mit seinen zahlreichen Universitätskliniken hat den Ruf als eine der besten Kliniken in Deutschland untermauert. In der neuen Klinikliste des Magazins FOCUS rangiert das KKB bundesweit auf Platz 38, in Nordrhein-Westfalen auf Platz acht und im Ruhrgebiet auf Platz drei. Unter den frei gemeinnützigen Häusern liegt das Katholische Klinikum auf Platz zwei in ganz Deutschland. Insgesamt gibt es im Bundesgebiet rund 1900 Krankenhäuser.

Prof. Christoph Hanefeld, Medizinischer Geschäftsführer des KKB: „Unser Anspruch ist es nicht nur, Spitzenmedizin anzubieten, sondern sie auch mit menschlicher Zuwendung zu verbinden. Daran arbeiten wir kontinuierlich.“ Basis der Rangliste sind mehrere Faktoren. Am höchsten bewertet wird, wie niedergelassene zuweisende Ärzte die Leistungen des jeweiligen Krankenhauses bewerten. Darüber hinaus fließen weitere Qualitätsindikatoren, der Hygiene- und Pflegestandard sowie der Patientenservice in die Beurteilung ein.

In zahlreichen ärztlichen Fachabteilungen belegen die Abteilungen des Katholischen Klinikums vordere Plätze. Dazu gehören vor allem die Behandlung von Multipler Sklerose in der Neurologie, die Diabetes-Therapie und die Gallenwegs-Chirurgie. Ferner erreichen auch die Geriatrie, Dermatologie, Gefäßchirurgie, Kardiologie, Darmkrebs-Behandlung, Parkinson-Therapie, die Kinder-Diabetologie und die Wirbelsäulenchirurgievordere Plätze.

Richtfest für den neuen OP-Trakt im St. Josef-Hospital

02.10.2020

Der Bau des neuen Operationstrakts im neuen Haus S des St. Josef-Hospitals Bochum geht planmäßig voran. Mit Fertigstellung des Rohbaus konnte nun das Richtfest gefeiert werden. Wegen der Corona-Einschränkungen fand es in einem begrenzten Rahmen statt. Das Haus S umfasst ebenfalls die neue chirurgische Intensivstation sowie mehrere Bettenstationen.

Volker Goldmann, stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender des Katholischen Klinikums (KKB): „Für unser modernes leistungsbewusstes Klinikum ist dies ein weiterer wichtiger Meilenstein.“ Er zeigte sich erfreut, dass der Zeitplan und das Budget bisher eingehalten werden. Nach dem Bettenhaus R und dem Institut für Forschung und Lehre (IFL) der Ruhr-Universität, für dessen Bau das KKB einen erheblichen Eigenanteil leistete, ist der neue OP-Trakt auf dem Gelände des St. Josef-Hospitals die dritte große Bauinvestition in sechs Jahren.

Mit einem Volumen von rund 30 Millionen Euro ist das Projekt eines der größten in der Geschichte des Katholischen Klinikums. Verbaut werden 1100 Tonnen Stahl. Baubeginn war Mitte 2019. Der neue OP wird acht Säle erhalten und vollständig mit Glas ausgestaltet sein. Glas lässt sich leicht reinigen, somit liegt der OP auch unter hygienischen Gesichtspunkten auf hohem Niveau. Im Design und in der technischen Ausstattung wird er ebenfalls höchste Ansprüche erfüllen. Volker Goldmann dankte beim Richtfest allen am Bau Beteiligten, insbesondere den Handwerkern.