Unsere Stärken in der Venenbehandlung

Zweiteingriffe nach äußerlichen Krampfader­operationen, Thrombosen und schwer therapierbare offene Beine sind Teile unseres Leistungs­spektrums. Bei Krampfader­behandlungen mit den verschiedenen Methoden wie Laserkathetern, Radio­frequenz­kathetern, Schaum­sklerosierung, minimal invasiven ambulanten und stationären Operationen ist unser Zentrum bundesweit führend. Prof. Dr. Markus Stücker als Präsident und Prof. Dr. Achim Mumme als Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie (Venenheilkunde) gehören zu den renommiertesten Venenspezialisten in Deutschland.

Medizinische Leitung

Prof. Dr. Markus Stücker

Geschäftsführender Direktor Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Venenzentrum

0234/8792-377 Vita

Medizinische Leitung

Prof. Dr. Achim Mumme

Direktor Gefäßchirurgie

Gefäßchirurgie

0234/509-2270 Vita

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44805 Bochum

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Dermatologie - Gefäßchirurgie

Kliniken der Ruhr-Universität Bochum im St. Maria-Hilf Krankenhaus

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Schwerpunkte

  • Besenreiser
  • Krampfadern
  • Lymphödem
  • Pelvines Stauungssyndrom
  • Postthrombotisches Syndrom
  • Thrombose
  • Unterschenkelgeschwür / offenes Bein

Was sind Besenreiser?

Besenreiser sind kleinste Adern in der Haut, die sich erweitert haben und mit Blut gefüllt sind und deshalb durch die Haut als hellrote Gefäßbäumchen, dunkelblaue Äderchen oder rötliche Flecken sichtbar sind. Klicken Sie auf "Mehr Infos", um mehr über unser Behandlungsspektrum zum Thema Besenreiser zu erfahren. 

Krampfadern

Krampfadern sind nicht nur unschön, sondern können aufgrund des gestörten Blutflusses zu Beschwerden wie Schwellungen und Schweregefühl der Beine führen. Schwerwiegende Komplikationen wie Hautentzündungen, Vernarbungen bis hin zum offenen Bein können nur durch eine rechtzeitige Therapie verhindert werden. Ziel einer jeden Therapie muss es sein, möglichst schonend und möglichst dauerhaft Krampfadern zu entfernen und so den krankhaften Rückfluss im Bein zu beheben. Grundsätzlich stehen dabei folgende Therapie-Optionen zur Verfügung. Klicken Sie auf "Mehr Infos", um mehr über unser Behandlungsspektrum zum Thema Krampfadern zu erfahren.

Was ist ein Lymphödem?

Das Lymphödem ist ein eigenständiges, chronisches, zur Progression neigendes Krankheitsbild, bedingt durch eine Transportstörung des Lymphgefäßsystems. Die Belastung des Gewebes mit lymphpflichtigen Lasten, wie Wasser, Eiweiß etc. führt zu chronisch-fortschreitenden Entzündungen mit Anregung der Binde- und Fettgewebe bildenden Zellen (Fibroblasten, Adipoblasten). Als Langzeitschaden entwickelt sich eine zunehmende bindegewebige Durchbauung des Unterhautgewebes mit begleitender Verdickung der Haut. Das Lymphödem kann primär oder sekundär entstehen. Klicken Sie auf "Mehr Infos", um mehr über unser Behandlungsspektrum zum Thema Lymphödem zu erfahren.

Pelvines Stauungssyndrom

Bei einem "pelvinen Stauungssyndrom", von dem in der Regel Frauen betroffen sind, sind Klappendefekte von Venen im kleinen Becken, oft im Bereich der Vena ovarica (Eierstockvene). Dies führt zu Krampfadern im Schambereich, oft auf den Oberschenkel übergreifend. Klicken Sie auf "Mehr Infos", um mehr über unser Behandlungsspektrum zum Thema "pelvines Stauungssyndrom" zu erfahren.

Postthrombotisches Syndrom

Das postthrombotische Syndrom beschreibt zusammenfassend die chronischen Folgen einer Thrombose. Hierzu gehören Schweregefühl und Schwellungsneigung der Unterschenkel, Entzündungen wie juckende Ekzeme, Verfärbungen und Vernarbungen bis hin zum offenen Bein (Ulcus cruris). Die Ausbildung eines post-thrombotischen Syndroms kann mit hoher Wahrscheinlichkeit vermieden werden, wenn konsequent Kompressionsstrümpfe getragen werden, die Haut mit rückfettenden Salben gepflegt wird und Krampfadern, die sich zusätzlich häufig ausbilden, rechtzeitig behandelt werden. Klicken Sie auf "Mehr Infos", um mehr über unser Behandlungsspektrum zum Thema "postthrombotisches Syndrom" zu erfahren.

 

Thrombose

Eine Thrombose ist ein Blutgerinnsel im tiefen Venensystem des Körpers – meist in den Beinen. Das Gerinnsel (Thrombus) verengt die Vene, das Blut kann nicht mehr weiterfließen und muss sich Umgehungswege suchen. Es können abhängig vom Sitz der Thrombose Verfärbungen und Schwellungen des Beines sowie Schmerzen beim Auftreten und Laufen oder auf Druck auftreten. Klicken Sie auf "Mehr Infos", um mehr über unser Behandlungsspektrum zum Thema Thrombose zu erfahren.

Was ist ein Unter­schenkel­geschwür?

Ein Unter­schenkel­geschwür (offenes Bein) ist eine nicht heilende Wunde am Bein, die meist durch Durchblutungsstörungen bedingt ist. Seltenere Ursachen sind Gefäßentzündungen, Infektionen, Nervenleitungsstörungen, Medikamentennebenwirkungen, bösartige Hauterkrankungen, Autoimmunerkrankungen und weitere seltene Erkrankungen. Klicken Sie auf "Mehr Infos", um mehr über unser Behandlungsspektrum zum Thema Unterschenkelgeschwür zu erfahren.

 

Video

Auswirkungen der Corona-Krise auf die Versorgung von Venen- und Lymphleiden. Prof. Dr. Markus Stücker, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie und Geschäftsführender Direktor der Klinik für Dermatologie, Venerologie und Allergologie des Katholischen Klinikums Bochum  im Interview.

November 2019, SWR rundumgesund

Behandlungsmethoden für Krampfadern | SWR rundum gesund

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Das Venenzentrum Bochum

Gut auf den Beinen - Dank Spitzenmedizin. Lernen Sie unser Venenzentrum kennen, von der Aufnahme bis zu Entlassung. Ob Besenreiser, Krampfader, Thrombose oder offenes Bein: Bei uns erhalten Sie eine maßgeschneiderte Therapie für Ihr individuelles Venenleiden. Wir legen großen Wert darauf, dass Sie sich bei uns wohlfühlen. Entsprechend ist auch unsere Patientenzufriedenheit mit 88 % überdurchschnittlich hoch.

Aktuelles Bochumer Lymphtag zum artikel

Zum zehnten Mal fand im Januar der Bochumer Lymphtag statt. Das reine Online-Format lockte auch Gäste aus dem Ausland zur Veranstaltung.

Aktuelles Tiefe Beinvenenthromose zum artikel

Krampfadern sind eine tickende Zeitbombe und können - wie im Fall unserer Patientin Sigrid Backhaus - zu einer tiefen Beinvenenthrombose führen. Da ist eine schnelle Behandlung wichtig, denn eine häufige Komplikation ist eine - mitunter tödliche - Lungenembolie.

Forschung & Lehre

mehr infos

Das Venenzentrum wird von den Fachbereichen Dermatologie und Gefäßchirurgie der Ruhr-Universität Bochum getragen. Den Medizinstudenten der Ruhr-Universität Bochum wird hier das Wissen über Venenerkrankungen vermittelt. Daher erfolgt die gesamte Diagnostik und Therapie der Venenleiden immer auf dem aktuellen Stand der medizinischen Wissenschaft. Die drei Professoren Prof. Dr. Markus Stücker, Prof. Dr. Achim Mumme und Prof. Dr. Stefanie Reich-Schupke sind in zahlreiche Forschungsprojekte eingebunden. Sie sind alle im Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie, die Fachgesellschaft in Deutschland für Venenleiden. Regelmäßig kommen Ärztinnen und Ärzte, sowie Schwestern und Pfleger, Wundmanager und Physiotherapeuten in das Venenzentrum, um hier die aktuellen Methoden der Diagnostik und Therapie kennenzulernen.

Forschung und Lehre am KKB: Arzt im Hörsaal

Im Fokus Eine Hülle für die erkrankte Vene zum artikel

Liegt eine Venenerkrankung vor, wird in der Diagnostik geklärt, ob die Vene gezogen werden muss oder erhalten werden kann. Prof. Achim Mumme, Direktor der Gefäßchirurgie, hat mit der „extraluminalen Valvuloplastie“ ein venenerhaltendes Verfahren entwickelt, das für zahlreiche Patienten eine vielversprechende Alternative zu den bisherigen Therapiemöglichkeiten bietet.

"97 Prozent aller Patienten würden den Eingriff erneut durchführen lassen."

Prof. Achim Mumme
Direktor Gefäßchirurgie

Im Fokus Kampf den Krampfadern zum artikel

7.000 Liter jeden Tag? Der Inhalt von 700 Kästen Bier, 500  Kästen Mineralwasser oder 35 gefüllten Badewannen. Unvorstellbar? Vielleicht, aber doch zu bewältigen. So viel  Blut nämlich pumpen die Venen des Menschen jeden Tag  zum Herzen – und das auch noch entgegen der Schwerkraft mit einem Höhenunterschied von 1,50 Metern.

„Jede fünfte Frau und  jeder sechste Mann hat ein Venenleiden, das behandelt werden muss.“

Prof. Dr. Markus Stücker
Geschäftsführender Direktor Dermatologie, Venerologie und Allergologie

Starke Präsenz in der neuen Top-Ärzteliste 2021

15.06.2021

Auch die Ärzteliste 2021 des Nachrichtenmagazins FOCUS hat für das Katholische Klinikum Bochum (KKB) hervorragende Platzierungen gebracht. Insgesamt 18 Mediziner werden für ihre Leistungen gewürdigt, einige unter ihnen auch für mehrere Teilgebiete. Bereits in den vergangenen Jahren ist das KKB in der FOCUS-Liste stark vertreten gewesen. Ausgewertet werden dafür bundesweit in erster Linie fachliche Empfehlungen anderer Ärzte. Darüber hinaus fließt in die Übersicht ein, wie stark die jeweiligen Ärzte in der Forschung und in eigenen wissenschaftlichen Studien engagiert sind.

Genannt werden in der neuen Ärzteliste: 

  • Anke Reinacher-Schick (Tumoren des Verdauungstrakts und der Lunge, Palliativmedizin)
  • Waldemar Uhl (Tumoren des Verdauungstrakts, Chirurgie der Gallenblase/Gallenwege und des Magen-Darm-Trakts)
  • Ralf Gold (Multiple Sklerose)
  • Kerstin Hellwig (Multiple Sklerose)
  • Stefan Dazert (Gehörerkrankungen und Sinusitis)
  • Achim Mumme (Gefäßchirurgie, Venenleiden, Beingefäße)
  • Andreas Mügge (Bluthochdruck, Interventionelle Kardiologie)
  • Uwe Schauer (Neurodermitis)
  • Markus Stücker (Venenleiden)
  • Eggert Lilienthal (Kinderdiabetologie)
  • Norbert Teig (Neonatologie)
  • Eggert Stockfleth (Hauttumoren)
  • Irenäus Adamietz (Strahlentherapie)
  • Tobias Schulte (Wirbelsäulenchirurgie / Kinderorthopädie)
  • Dirk Neveling (Chronische Schmerzen)
  • Klaus Hoffmann (Botox & Filler, Dermatologische Lasertherapie, Lippenkorrektur)
  • Ludger Pientka (Akutgeriatrie)
  • Norbert Brockmeyer (Sexualstörungen bei Diabetes)

Bewegungsmangel in der Corona-Pandemie bedroht die Beingesundheit

12.03.2021

Ob im Büro, am Ladentisch, im Auto oder durch die Kontaktbe-schränkungen während der Corona-Pandemie: Wer sich wenig bewegt, lange sitzt oder steht, der strapaziert seine Venen. Die Folgen: Schwere Beine, geschwollene und schmer-zende Waden, sichtbare Besenreiser und Krampfadern bis hin zu Thrombosen mit der le-bensbedrohlichen Komplikation einer Lungenembolie. Welche Vorsorge- und Behand-lungsmöglichkeiten es gibt, zeigt der Venentag am Mittwoch, 17. März, der in diesem Jahr Corona bedingt erstmals online stattfindet. Über die Plattform „Zoom“ sind in der Zeit von 15 bis 18 Uhr kostenfreie Vorträge und weitere Informationen für gesunde Beine abrufbar, die das Venenzentrum des Katholischen Klinikums Bochum mit seinen Partnern AOK NORDWEST, Firma medi und Sanitätshaus Amberg zusammengestellt hat. Weitere Informati-onen zum Programm des Venentags und zur Teilnahme via Zoom gibt es auf der Homepage des Katholischen Klinikums Bochum: www.venenzentrum-uniklinik.de. „In Zeiten des Corona-Virus unterstützen wir gern das digitale Format des Venentages und hoffen auf große Resonanz in der Bevölkerung. Aktive Bewegung ist eine effektive Maßnahme, die Ve-nengesundheit zu fördern und lässt sich einfach in den Alltag integrieren", sagt AOK-Serviceregionsleiter Jörg Kock. 

Die Teilnehmer des digitalen Venentages 2021 erwarten viele Informationen, wie sie Venenleiden vorbeugen können und wie Besenreiser, Krampfadern, Venenentzündungen oder Thrombosen mit modernster Diagnostik und Therapien im Venenzentrum Bochum behandelt werden. Neben Vor-trägen über die Diagnostik, Behandlung und Kompressionstherapie bei Venenleiden, gibt es einer virtuelle OP-Führung sowie Tipps der AOK-Ernährungsberaterin zur gesunden Ernährung. Sport-lich wird es bei einem Video zur Venengymnastik. Ebenfalls per Video erhalten die Teilnehmer Einblick in eine minimal-invasive Krampfader- oder Laseroperation. Während der gesamten Ver-anstaltung besteht die Möglichkeit, über einen Chat Fragen zu stellen, die direkt von den Experten beantwortet werden. 

Unsere Venen leisten Schwerstarbeit und pumpen Tag für Tag etwa 7.000 Liter Blut entgegen der natürlichen Schwerkraft zurück zum Herzen. Dennoch wird die Venengesundheit häufig allzu leicht unterschätzt und eher als kosmetisches Problem abgetan. Venenleiden sind eine Volkskrankheit: 

Quer durch alle Altersgruppen haben bereits jede fünfte Frau und jeder sechste Mann ein Venen-problem, das medizinisch behandelt werden müsste. „Ein Hauptrisikofaktor für die tiefe Beinven-enthrombose sowie die weiterführende und lebensbedrohliche Komplikation der Lungenembolie ist Bewegungsmangel. Und durch die beiden Lockdown-Phasen haben sich die Venenleiden eher vermehrt“, erklärt Prof. Dr. Markus Stücker, Leitender Arzt am Venenzentrum des Katholi-schen Klinikums Bochum, Geschäftsführender Direktor der Universitätsklinik für Dermato-logie und Präsident der Deutschen Gesellschaft für Phlebologie. Es gibt eine einfache Regel zur Vermeidung von Venenproblemen: „Lieber laufen und liegen, statt sitzen und stehen“, sagt Prof. Dr. Markus Stücker. Durch frühzeitige Vorsorgemaßnahmen lässt sich das Risiko, Krampf-adern auszubilden, jedoch verringern. Bewegung ist ein gutes Mittel, um die Venen elastisch zu halten und ihre Funktion zu stärken. Deshalb darf der Alltag gerne bewegt ablaufen. 

„Bettlägerigkeit, aber auch mangelnde Bewegung durch die Kontaktbeschränkungen während der Corona-Pandemie, führen zu einer verminderten Aktivität der Wadenmuskelpumpe. Dadurch wird das sauerstoffarme Blut in den Beinvenen langsamer und weniger zielgerichtet zum Herzen zu-rückgepumpt. Besonders gefährdet für Thrombosen sind Patienten mit Krampfadern, da in diesen erweiterten Beinvenen die Blutströmung besonders stark verlangsamt ist“, ergänzt Prof. Dr. Achim Mumme, Direktor der Universitätsklinik für Gefäßchirurgie im Katholischen Klinikum Bochum. Die Folgen können fatal sein: In den Krampfadern können sich Oberflächenthrombosen bilden, die in 25 Prozent der Fälle in tiefe Beinvenenthrombosen und in 3 Prozent der Fälle sogar in Lungenembolien übergehen. 

Auch Sitzen schadet den Venen: Ob im Beruf oder Zuhause, die Deutschen sitzen zu viel - im Schnitt 7,5 Stunden am Tag und gefährden dadurch ihre Gesundheit. Wer viel sitzt oder steht, ist hinsichtlich möglicher Venenerkrankungen bereits gefährdet. Auch hohe Absätze, zu enge Schuhe oder Kleidung behindern die Durchblutung. Die Veranlagung für eine Venenschwäche ist meist vererbt. Schwangerschaften und ein zunehmendes Alter erhöhen das Risiko. Jedes überflüssige Kilo Körpergewicht belastet Beine und Venen, genauso wie das Rauchen. Und: Auch bei einer COVID-19-Erkrankung treten vermehrt venöse Thrombosen und Lungenembolien auf, weiß Prof. Dr. Markus Stücker: „Dies liegt an direkten Schädigungen der Gefäßwand und an Gerinnungsstö-rungen, welche im Rahmen der Erkrankung auftreten können. 

Venenzentrum des KKB erhält Qualitätssiegel

11.02.2020

Das Venenzentrum des Katholischen Klinikums Bochum (KKB) am Standort Bochum-Gerthe hat seine Leistungsfähigkeit erneut unter Beweis gestellt. Die Qualität der Wundbehandlung wurde durch die Rezertifizierung als dermatologisches Wundzentrum bestätigt. Eine solche professionelle Behandlung ist vor allem für Patienten von Bedeutung, die unter chronischen Wunden leiden. Das Prüfsiegel bescheinigt mehrere Qualitätsfaktoren:

  • Zunächst muss nachgewiesen werden, dass die Ursache einer Wunde, zum Beispiel Krampfadern, präzise geklärt wird, um die Therapie zielgenau anzuschließen.
  • Auch die Wahl des geeigneten Verbandsmaterials ist wichtig, damit der Wechsel des Verbands möglichst schonend und schmerzarm erfolgen
  • Darüber hinaus müssen Komplikationen, sofern sie auftreten, bewältigt

Mit rund 10.000 Patienten im Jahr, davon 800 mit chronischen Wunden, ist das KKB-Venenzentrum in Bochum-Gerthe die größte Einrichtung seiner Art im Ruhrgebiet und eine der größten in Deutschland. Leitende Ärzte sind Prof. Markus Stücker, Geschäftsführender Direktor der Bochumer Universitätsklinik für Dermatologie, und Prof. Achim Mumme, Direktor der Gefäßchirurgie des Katholischen Klinikums.

Veranstaltungen

Informationsmaterial
Informationsbroschüren des Kath. Klinikum Bochum werden hochgehalten

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für unser Venenzentrum der Dermatologischen und Gefäßchirurgischen Kliniken

Einsatzort: St. Maria-Hilf-Krankenhaus Fachbereich: Venenzentrum Tätigkeitsfeld: Sonstige Arbeitszeit: Vollzeit
••• zum nächstmöglichen Zeitpunkt ••• in Vollzeit •••

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